ShilaShadow,
Kann sie "aus"? Dann lass sie doch über dem Korb selbiges machen?
Da sieht man mal wie verschieden die Hunde sind, wie bei vielen Tricks ![]()
Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
ShilaShadow,
Kann sie "aus"? Dann lass sie doch über dem Korb selbiges machen?
Da sieht man mal wie verschieden die Hunde sind, wie bei vielen Tricks ![]()
Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
Fakten:
Der Hund hört nicht.
Er läuft weg.
Er bleibt mehrere Minuten verschwunden.
Der Halter lässt ihn frei laufen.
Sich nicht mit dem Hund beschäftigen damit er lernt, dass sich bleiben lohnt.
Und möchte am liebsten gar nichts beim Gassi gehen tun.
Lösung Beschäftigung und Training wurde abgelehnt.
Schleppleine ebenso.
Fazit: wenn die Fakten auf Halter-Seite so bleiben wird sich auf Seite des Hundes nichts ändern.
Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
Shira ist 3 1/2 und hat meines Wissens nach noch nie markiert.
Die pinkelt 1-2x pro Spaziergang ne große Pfütze und gut is.
Leoni hingegen markiert ziemlich, hebt sogar ein kleines bisschen ein Bein dabei. Sieht echt doof aus
Da kommen pro Gassigang auch mal 6, 7 Spritzer zusammen. Ich finds nervig, weil "mal schnell komplett ausleeren!" Kaum möglich ist.
Frodo markierte bis zur Kastra alles, was nicht weglaufen konnte, inkl fremde Möbel und baumarktregale
Jetzt hat sich's eingependelt aber er markiert immernoch viel.
Wobei ich bei Leo nicht weis, ob sie das von sich aus macht oder ob das mit ihren 2 Blasen-OPs zutun hat, dass sie sich so nach und nach entleert...
ICh bin kein Rassen-Profi aber mit den sehr kurzen beinen und den Fledermausohren würde ich auf einen Corgi oder Corgi Mix tippen
Nachtrag: du möchtest einfach "nur mal Gassigehen", kann ich gut verstehen. Das hab ich mir auch ganz lang gewünscht.
Bevor das endlich geklappt hat (meistens zumindest) standen wie schon gesagt monatelanges Training, Beschäftigung mit dem Hund, Motivation und Rückschläge! Ohne Fleiß kein Preis. Der Preis ist hier das entspannte spazieren gehen. Also fehlt der Fleiß!
ZitatPauli2013:
Ganz ehrlich? Wenn 6 Monate Schleppleinentraining nichts gebracht haben, glaube ich jetzt auch nicht mehr an einen Erfolg.
Wenn 6 Monate Schleppleine nichts gebracht haben, also wirklich gar nix, dann war das Training für Mensch und HuNd falsch oder der Mensch macht das falsch.
Und 6 Monate sind je nach Problemstärke auch noch nicht das Maximum. Shira hing 8 Monate fast durchgehend und danach immernoch gelegentlich und in fremder und wildreicher Umgebung heute noch an der Schlepp.
Ich bin ja sonst nicht so...und ich hab hier nicht alles gelesen aber in anderen Threads... Ein kleines bisschen drängt sich der Eindruck auf, du stellst fragen, möchtest Hilfe und Antworten - aber die passen dir dann nicht und werden wegdiskutiert... ![]()
Wenn du der festen Meinung bist, "das wird nix mehr", Dann wird's natürlich auch nix. Ohne Motivation, innere Einstellung und Zielfassung wirkt kein Training.
Das mit den Suchkriterien haben wir auch grade durch ![]()
...groß genug dass Shiras Box in den Flur passt
... Aussicht auf Erlaubnis für nen zweiten irgendwann
...weniger Nachbarn im Haus!!
... Möglichst nah zu meinen Eltern (hundesitter)
...möglichst nah an Gassi Wegen
... Garten
Letzteres haben wir nicht bekommen, dafür 2min Laufweg zu meinen Eltern, die nen Garten haben :)
Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
In ein Auto mit so nem abgeschlossenen Kasten-Kofferraum würde ich gar keinen Hund stecken.
Leg dich mal da rein und lass den Deckel zumachen - ich glaube kaum, dass das angenehm ist, eingeengt im Dunkeln zu sitzen!
Alle Hunde die ich kenne, inkl unserer, guggen sehr gerne beim fahren raus. Würden wir die in ne Limousine stecken, würden die vermutlich ausflippen.
Ich kann dir wirklich zum Teil nachfühlen... Ich bin auch Studentin und kenne das Geldproblem!
Auch wenn man hier dann oft zu lesen bekommt "dann besorg dir irgendwo Geld, wer will, der kann das!" - totaler Quark. Wenn man kein Geld hat und Vllt auch keine Unterstützung, hat man eben kein Geld.
Ich würde bei der Kläfferei auch wenig zaghaft mit nem ordentlichen Schreck dran gehen. Nicht,um sie total zu verstören. Sondern um das Verhalten kurz abzubrechen ("HUCH!?") und diesem Moment zum loben zu nutzen.
Der Havaneser meiner Mutter steigert sich auch ins kläffen rein, wenn man ihn lässt. Da hilft oft ein kräftiges "Hey! Schluss!" Oder ein Anstubsen, dass er für eine Sekunde irritiert die Klappe hält. Und genau in DIESEM Moment kann man gezielt loben! Da empfiehlt sich der Clicker wieder, da man damit einen sehr kurzen Moment gezielt erwischen kann, besser als mit Stimme oder Leckerchen (der Keks kommt ja beim clickern dann NACHDEM sie schon über den Click weis, dass ihr Verhalten gut war.).
Viele Hunde orientieren sich ja bestenfalls nach dem Click zum Halter (außer die Ablenkung ist arg zu krass) und genau dieses umorientieren kannst du dann direkt wieder belohnen!
Quasi alles loben, was nicht "laut bellen" ist. Winseln und fiepen finde ich z.b. Ok, so kann der Hund seinen Frust raus lassen aber belästigt niemanden außerhalb der eigenen Wohnung.
Zumal ich finde, dass eure Situation auch erstmal "unfreundliche" Methoden berechtigt! Besser das Problem erstmal in den Griff bekommen, damit ihr nicht rausfliegt oder du sie abgeben muss! Das nochmal mit ruhe und Einfühlungsvermögen angehen kann man, wenns soweit okay ist, dass die schlimmste Gefahr rum ist.
Würden wir mit einem Bein auf der Straße oder im Tierheim stehen, würde ich auch mal zu vielleicht etwas härteren Methoden greifen um diese Folgen zu verhindern!
Lass die Superleckerchen weg :) die meisten Hunde haben ja auch einfach Spaß am tricksen selbst, auch ohne supermegabelohnung.
Bei Shira muss ich auch aufpassen. Bei Fleischwurst und ähnlich tollen Sachen wird sie auch hibbelig, spult alles ab oder hypnotisiert mich irgendwann nurnoch und macht NIX mehr.
Ich nehm auch Trockenfutter und werf ein paar wenige Brocken Fleischwurst mit in die Dose, so bekommt sie nach dem zufallsprinzip mal das, mal das. Das hilft ein bisschen.