Ich schließe mich den Vorrednern an: Sucht euch eine neue Wohnung!
"Nur" wegen dem Hund, der noch garnicht da ist, Stress mit den Vermietern anzufangen und das durch die Anschaffung mit dem Teufelchen im Ohr noch schlimmer zu machen, halte ich für keine gute Idee. Zumal ein Vermieter immer irgendeinen Grund finden kann, um euch schnellstmöglich los zu werden (Eigenbedarf ist da ein sehr beliebtes Argument) und mit Hund eine Wohnung finden ist wirklich anstrengend!
Also: Wenns euch so ernst ist mit dem Hund, geht auf Wohnungssuche und sagt gleich dazu, dass ihr euch gerne einen KLEINEN Hund anschaffen möchtet. Das minimiert die Auswahl an Wohnungen oft auf ca 10% und weniger, aber dann ist man auf der Sicheren Seite und spart sich Unmengen an Nerven, Zeit und Geld (wenns zum Mietstreit kommt).
Einklagen kann man natürlich, aber ob das so eine gute Idee ist, in einer Wohnung zu leben bei der man richtig Ärger mit den Vermietern hat(te), wage ich zu bezweifeln. Ich würde es mir jedenfalls nicht antun, immer auf Krawall zu sein und auf unsicherem Posten.
Wir haben uns jetzt explizit eine Wohnung gesucht, in der die Hundehaltung erlaubt ist, wo die Vermieter den Hund kennen gelernt haben und sogar auf freundliche Nachfrage hin in den Mietvertrag aufgenommen haben, dass die Haltung des Hundes explizit erlaubt ist.