Informieren, Planen (besonders zeitlich) etc halte ich für sehr sehr wichtig, wie sehr das in die Hose gehen kann...sieht man ja regelmäßig, wobei ja besonders die zeitliche Komponente immer sehr schwierig ist (familiäre Veränderungen, Jobwechsel etc kann kein Mensch auf 15 Jahre vorhersehen, sonst dürfte sich niemand mehr Hunde, geschweigedenn Kinder anschaffen
)
Auch die Sammlung von Ideen und Vorstellungen (was WILL ich machen? Was KANN ich machen? WIE mache ich das am besten) sind eben auch sehr wichtig, um zumindest selbst schonmal ne grobe Richtung zu kennen oder eine gewisse Idee zu bekommen, wie man mit manchen Situationen besser umgehen kann.
Das "echte Leben" weicht halt, wie so vieles, auch von der Theorie ab und man ist nunmal oft gezwungen, viel schneller und "anders" zu reagieren, als man das in der Theorie zurecht gelegt hat. Jeder Hund ist nunmal ja auch ein Individuum
Sieht man ja grade beim Alleinbleiben: Bei manchen klappts sofort, bei anderen garnicht. Sowas kann man ja vorher nicht wirklich planen.
Ich finde nicht, dass sich das gegenseitig ausschließt (Information & Bauchgefühl/Entspannung). Man muss es halt nur hinbekommen ![]()