Ist eben auch wirklich Geschmackssache und muss man auch einfach sehen wie der Hund so drauf ist.
Wäre die Leine bei uns nur Deko, Shira würde NIE ziehen und auch nicht gelegentlich pöbeln - dann würde ich da problemlos ne G1 um den dicken Hals hängen.
Aber da die Madame mit ihren 32kg doch ab und an mal kräftig in die Leine geht, würds mir dabei mit G1 vermutlich alle Finger abschnüren ![]()
Beiträge von Icephoenix
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Touch (du kannst das Kommando natürlich auch anders nennen!) ist ein Hand-Target, also ein "Ziel" für den Hund.
Das sieht so aus, dass ich "Touch" sage und Shira drückt mit ihrer Nase auf meine offene Handfläche. Egal ob die genau vor ihr, neben ihr oder über ihr ist, dann dreht sie sich oder hüpft halt, um dran zu kommen.Geübt habe ich das mit dem Clicker. Mit leckerchen vor sie gesetzt, die offene Hand hingehalten und sobald sie mit der Nase neugierig dran kam um, direkt Click + Belohnung. Recht schnell hat sie verstanden, was sie machen soll: Nicht ablecken, nicht pfötchen geben.. nur mit der Nase an die Hand datschen!
Wenn der Hund das Prinzip soweit verstanden hat, kann man das ausweiten, so dass der Hund mehrfach hintereinander an die Hand drückt und später dann die Nase an der Hand lässt und der Hand so folgt.
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Also...ich kenn ja deine Hunde nicht und deine Vorlieben auch nicht...aber ich denke bei einem so kleinen und feingliedrigen Hündchen ist G2 zu dick.
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Also Leoni (42cm und 12kg) hat eine G2-Führleine und das finde ich nicht zu dick. Die ist aber auch ziemlich robust gebaut, TibetTerrier halt.
An Shelties...hm...ich glauuube fast da sind G2 ein bisschen dick. Wobei das Halsteil ja sowieso unter enorm viel Fell verschwindet, oder?
Versandbestätigung ist bei uns auch raus

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Wie gesagt, schau mal in den Thread: https://www.dogforum.de/bellen-knurren…it-t174937.html
da ist mein Problem bzw. Shiras geschildert und da gab es auch viele Tipps und auch Trainingsberichte von mir.
Kann dir trotzdem nur empfehlen, mal einen guten Trainer schauen zu lassen. Das hilft einem selbst, sicherer und ruhiger zu werden und das überträgt sich enorm auf den Hund :) -
Ich würde sagen: JA, wenn sie das Ding nicht kennt, unheimlich findet und somit mit Maulkorb sowieso schon irritiert ist - weshalb man den Hund da auch halbwegs anständig dran gewöhnen sollte. Maulkorb sollte völlig normal, nicht unangenehm und kein Grund zur Aufregung sein.
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Zitat
Wenn wir eine schön breiten Strasse haben können wir meistens auch so an Menschen vorbeigehen.
Am schlimmsten ist bei Amy Abends wenn es langsam ein wenig dunkel wird, dann können wir sie fast garnicht mehr beruhigen.Im Dunkeln ist es bei uns auch schlimmer. Da half anfangs nur schon auf große Entfernung clickern und dann -teilweise auf die leere Straße- im Bogen ausweichen.
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Zitat
Suuuuper!
Da schließe ich mich an!! Das sind ja enorme Fortschritte! Ein Fall von "Wenn Sie nichts sehen, sehen Sie perfektion!"

Unser Video von heute kommt auch gleich :) Ich kämpfe noch mit Ipad und Youtube, die mögen sich nicht so.
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Uuuund was mir noch einfällt: Bei uns hilft es ENORM, einfach ein bisschen Abstand aufzubauen, also einen kleinen aber deutlichen Bogen zu laufen. Frontal auf die Leute zugehen ist ganz blöde, zumal sie ja dem, wovor sie Angst hat, immer und immer näher kommt.
Natürlich klappt nicht alles was bei uns klappt auch bei jedem, aaaaber zumindest bei Shira hilft es sehr, einfach ein bisschen aus zu schwenken wenn es möglich ist, uns seien es nur 50cm, hauptsache nicht absolut frontal! -
Wir haben da noch einen tollen Trick entdeckt :) Unsere Trainerin meinte auch, in situationen in denen der Hund unsicher ist soll man ihn anleiten und Dinge tun lassen, die er gut kann und gerne macht.
Shira kennt "Touch", also ein Handtarget: Nase an meine Handfläche drücken. Das ist ne ganz tolle Sache, weil sie das lustig findet, flott macht, sich dabei auf mich konzentriert und der Hand natürlich auch folgt, um nochmal drauf zu drücken (weil: Keeeeks!) - damit kann man sie super dirigieren.