Wenns nach mir (und meinem Hund) ginge, würden wir das Alleinbleib-Training sofort einmotten und 24/7 aufeinander hocken. Da das aber einfach nicht möglich ist, muss eben ein Kompromiss her.
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Wenns nach mir (und meinem Hund) ginge, würden wir das Alleinbleib-Training sofort einmotten und 24/7 aufeinander hocken. Da das aber einfach nicht möglich ist, muss eben ein Kompromiss her.
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Zitat
Also lässt du dein Kind dann auch so lange alleine?
Ich glaube nehmlich nicht!Wieso dann einen Hund? Weil es ein Tier ist?
Also bei einem KLEINkind kann ich absolut verstehen, dass man eine Betreuung sucht! Logisch, in ner gewissen Altersklasse kann man die Kinder nicht sich selbst überlassen, genauso wenig wie junge Hunde oder Hunde, die das entspannte Alleinsein nie gelernt haben.
Aber Kinder NIE allein lassen? Quark. Meine Mutter war Berufstätig als ich 11, 12 Jahre alt war. Ich kannte die Regeln und war nach der Schule auch mal 4-5 Stunden alleine zuhause. Ich lebe noch, das Haus ist auch nicht abgebrannt.
Hat jemand Ideen oder Rezepte für VEGETARISCH gefüllte/überbackene Zucchini? Mir wurde grade ein 1kg-Netz frische große Zucchini geschenkt und ich bin echt Ideenlos. Normalerweise höhle ich sie aus und fülle sie mit Feta-Peperoni-Oliven-Knoblauch-Paste, aber für 2 Personen wäre das bei der Menge einfach ne ganze Woche lang langweilig ![]()
Ich komm langsam mit den Kommandos durcheinander und dabei sind es nur drei! Kennt ihr das nicht, dass ihr unbewusst/reflex-artig ein bestimmtes Wort sagt!?
Bei uns ist das "durch", was eigentlich fürs Slalom-Laufen genommen wurde. Trotzdem ertappe ich mich dabei, dass ich sie verwirre, weil ich ohne drüber nachzudenken "durch" murmel, wenn ich sie durch die Beine führe für die Acht
Ich sollte echt erstmal komplett sprachfrei üben!
Vertretbar finde ich persönlich, abhängig vom Hund, 4-6 Stunden definitiv auch täglich. Mal ganz ehrlich: Die Kröten schlafen doch bestenfalls sowieso 18 Stunden am Tag!
Was MACHBAR ist, vor allem für den Hund, steht wieder auf einem ganz anderen Blatt. Für einen Hund wie meinen, mit extremen Trennungsangst-problemen, sind 30 Minuten schon (aktuell) Maximum. Unser Ziel sind auf lange Sicht 3-4h + Halbtagssitter, wenn ich irgendwann mal aus der Uni raus in die Vollzeitarbeit muss.
Ich würde einfach die Schlafzimmertür zumachen und den Hund draussen lassen. Oder beim Herumlaufen meine Meinung dazu sagen und dem Hund sehr deutlich machen, dass er die Füße stillhalten soll.
Er muss nicht raus, er wird in den nächsten 2 Stunden nicht verhungern - so what.
Unsere Madame hat das vor ein paar Wochen auch mal versucht und stand morgens um 6:30 vor der Bettseite meines Freundes und hat ihn "wachgefiept". Nach dem dritten Morgen gabs nen ordentlichen Anschiss und fertig. Ich mach ja viel Theater um die Hunde, aber wenn der Hund gesund ist (Abklärung beim TA) und sonst auch kein vernünftiger Grund vorliegt, mir den Schlaf zu rauben, werd ich unfreundlich.
Hat jemand ne Idee wie man das aufbaut? Madame nimmt jeden Ball, der klein genug ist, sofort in die Schnute und geht in Spielmodus bei Fußbällen ![]()
Vielleicht machen wir auch mit ![]()
ZitatOder der ZoomGroom.
LG Anna
Kann ich wärmstens empfehlen!!! Die besten 10 euro der letzten Monate! ![]()
Hallo Susanne,
ich kann mich da als Alleinbleib-geschädigter Halter nur SheltiePower anschließen. Warum auch immer dein Hund Probleme mit dem Alleinbleiben entwickelt hat (sei es die Unsicherheitsphase, was sehr wahrscheinlich ist, oder ein dummes Ereignis) - du musst leider von Vorne anfangen. Wieder so Kleinschrittig, wie du es als Welpe mit ihm gemacht hast.
Übrigens hilft es vielen Hunden, sich sicherer zu fühlen, wenn sie nicht die gesamte Wohnung zur Verfügung haben. Die Zimmertüren zu schließen, wie du es gemacht hast, halte ich für keine schlechte Idee. Das hat bei meiner Hündin, die extreme Trennungsangst hat, auch den ersten Schritt gebracht, überhaupt ein Training anzufangen.
Einen Kennel könntest du auch probieren (haben wir auch 8 Wochen lang als Grundlage gemacht), der sollte allerdings groß genug sein, in einer ruhigen Ecke stehen und für den Hund was super tolles und angenehmes sein! Da müsste man also vermutlich schon vorher anfangen zu trainieren, dem Hund den Kennel als "supertoll!" vermitteln, bis er wirklich total entspannt drin bleibt. Ihn direkt reinstecken, Tür zu und weggehen ist definitiv nicht der richtige Weg
Meine Hündin liebt ihren Kennel (ist sofort von selbst rein gegangen) und hat ihn in dem Zimmer stehen, in dem sie ist, wenn sie allein bleibt. So kann sie sich in den Kennel zurückziehen und nutzt das auch, kann sich aber auch bewegen (Wassernapf, anderer Liegeplatz, ...).
Falls du gerne in Literatur schmökerst, kann ich dir ein sehr gutes Buch empfehlen:
Wir haben gestern auch angefangen zu üben. Ergebnis: sie kann jetzt einparken
da sie das DAUERND fröhlich angeboten hat, haben wir halt erstmal das gemacht. Auch nicht schlecht.
Die 8 laufen hat auch schon einige Male geklappt, allerdings momentan noch mit Keks vor der Nase. Aber so wie ich Madame kenne bekommt sie das flott raus.
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