Ich finde das sehr schade, dass die Eltern den Hund nicht dabei haben wollen.
AAABER ich finde auch, dass man nicht sein ganzes Leben inkl. Familienverbund nach dem Hund ausrichten muss/sollte! Es gibt auch ein soziales Leben ohne den Hund!
Ich habe ja das Glück, dass bei uns Hund immer dabei sein kann (Mutter und Schwester haben auch Hunde und somit sind eh alle "pro Hund"!), auch auf größeren Feiern, wobei da die Möglichkeit besteht, den Hund/die Hunde abseits unterzubringen oder einer von uns geht halt früher heim und nimmt die Kröten mit.
Komplett wegbleiben - nein. Mache ich nicht, will ich auch nicht.
Wenn wirklich was wichtiges ist (Geburtstagsfeier von guten Freunden in hundeunfreundlicher Umgebung, Hochzeit hatten wir letztens oder auch Grillhütten) kümmere ich mich frühzeitig und spreche mich mit Familie und Freunden ab, wer das Kötertier mal für nen Tag/Abend/über Nacht nehmen kann. Hat bisher immer geklappt, sofern ichs eben rechtzeitig "anmelde". Umgekehrt kümmer ich mich auch mal um die Hunde meiner Familie, wenn bei denen mal was ansteht.
Alles eine Frage des Willens und der rechtzeitigen Organisation, dann geht auch ein Leben ohne Hunde problemlos!
Euch würde ich raten:
* redet nochmal mit der Familie, ob der Hund PLUS BOX mitkommen darf, dann ist er dabei, der Störfaktor für die Familie ist aber gering
* fragt mal bei freunden, wer den Hund mal nehmen kann. Im Gegenzug gibts ne Flasche Wein oder nen Kuchen ![]()