Beiträge von Icephoenix

    Wir hatten früher als ersten Hund einen Rüden, immer nur Rüden in der sonstigen Familie und auch einen Rüden als Pflegehund.
    Deswegen wollte ich eigentlich auch einen Rüden als ersten eigenen Hund, aus Gewohnheit und Bauchgefühl.
    Aber wie das so ist, mit den Tierheimkandidaten: man kann sich's nicht aussuchen und so wurde es dann doch eine Hündin :)

    Der nächste Hund wird zu 99% dann wirklich ein Rüde. Irgendwie finde ich Rüden sympathischer, bei vielen Rassen gefallen mir die Männers auch optisch besser. Zudem hatte ich mit meiner Hündin ziemliche Probleme mit den Läufigkeiten, die letztlich bis zur (medizinisch notwendigen) Kastration gingen. Da ist mir ein Rüde doch irgendwie lieber...zumal unsere Madame Rüden generell sympathischer findet als Hündinnen und wir sowas beim Zweithund natürlich auch mit einbeziehen.


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    Heyho,

    Dein Problem kommt mir sehr bekannt vor. Ich hab auch so ne Schissbux bei komischen Menschen. Lange Mäntel, Schals, starke Bärte, Mützen, dunkle Haut, Kopftücher (letztere beiden sind dann doch ziemlich peinlich :hust: ). Sie war schon so, als wir sie mit 14 Wochen aus dem Tierheim geholt haben. Ob was vorgefallen ist oder nicht....ich glaube eigentlich eher nicht. Sie hat einen eher hibbeligen, nervösen und unsicheren Grundcharakter.

    Ebenfalls mit nach-vorne-gehen, bellen und schnappen, wenns zu nah wird. Noch schlimmer wird's bei anstarren und ansprechen.

    Ich habe gute Erfahrungen mit dem Markern. Machen wir seit Mitte Januar und hatten seitdem nurnoch 2 laute Zwischenfälle, ansonsten orientiert sie sich zu mir um, bekommt nen Keks und läuft in nem Bogen dran vorbei. Menschenfreund wird sie wohl nicht mehr.

    Das Problem mit dem "beißt sie oder nicht...?" Haben wir besonders - neuerdings - bei fremdem Besuch. Da wird geknurrt, verfolgt, bedrängt... Wenn wir sie lassen. Wir unterbinden das, indem sie RUHIG guggen darf wer das ist und dann genauso RUHIG auf ihren Ruheplatz geschickt wird.
    Allerdings werden wir uns für dieses Problem wohl demnächst einen Trainer holen, allein schon, weil Ich eine Einschätzung möchte, ob sie ernst macht oder "nur" Motzt.


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    Shira hatte als Welpe so nen billigen hässlichen Plastikkorb. War uns lieber, bei der Kauwut, die manche /viele Welpen entwickeln und dass ja doch mal Kot oder Urin drin landen könnte. Schön wars nicht, aber es flog sowieso nach 2 Monaten wieder raus, da sie rausgewachsen war.
    Seitdem hat sie immer irgendwelche großen Kissen oder Wolldecken, ein richtiges Körbchen hat sie nicht. Dafür einen großen Kennel, ausstaffiert mit Kissen und Decke. Sonst liegt sie eh auf dem Boden oder aufm Sofa. :D

    Jetzt zum Umzug fliegen die alten Kissen endlich mal raus (da nicht richtig waschbar) und wir suchen Kissen, die abziehbar und waschbar sind. Wird eher was günstiges. Hauptsache, es passt in die Kiste!

    Bei meinen Eltern hat sie auch ein Kissen und ein Fake-Lammfell von Ikea. Beides heiß geliebt.

    Mein Traum wäre ja eine Kudde oder Fake-Kudde, so rein optisch! Leider sind die ja recht teuer in großen Größen und wir wissen nich garnicht, ob in der neuen Bude Platz dafür ist. Wenn ja, ok. Wenn nicht...ach, die legt sich eh irgendwo hin oder in ihre Kiste, also was Solls :headbash:


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    Nicht, dass das falsch verstanden wurde: hier herrscht keine Dauerbelustigung für die Kröte!
    Wenn sie mal so riiiichtig Langeweile hat (oder abends Herrchen da ist, der ist eher mal fürs spielen zu begeistern) kommt sie mal an, wirft uns den Wubba hin und guggt, ob wir mitspielen oder nicht. Wenn ja - super, kurzes Zerrspiel oder Suchspiel und sie geht wieder. Wenn nicht, geht sie halt direkt und legt sich wieder pennen.
    Wild unkontrolliert rumgetobt, gekläfft, aufgedreht wird hier nicht und mit Aufmerksamkeit zugeballert erst recht nicht. Anbellen oder sonstwie laute Aufforderungen gibts hier auch nicht. Nur eben mal mit dem Spielding rumlatschen und guggen, ob sich jemand begeistern lässt.
    Alleine spielt sie sowieso nicht, da wird höchstens mal gelangweilt auf dem Ding rumgekaut. Solang sie das leise tut, meinetwegen.

    Beim Hund meiner Schwester z.b., die das Spielzeug nicht nur bringt sondern auch laut und penetrant dazu auffordert, JETZT SOFORT mitzuspielen, würde ich das sicher nicht so machen. Wäre mir zu nervig...

    Draußen kommt übrigens das Spiel zum Hund! da sie von selbst eigentlich nie damit anfängt. Die beschäftigt sich meist alleine ganz gut, außer, ich hol Wubba oder Dummy raus - dann wird gespielt und danach alles wieder von mir eingesackt. Fertig. :)


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    Zitat


    Man hört ja immer den Rat "du bestimmst wann gespielt wird und wann das Spiel wieder aufhört". Wir haben uns noch nie dran gehalten und das ist auch gut so :smile:

    Wir auch nicht. Wenn sie ankommt, soooo ne grinse, Dauerwedeln und Wubba in der Schnauze - ach gott dann spielt halt einer vom uns mit ihr, wenn wir zeit haben (oft auch, wenn wir eigentlich keine Zeit haben, aber sie ist einfach zu süß :pfeif: ). Wenns grade nicht geht, sagen wir ihr das und fertig. Genauso wie sie nach dem Spiel das Spielzeug auch meistens behalten darf. Da wir keine Ressourcenprobleme haben und sie alles fröhlich sofort hergibt, seh ich da garkein Problem, wenn sie stolz wie Bolle mit dem erkämpften Teil abzieht :D


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    Mein Abruf-hier klingt eher wie "hIIIeÄ!", ganz lang und ganz hoch am Ende.
    Genauso der Pfiff, der ist am Ende auch nen guten Tick höher. Dieser hohe "kieks" am Ende ist meist das, was bei der Hyäne den Weg durchs Ohr ins Hirn findet.

    Rückruf-Wörter ohne i finde ich nicht so dolle, die kann man schwer langziehen und ich habe generell das Gefühl, i und a kommen besser im Hirn an. Aber nur mein persönliches Gefühl.


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    Ok. Also hat mein Hund nach 3 Jahren immernoch kein Vertrauen in mich, ich bin anscheinend dann wohl zu blöd, um ihr das richtig zu vermitteln und sollte warten, bis sie soweit ist... Da bleibt dann wohl nur ab ins Tierheim (das stärkt das Vertrauen ganz bestimmt gewaltig!) oder warten, bis sie so 16-17 Jahre alt ist - wer unter der Erde liegt, hat sicher kein Problem mehr mit dem Alleinsein.

    Bubuka, deine Aussagen sind unter aller Kanone und ein direkter Tritt ins Gesicht jedes Hundehalters, der dieses Problem hat und stark an sich, seinem Hund und seiner Umwelt/Organisation arbeitet, um Dieses zu bewältigen. Ob du willst oder nicht: so wie du es formulierst, KANN man das als Betroffener nur persönlich nehmen und wütend auf so viel Arroganz und Unverständnis reagieren.
    Behalt deine Tipps doch bitte für dich, wenn diese nur in einem von tausend Fällen auch nur ansatzweise hilfreich sind.


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    Ich wünsche euch viel Spaß und dass ihr eine gute Gruppe mit einem anständigen Trainer erwischt habt.

    Nur meine persönliche Meinung, die niemand teilen muss: ich würde nicht direkt mit 9 Wochen mit dem Welpen zur Hundeschule gehen sondern noch 2-4 Wochen verstreichen lassen, um Vertrauen aufzubauen und damit sich der Zwerg richtig eingewöhnen kann. Wenn er jetzt 9 Wochen alt ist, ist er ja erst wenige Tage bei euch.
    Ich bin so und so kein größer Hundeschulen-Freund und noch weniger von Welpenstunden.
    Aber wie gesagt, da gehen die Meinungen sicher weit auseinander :)


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