Zur Ausgangsfrage:
ICH halte von VEGANER Ernährung für Hunde schlicht garnichts. Würde ich nicht machen, kann ich nicht nachvollziehen, nein. Ich selbst lebe aktuell zu 90% Vegetarisch (früher schonmal 3 Jahre komplett Vegetarisch) und käme nie auf die Idee, eine MEINER Ernährungsgewohnheiten auf meine Tiere zu übertragen.
Für MICH ist der Hund ein Allesfresser mit "Fleischtendenz" und wird dementsprechend abwechslungsreich ernährt, auch mit Obst, Gemüse, Milchprodukten UND Frischfleisch.
Zumal ich glaube, dass jemand, der schonmal seinen Hund glückseelig an einem Knochen hat herumnagen sehen, das dem Hund auch nicht vorenthalten möchte.
Ich würde ja auch nicht meine Bartagamen Insektenfrei ernähren, nur weil ICH Insekten eklig finde (und ja das tue ich) - und die fressen auch beides, sogar vorwiegend Grünes, Obst und Kräuter. Aber eben auch tierisches Eiweis in Form von Grillen, Maden etc.
Sorry, aber wer NICHTS mit tierischen Produkten am Hut haben will, soll sich ein Kaninchen kaufen oder ein Pferd - und keinen Hund oder gar eine Katze. Nur MEINE Meinung. Wer sich ein Tier anschafft, sollte das im vollsten Wissen tun, dass man es so ernähren soll, wie es für das Tier angemessen ist und nicht so, wie man sich selbst die Welt gerne basteln würde.