Erkenntnis des Tages: bei einem unsicheren Hund kann eine winzige Veränderung der Situation große Wirkung haben!
Konkret: Shira geht ja von Welpenbeinen an regelmäßig mit ins Lokal meiner Mutter und hatte dort ein offenes Körbchen direkt am Tresen. Das war nie problematisch...bis es um Weihnachten rum wohl irgendwie einen Knackpunkt gab (kann nicht sagen ob im Laden oder im Hundekopf Beim endgültigen erwachsen werden), dass sie einige Male Gäste verbellt hat, sehr unsicher und unruhig wurde und einen Gast, den sie schon lange kennt, sogar anknurrte. Und das wurde schlimmer, so dass ich sie erstmal nicht mehr mitgenommen habe.
Gestern musste sie wieder mit und wir haben einen neuen Platz für ihren Korb gesucht. In einer ruhigeren Ecke, weg vom Tresen und dem größten Gewusel, kein Blick mehr auf die Tür. Und siehe da: 1x wuffen früh am Abend und danach Friede Freude Eierkuchen, entspannter Hund, entspannte Gäste, entspanntes Frauchen beim Arbeiten :)
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