Beiträge von Icephoenix

    Rückschläge gibts ja immer. Deprimierende Sache :-/
    Nächsten Montag sollen, wenns nach Plan verheilt, die Fäden raus. Dann können wir weitermachen. Allerdings ist die passend dann die ganze Woche bei meinen Eltern, weil mir 2 Block-Seminare von je 10Stunden / 3 Tage aufgehalst wurden...also 6 Tage durchgehend Uni von früh morgens bis spät abends :heul:
    Aber DANN gehts wieder los! Kleine Übungen machen wir natürlich trotzdem (zum Briefkasten,Müll wegbringen, Einkäufe hochtragen etc...immer so 2-3 Minuten Aktionen), aber eben keine wirklichen Fortschritte.

    Wir legen ja sehr große Hoffnung in den Umzug Ende März/Anfang April. Neue Wohnung, neuer Stellplatz für die Box, nur 2 Minuten zu meinen Eltern zu Fuß (= sie ist wieder täglich bei uns!)... und vom ersten Tag an konsequentes Training.
    Neues Leben, neues Glück! Mal sehen wie weit wir bis dahin kommen, worauf wir aufbauen können, ...

    Zitat

    Bei uns ist der Rückweg mittlerweile auch meist besser. Ich hab das Gefühl, dass, wenn wir aus dem Haus gehen, Ruby so einen "Entdeckerdrang" hat und am liebsten sofort die ganze Welt sehen wollen würde. Auf dem Rückweg ist sie meist total entspannt -(...).

    Das kenn ich von Shira auch so. Ganz krass, wenn wir mit Hundekumpels unterwegs sind.
    Auf dem Hinweg ist sie hubbelig und ich muss sie öfter Ermahnen; auf dem Rückweg, gut ausgepowert, läuft sie dann plötzlich total super. Ich nutze solche Situationen dann auch immer schön zum Loben und Festigen.

    Hallo Nero,

    ganz ehrlich glaube ich nicht, dass ihr Fortschritte machen werdet, wenn er jeden Tag wieder diese eine Stunde Rückschlag erlebt.
    Vor allem wenn er wirklich ANGST hat, alleine zu bleiben, wird ihm dieser Tägliche Wurf ins kalte Wasser meiner Erwartung nach jegliches Training und jegliche Entspannung blockieren.

    Wenn die Box sowieso nicht positiv für ihn ist und er da drin quiekt und jault, wie du schreibst, gibt es denke ich 2 Möglichkeiten: 1) ihr baut die Box noch mal neu positiv auf, in ganz kleinen Schritten! oder b) ihr habt die Box schlicht "versaut" und er wird sich nie wirklich wohl darin fühlen. B) wäre natürlich sehr schade aber kann ich mir auch vorstellen, wenn ihr ihn bisher ohne Training da drin eingeschlossen habt.

    Dann wäre wohl explizit das Alleinbleiben mit Kennel nix für euch... Bin aber auch kein Profi.

    Meine TIPPS für euch:
    1) Sucht euch eine Möglichkeit für diese eine Stunde, dass er NICHT allein bleibt!!! Entweder durch Überzeugung der Schwiegereltern, dass sie eben nicht mehr ins Restaurant gehen ausser er kann mit (natürlich nur für die Zeit, die ihr braucht, bis er diese Zeit alleine bleiben kann) oder sucht euch einen Hundesitter, einen Nachbarn, irgendwas!
    2) Kauft euch ein gutes Buch zum Thema alleinbleiben! Ich habe das Gefühl, sorry!, ihr nehmt den psychischen Stress, den der Hund hat ,nicht ganz wahr oder nicht ganz ernst. Zumal ich nicht 100%ig sicher bin, ob eurer wirklich Angst hat oder nur Frust.... Ich empfehle euch "Lass mich nicht allein" von Nicole Wilde!
    3) ÜBEN ÜBEN ÜBEN und zwar jeden Tag!!!!
    oder
    4) Sucht euch einen guten Hundetrainer, der sich mit der Problematik auskennt.

    Wir haben Zwangspause. Shira wurde ja kastriert und passt mit dem Halskragen nicht in die Box. Ohne geht sie sofort an die Fäden. Zudem ist sie natürlich auch schwer gelangweilt weil sie nicht toben darf und momentan ziemlich nervig :heul:

    Hoffe, dass wir in ner Woche wieder anfangen können, wenn die Fäden raus sind...


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    Also ich hab genau solche Holz-Terrarien für meine Bartagamen. Hab nicht so genau hingeschaut: normalerweise sind in den beiden Seitenplatten Lüftungslöcher drin, einmal unten, einmal oben, so entsteht ein Kamin-Effekt und die Luft zieht ab.
    Je nach dem wie die Etagen angebracht sind, sieht man diese Lüftungen sogut wie gar nicht. Nur von außen.
    Hab wie gesagt nicht drauf geachtet...

    Und auf Sichthöhe wird tatsächlich oft empfohlen wegen diesem "Raubtiereffekt" wenn man sich über das am Boden stehende Gehege bückt. Viele kleinen Nager fühlen sich wohler, wenn sie von vorne statt von oben angeschaut und angefasst werden.


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