Beiträge von Icephoenix

    Das wird für Pastello aber knallbunt, oder? Wie soll die Kombi denn werden? Kann mir das gar nicht vorstellen (finde aber auch Pastello nicht so toll, ist mir eindeutig zu bunt und zu unruhig).

    Shira braucht(!) Noch ein passendes Halsband für Tango (rosa-braun) und evtl für Marokko :) wobei bei letzterem unser braun- Beiges ganz gut passt aber eben nicht perfekt :hust:


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    Zum frühstück Joghurt mit frischer Mango und Honig - da geht nichts drüber! :liebhab:

    Heute mittag nen kalten Wrap mit Frischkäse, Salat, Paprika, Mais und Feta.

    Und gleich gibts Spinat-Maultaschenauflauf mit Mozzarella.

    Nicht kalorienarm aber halbwegs gesund heute


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    Spinat-Maultaschen mit Tomatensauce und Mozzarella überbacken :)

    Zucchinischnitzel hab ich auch schon gemacht. Geschmacklich super aber die Konsistenz fand ich komisch, weil sie innen so weich waren :-/
    Aber vielleicht probier Ichs nochmal :) morgen gibts Gemüsepfanne, da würden sie super dazu passen. Ich hätte fast mal wieder ein bisschen Pute gekauft, zum ersten mal dieses Jahr... Aber ich bin das mittlerweile so gewohnt bzw nicht-mehr-gewohnt, dass mich der Preis einfach echt abschreckt bei jeglicher Art von Fleisch.

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    Führt ihr eigentlich irgendwie Tagebuch oder sowas über das Training? Wenn ja, was schreibt ihr da so auf?

    Ich habe eine Tabelle auf dem Handy mit Gassi / Ruhe / Gesamtzeit / Davon Allein / Bemerkungen. Und die Bemerkungen unterlege ich in Rot, Orange oder Grün, je nach dem, wie gut es insgesamt lief. Die letzten 4 Einträge sind durchgehend Grün :)


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    Hallöchen,

    also ich persönlich würde da erstmal gar nichts machen. Weist du denn, wie er allgemein auf Kinder reagiert? Man sieht und trifft ja dann doch ab und an mal Kinder auf der Straße :)

    Ansonsten würde ich einfach mal abwarten, bis das Baby da ist und den Hund erstmal davon fern halten bzw nur gut gesichert vielleicht mal auf Entfernung schauen lassen, um seine Reaktion zu sehen: Neugierig? Desinteressiert? Ängstlich? - Dann habt ihr ja eine erste Tendenz.

    Schau mal in der Suche, es gibt einen "Hund + Baby = Erfahrungsaustausch"-Thread, da sind -wie der Titel ja schon sagt- viele Userinnen mit Babys, Kleinkindern und Hund(en) unterwegs, die aktiv Erfahrung mit dem Thema haben :)

    Hallo Barbara und Willkommen bei den "Lonely Barkers" :D

    Puh, ja das klingt ein bisschen komisch, was Frida da abzieht.
    Was mir spontan einfällt:
    - "Hormonschub" mit Angstphase? Hatte meine Madame im Laufe der ersten 2 Jahre auch so 2 oder 3 mal, da war plötzlich alles gruselig und Sachen, die sie sonst nicht aufgeregt haben, wurden zum Horror
    - Zu schnell die Zeit ausgebaut?
    - Jedes Mal länger Trainiert und der Hund hat gemerkt: Wenn ich mich gut benehme, bleibt die immer länger weg? (Deshalb soll man die Zeit variieren...mal 5 Minuten, mal 6, dann wieder 4, ... Also mal kürzer, mal länger)

    Ich würde tief durchatmen, 1-2 Tage Pause machen mit dem Training und dann mit guten Nerven nochmal an einem Punkt anfangen, der funktioniert. Also wenn es jetzt "einige Minuten" geklappt hat, bei 2 Minuten oder so nochmal ansetzen?

    Bei uns lief es heute richtig gut, bis auf die Feststellung: Der Kong ist ein Arschloch!!
    30 Minuten die übliche Runde, 20 Minuten Pause, in der Zeit hat sich meine Mam gemeldet, dass meine bestellte Kamera bei IHR gelandet ist :motz: Da hat der Postbote wohl, weil er es gut meinte, das Päckchen zu meinen Eltern gebracht... Shira mit Kong und Musik ins Büro, 4 Minuten gewartet, dann rüber zu meinen Eltern (mit dem Auto nur 2 Minuten), Päckchen geholt, mutig noch eine geraucht und wieder zurück. Insgesamt war ich ca 12 Minuten komplett weg. Dann noch ein paar Minuten gewartet, im Büro totenstille.

    Ich will die Tür aufmachen - GEHT NICHT! Denke: Oh Scheiße! Schaue unterm Türspalt durch...da hat die hohle Hyäne den GUMMIkong zwischen HOLZboden und HOLZtür gelegt - Physik, Reibung, ... Jedenfalls ging die Tür dann nicht mehr auf :headbash: Mit Hilfe eines langen Pfannenwenders(!) konnte die Krise abgewendet werden...aber herrje ist mir das Herz in die Hose gerutscht! :lachtot:

    Videoauswertung:
    Insgesamt 23 Minuten. Sie lutscht ihren Kong aus und bleibt danach mit abgelegtem Kopf dösend im Kennel liegen. Einmal hat sie wohl was gehört - vermutlich mein Auto - und wuselt ins Schlafzimmer (da seh ich leider mit der Kamera nix), holt sich dann ihren Kong und schubst ihn ein bisschen durchs Zimmer. Als ich Wiederkomme steht sie wedelnd an der Tür, aber sehr entspannt. Dann legt sie sich hin, Kopf wieder abgelegt, und döst. Letztlich sogar fast komplett auf der Seite liegend (JUHU!) - bis ich sie raushole.

    Also hat sich die Aufregung bei uns verschoben vom WEGgehen zum ZURÜCKkommen - finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht schlimm!!

    Seit Dienstag ist sie kein einziges Mal aufgestanden, solang ich weg war!

    Und heute Abend schließt Männe die Kamera an. Unser Internet hier im Altbau ist so lustig über 5 Ecken verlegt und verstärkt - da geh ich nicht dran.

    Lilly, Sanshine - wie läufts bei euch?

    [Nachtrag: Bevor sich jemand wundert, warum ich die ganze Zeit "Büro" schreibe und sie dann im "Schlafzimmer" rumläuft - das ist bei uns EIN großer Raum mit Schiebetüren, die ich aber offen lasse, in der Hoffnung, dass sie sich irgendwann einfach aufs Bett legt ;) ]

    Ein unerzogener Hund ist für mich ein Hund

    ...der keine Regeln hat
    ...der keine Grenzen (aner)kennt
    ...der tut, was ER will, egal was ob der Halter will oder nicht
    ...der seine Umwelt belästigt
    ...der keinen Funken Selbstkontrolle hat

    Diese 5 Punkte gehen wohl irgendwie auch ineinander über.

    Ein Paradebeispiel für Unerzogen sind für mich Hunde, die abgeleint werden, NULL auf Rückruf hören, andere (egal ob Menschen oder Hunde) belästigen -z.B,. mit matschigen Pfotenabdrücken auf der Jacke, weil er an jedem Hochspringt-.... so richtige Klischee-"Tutnix"e, die in den eigenen Hund reinballern, ihn bedrängen/nerven und dem Halter wirklich sichtbar die Mittelkralle zeigen, falls sich dieser überhaupt ums Verhalten schert.

    Kommandos fallen für mich unter den Begriff "Ausbildung" und was man da möchte/braucht und was nicht, ist jedem selbst überlassen bzw. kommt eben auf den Hund an. Shira kennt recht viele Kommandos, weil wir sie oft brauchen / ich sie als nützlich empfinde - Leoni kennt grade mal so Sitz + Rückruf, aber mehr braucht die auch nicht.

    Shira ist sicher auch keine Ausgeburt an perfekter Erziehung aber ich bemühe mich immer, dass sie weder mir noch meinem Umfeld (Familie, Freunde, ...) auf den Wecker geht. Sie kann sich grundsätzlich benehmen, wenn auch manchmal erst beim zweiten Mal mit etwas schärferem Tonfall, aber sie nervt niemanden - und mich, weil meine Messlatte recht hoch liegt, auch nur ganz selten :roll: Heißt bei uns z.B. "zuhause Pfoten stillhalten!" ohne dass ich sie explizit dazu verdonnern muss, sich irgendwo hinzulegen. Heißt auch, Grenzen zu akzeptieren, z.B., dass die Schnute NICHT auf den Tisch gehört und Besuch nicht belagert wird.

    Zitat

    Was viele halt nicht können oder wollen ist halt dran bleiben. Und man muss sich Zeit nehmen dafür. Wir haben uns wegen dem Thema fünf Wochen Urlaub genommen. Und jeden Tag das trainiert. Für uns war es eine Horrorvorstellung dran zu denken was passiert wenn wir das mit dem allein bleiben nicht schaffen und wir wieder arbeiten müssen. Vllt hat uns das so sehr angespornt. Wir wollten/mussten das schaffen um jeden Preis. Ich glaube wenn man sie meiste Zeit zu hause ist, und NUR mal so ab und zu ein paar Stunden raus geht, isses vllt schwieriger das so ernst zu nehmen wir wir das mussten.

    Natürlich muss man sich Zeit nehmen und "dran bleiben", aber auch da gibt es unterschiedliche Methoden, die je nach Hund unterschiedlich gut funktionieren.

    Die Gängigste, wie bei dir, ist "x Mal pro Tag spontan rausgehen" - also mehrfach am Tag trainieren.

    Eine andere Methode ist, was wir auch machen: EINMAL am Tag trainieren, dann aber verbunden mit einem absolut festen Ritual! Das Ziel dabei ist, dass der Hund nicht nur mit den Handlungen das Alleinsein verbindet sondern auch erstmal mit einer Tageszeit und einem ganz ritualiserten und absehbaren Tagesablauf. Bei uns (in Kurzform): Die erste Gassirunde, wenn möglich mit Freilauf und Entspannung; danach 20 Minuten Pause, also völlig ignorieren bis Hund pennt; danach die Alleinbleibübung mit den aufgebauten Signalen (bei uns: Musik und Kong); nach der Übung auch 1-2 Stunden NICHTS tun (also nichts spannendes für den Hund). Und dann erst weitersehen.

    Das kann natürlich nicht jeder bieten, logisch, je nach Beruf/Tagesablauf, aber bei uns bringt das gewaltige Fortschritte - meine sonst hibbelige und unsichere Hündin bekommt sehr viel Sicherheit dadurch, dass sie exakt weis, wie der Morgen abläuft und was wann passiert.

    Der Hintergrund dazu, warum das morgens ist, ist schlicht, dass ein normaler Arbeitsalltag (der bei mir in 1-3 Jahren anfängt) ja auch morgens beginnt und der Hund ab morgens nach dem Gassigehen alleinbleiben muss. So lernt sie, dass das total normal und ALLTÄGLICH ist, morgens allein zu sein.
    Später werden wir die selben Rituale auch noch für Abends aufbauen, wenn man mal weggehen will. Aber morgens ist für den geplanten Ablauf für Mensch und Hund -bei uns- wichtiger.Dass sie auch 1-2 Stunden NACH dem Alleinsein ignoriert wird, soll den lerneffekt haben, dass wir Menschen bis Mittags sowie stinklangweilig sind und sich niemand mit ihr beschäftigt - und sie genauso gut pennen kann statt auf Lauerstellung für Belustigung zu sein.