Beiträge von Icephoenix

    Zitat

    Hat der Besuch Angst vor ihr? Ist der Besuch unsicher? Hunde riechen Angstschweiß und Adrenalin. Auch lesen sie in uns wie in einem Buch. Wirst du unsicher?

    Eigentlich garnix davon.
    Die letzten Besucher, die sie so angemotzt hat: einmal ein Arbeitskollege von meinem Freund, ein eigentlich sehr freundlicher und ruhiger Mensch der Hunde sehr mag. Er hatte auch keine Angst, als sie geknurrt hat und blieb total gelassen.
    Der Andere war ein Freund von mir, der Shira auch schon kennt (war vor nem Jahr mal zu Besuch, da gabs keine Probleme) und selbst Sohn von Züchtern ist, also auch total Hundemensch, total entspannt.

    In beiden Fällen waren mein Freund und ich auch entspannt und von ihrer Reaktion total überrumpelt, weil wir bei beiden Menschen mit positiver Reaktion gerechnet hatten.


    Sent from my iPad using Tapatalk

    10 km sind ja machbar, ist ja schon mal etwas, worauf man sich als Idee konzentrieren kann!
    Könntest du vielleicht deinen Eltern die blöde Situation erklären und eine Abmachung treffen, dass sie deine Hübsche erstmal einige Wochen tagsüber zu sich nehmen, damit du die Möglichkeit Hast, überhaupt mit ihr zu üben? Die Belohnung wäre ja quasi für beide Seiten, dass man sie irgendwann mal entspannt alleine lassen kann :)


    Sent from my iPad using Tapatalk

    Zitat

    Von einem Verbot der kastra steht nix im Vertrag und auch keine zeitliche Eingrenzung.

    Schwierige Sache dad ganze ...

    Gesendet von meinem HTC One X mit Tapatalk

    Wenn die Kastra nicht verboten ist...dann würd ich ihn chemisch kastrieren oder sterilisieren lassen. Dann kann sie ja mal versuchen, ihn decken zu lassen - nur das Ergebnis bleibt aus ;)


    Sent from my iPad using Tapatalk

    Das ist natürlich eine unschöne Situation, die ich total verstehen kann!
    Hätte ich meine Eltern nicht, die meine Hündin nehmen wenn ich in der Uni bin ,wäre hier auch Hopfen und Malz verloren.
    Dafür fahre ich auch sogut wie täglich mit dem Auto zu denen, was auch Geld kostet (Sprit) aber hilft ja leider nix.

    Ich will dich da nicht ärgern, aber: du wirst mit dem Training keine Fortschritte machen, wenn du einerseits kleinschrittig und umfangreich nach einem Trainingsplan arbeitest, im ihr das Alleinbleiben entspannt an zu gewöhnen (besonders tiefsitzende TrennungsANGST ist sehr aufwändig und mit Rückschlägen IST zu rechnen!) und sie dann trotzdem sogut wie täglich 5 Stunden Qualen leidet. Jedes Alleinbleiben mit schlechter Erfahrung bringt euch wieder auf Null. Und von alleine geht das leider nicht weg :verzweifelt:

    Kennst du am neuen Wohnort niemanden?
    Ist deine Hündin ansonsten freundlich und gut zu Händeln? Dann könntest du in Zeitung und Online anzeigen schalten, dass du einen Hundesitter suchst.
    Kannst du sie vielleicht mit auf die Arbeit nehmen?

    Schau mal in deinen Posteingang, ich hab dir noch ne private Nachricht geschickt :)

    Sent from my iPad using Tapatalk

    Hallo und willkommen.

    Das alleinbleiben ist so ein spezielles Thema... Wenns klappt, ist's super. Wenns nicht klappt, kann das je nach Stärke und Grund des Verhaltens ein sehr langer, kräftezehrender und anstrengender Weg werden!

    Wie habt ihr eurem Junghund das Alleinbleiben damals denn beigebracht? Das muss ordentlich geübt und LANGSAM aufgebaut werden, damit der Hund entspannt bleiben kann.
    Zudem müsste man wissen, warum er randaliert. Langeweile? Frust weil du weggehst? Angst vor dem Verlassen-Werden? Das sind völlig verschiedene Dinge und müssen unterschiedlich angegangen werden.

    Heulen lassen und Maulkorb gegen die Zerstörung sind jedenfalls KEINE gute Methode und so wird es wohl nie funktionieren sondern tendenziell schlimmer werden, da der Hund extremen Stress leidet und diesen raus lassen muss. Da würde ich auch den Grund vermuten, warum es jetzt schlimmer ist als vorher: angestauter Stress, der ein Ventil braucht!

    Ich spreche übrigens aus Erfahrung, meine Hündin ist auch so eine Kandidatin, die nicht alleine bleibt. Allerdings heult sie "nur" und zerstört nicht, aber sie leidet. Wir sitzen schon lang an dem Thema und werden wohl auch noch Monate daran sitzen.

    Zwei Tipps von mir für die Sofort-Hilfe:

    1. er darf NICHT MEHR allein bleiben, solang er es nicht kann! Das ist wirklich schlimm für den Hund und würde jedes Training wieder zerstören, wenn er immer wieder schlimme Erlebnisse damit hat. Sucht euch einen Hundesitter, einen netten Nachbarn, eine Hundetagesstätte... Das ist sehr viel Organisation, aber ohne das geht es nicht! Kurz: NICHT MEHR ALLEIN LASSEN!

    2 kauf dir ein gutes Buch, empfehlen kann ich "lass mich nicht allein. Strategien gegen Trennungsangst" von Nicole Wilde. Da wird auf viele Anzeichen und Gründe eingegangen und sehr verständlich und ausführlich erklärt, wie man daran arbeiten kann. Auch das beruft sich auf Punkt 1 und auf sekundenweises Training am Anfang.

    Wenn du fragen hast, frag ruhig. Ich Versuch gern zu helfen. Wie gesagt kenn ich das Thema und beiß mir auch ziemlich die Zähne aus. Und jaaaa, die dauernde Organisation nervt. Aber was tut man nicht für ein gutes Miteinander mit entspanntem Hund und Nachbarn ;)


    Sent from my iPad using Tapatalk

    Zitat

    Bäri bleibt auch viel schlechter allein seit dem Wicht... Wenn sie zusammen sind, ärgert der kleine Furz sie ja dauernd und wenn sie getrennt sind, hört Bäri wie die Kleine "randaliert", rumläuft, mal jemand meldet etc.....

    Bäääääh Macht mir doch meine Hoffnung nicht kaputt!!!
    Ich rede mir ja fleißig ein, dass Shira mit dem gewünschten Welpen in 1-2 Jahren endlich ordentlich alleine bleibt :heul:


    Sent from my iPad using Tapatalk