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Was habt Ihr dem Hund als erstes beigebracht?
Die ersten 3 Sachen, die direkt vom ersten Tag an gelernt wurden (von Name und Stubenreinheit abgesehen):
- Auf den Futternapf stürzt man sich nicht wie ein Berserker, sondern wartet artig!
- Frauchens Hände und Nase sind keine Kauknochen!
- "Decke" bedeutet, auf das kuschelige Ding zu gehen und die Füße mal still zu halten.Habt Ihr ihn auch an die Hundebox gewöhnt?
Damals nicht, nein. Da hatte sie ein offenes Körbchen mit Decke.Seid Ihr schon in den Tagen nach dem Einzug zur Hundeschule gegangen oder habt Ihr etwas Zeit vergehen lassen?
Wir waren nach 1 1/2 Wochen zum ersten und letzten Mal in einer Welpenstunde.Ab wann habt Ihr angefangen, den Hund abzuleinen?
Direkt am ersten Tag. Ging schief. Danach erst wieder mit 9 Monaten.Ich würde mich freuen, von Euren Erfahrungen in puncto erster Erziehung zu hören!
Vielen Dank!
Beiträge von Icephoenix
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Bei uns hat sich ganz spontan was ergeben.
Meine Mutter erfuhr über einen Bekannten, dass seine Eltern eine Wohnung vermieten wollen, nach Renovierung irgendwann Anfang 2014. So März, April...
80 qm, 3 1 /2 Zimmer, Erdgeschoss, Terrasse, Altbau. 500 Euro kalt (ist hier ein Schnäppchen!) Mehr wissen wir bisher nicht.Wir warten jetzt auf Rückmeldung, wann wir uns die Wohnung ansehen können! Von den Grundinfos her wäre sie ideal!
- 2 Minuten Fußweg zu meinen Eltern, ergo: zum Hundesitter
- also auch 3 Minuten Fußweg zum Feld
- 10 Minuten für Männe zur Arbeit, 20 Minuten für mich zur Uni
- Shira wäre wahrscheinlich kein Problem, da der Bekannte sie seit Jahren kennt und liebt
- deutlich unter unserem Budget, kann auch nie schaden
Wir bleiben gespannt!

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Es kommt halt auch alles auf Individuum "Hund" an.
So wie du das beschreibst, Dojo, hat das bei Shira z.b. garnicht geklappt.
Das einzige, was sie verknüpft hat: "Langsam" = "gleich ruckts mal, kann ich mit leben, danke für die Warnung".
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Ich klinke mich hier mal im Hintergrund ein, auch wenn ich nicht viel beitragen kann.
Ich finde alle drei Rassen zum Anguggen klasse, allerdings fallen alle drei hier als Zweithund absolut wegen Größe, Gewicht und Beschäftigung raus.
"Zum Anguggen" deshalb, weil ich als Kind von einem DSH gebissen wurde (naja, geschnappt - aber als Kind sieht man das anderes) und von einem Dobermann vorletztes Jahr ernsthaft angefallen... Seitdem habe ich, so doof das auch ist, Berührungsängste bei den typischen DSH (weis garnicht, wie die Farbe heißt... Kommissar Rex
) sowie bei kupierten Dobermännern. 
Eine nette Dobi-Hündin haben wir letztes Jahr ausgerechnet am Badesee getroffen, die war echt toll bei dem Trubel, vielen Kindern und hat wunderbar mit Shira gespielt.
Beide Rassen sieht man ansonsten hier bei uns aber irgendwie eher sehr selten. -
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@ Icephoenix: Danke für die Beschreibung, wie du es machst. Ich hab vorhin schonmal als "Probe" sozusagen den Clicker mitgenommen und immer geclickert wenn Ruby lieb war und nicht gezogen hat. Aber gut, dann sind es ja schon zwei, die diese Methode als hilfreich empfinden.
Kleiner Tipp von mir: Ich empfinde es als VIEL einfacher, noch ein zweites Clicker-Signal aufzubauen. Bei uns das Zunge-schnalzen, hab ich genauso einfach und schnell aufgebaut wie den normalen Clicker. Ich bin ein ziemlicher Bewegungstrampel und werd schnell fahrig und ungenau, wenn ich Leine UND Clicker halten muss (und noch futter in Greifweite). Das Schnalzen geht ohne Hände und, wie ich finde, wenn mans gewöhnt ist auch viel intuitiver.
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Hallo,
habe grade diese Warnung auf der Website unserer Tierärztin gefunden:
"Am 17.12.2013 wurde in Schneppenhausen am Bach in der Mühlbachstraße ein Giftköder in Form eines Hackfleischbällchens gefunden und bei uns abgegeben.
Die Polizei ist darüber informiert.
Wir bitten dringend alle Hundebesitzer, ihre Hunde angeleint zu lassen und auch Katzenbesitzer auf ihre Freigängerkatzen besonders zu achten. Bei weiteren Funden von Giftködern bitte die Polizei oder uns informieren."
Quelle: http://www.tierarzt-boehmer.de/
Kenne die Ärztin seit Jahren, ist also definitiv eine echte und ernstzunehmende Meldung!! -
2 Ideen dazu, die bei Shira Fortschritte brachten. Sie läuft zwar definitiv nicht super-sauber-perfekt-neben-mir, aber es ist zumindest streckenweise deutlich besser geworden...nach 3 Jahren

1. Die freundliche Methode: Hund neben mir, Seite ist ja egal. Loslaufen und Clickern, solang die Leine noch locker durchhängt. Wir clickern viel im Alltag, ich machs manchmal sogar schon fast unbewusst (schnalzen mit der Zunge). Wenn ich aus dem Augenwinkel sehe, dass die Leine durchhängt - Click und Trockenfutter. Nix besonderes aaaaber eine Belohnung. Für richtig-brav-neben-mir-laufen gibts dann noch verbales Lob und manchmal ein Leckerchen statt TroFu. Ich mache das ziemlich variabel, so guggt sie sowieso öfter mal nach mir und läuft öfter brav, um zu schauen, obs dafür nur ein "fein" oder vielleicht sogar nen Keks gibt.
2. Die unfreundliche Methode: Wenn Madame mal wieder spackt und nurnoch kacke läuft, irgendwas riecht und wie ein Bulle in die Richtung zerrt. Hingehen, mit dem Knie grob (nicht gewaltsam aber merklich!) anstubsen, dazu ein garstiges "HEY" (bei uns: "samma spinnst du?"). Gerne suche ich mir an solchen Tagen, wenn sie mir die Mittelkralle zeigt, nen Niedrigen Zaun, ne Hauswand, ne Mauer (irgendwas findet man ja im Ort oft) und lasse sie zwischen mir und der Mauer laufen. Prescht sie vor, stell ich ihr mein Knie oder mich komplett in den Weg. Kein Vorbeikommen. Punkt. Und das machen wir dann gern mal so lang, bis es im Hirn wieder klickt und sie nichtmehr versucht, an mir vorbei zu huschen und auch mal schaut, was ich mache, statt mit der Nase am Boden zu kleben.
Beides keine wirklichen Lehrbuchmethoden, zweiteres auch nicht sehr freundlich. Aber ich hab auch schon alle Methoden (stehenbleiben, umdrehen, bla) durch und nix wirkt wirklich 100%ig. Habs aufgegeben mit perfekter Leinenführigkeit mit Hochguggen und Reagieren auf jeden Schritt von mir, aber so klappts zumindest halbwegs :)
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Shira ist leider alles andere als unkompliziert, einfach vom Typ her,
aaaaaber die Hündin meiner Schwester, Leoni, ist so eine absolut "einfache" was den Alltag angeht.
Sie ist ruhig und freundlich zu allem und Jedem, Menschen sowie alle Artgenossen, nicht aufdringlich, bleibt beim Gassigehen auch ohne Leine immer in der Nähe und immer abrufbar, zeigt null Aggressionen oder Dominanzgehabe, fährt super im Auto, kann auch mal alleine bleiben, kann überall mit hin, ...
Sie ist einfach nur ruhig, nett und total unkompliziert. Hat einen elend langen Geduldsfaden und ein Gemüt wie ein Teddybär. Bin manchmal wirklich neidisch...
Allerdings haben wir sie schon mit 9 Jahren "fertig" und so problemlos übernommen.Die Macken, die sie hat, sind wirklich nur Kleinigkeiten: Sie räumt seltenst mal den Müll aus, bettelt gern weil sie furchtbar verfressen ist und bellt, wenns an der Tür klingelt. Für uns absolute Minimalproblemchen im Vergleich mit den anderen beiden Monstern....
Ich möchte auch mal nen so einfachen Hund

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Also die Läufigkeit wär glauuuube ich im Oktober :gruebel: zeitgleich mit der Hündin meiner Schwester, die wegen eindeutiger scheinschwangerschaft inkl Milch Bereits vor 1 1/2 Wochen beim Tierarzt vorgestellt wurde.
Naja, dann fahr ich wohl Freitag einfach vorsichtshalber vor den Feiertagen nochmal bei unserer Tierärztin vorbei.
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Haben eure Hunde auch manchmal "schlechte Tage" auch wenn sie erwachsen sind und keine pubertären Monster?
Madame ist seit 3 Tagen völlig bescheuert -.- drinnen aufdringlich und nervig, unruhig. Und draußen NUR am schnüffeln, total paranoid, knurrt fremde Leute an und wirkt völlig Banane. Nein, läufig wird sie nicht, war sie grade erst.
Jetzt überleg ich, ob sie einfach ne schlechte Phase hat oder ob ich zum TA gehen soll :-/
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