ZitatEs gibt sich also mit der Zeit, dass es mal kürzer und mal länger ist. Wir versuche es jeden Tag zu üben und ich glaube auch, dass es besser ist, wenn man nicht immer die selbe Zeit sondern variabel weg ist.
Das Variieren der Zeit habe ich sowohl gelesen (immernoch meine Empfehlung: "Lass mich nicht Allein - Strategien gegen Trennungsangst bei Hunden") als auch von meiner Trainerin gesagt bekommen. Man kann ja auch nicht immer 6h aus dem Haus sein! Wichtig ist, die Zeit rund um den angepeilten Punkt zu bewegen. Als Beispiel bei uns: Wir nähern uns den 60 Min an (im Büro); gut funktionieren bisher 40 Min. Also mache ich mal nur 30 Min und gehe nur 5 Min raus zum rauchen; mal bleibt sie 50 Min im Büro und ich bin 10-15 Min weg; Letztens ja auch 60 Min/20 Min weg.
Ziel heute: Erste Runde (sind grade vom Spazierengehen gekommen) 40min im Büro/5 Min weg (Bäcker); heute Nachmittag 45min/10 Min weg. Je nachdem wie es heute klappt, morgen dann wahrscheinlich 50 und 35 min etc...
Das hat vor allem den Hintergedanken, dass der Hund nicht merkt "Wenn ich brav bin, dauert es IMMER LÄNGER!" sondern dass der Hund kein zeitliches Muster entwickeln kann und einfach abwartet.