Unser Dackelömchen braucht nachts einen dünnen Pulli (strick) zum schlafen. Dieser ist ihr aber im angezogenen Zustand am Halsteil zu weit. Ich müsste also den Halsausschnitt um 5-7 cm enger machen. Da sie aber, mit den Schlappöhrchen ein zu dickes Köpfchen hat um dann noch rein und raus zu kommen, muss es also ein verstellbarer Halsausschnitt werden. Wie würdet ihr das gestallten? Wo würdet ihr auftrennen? und dann?
Fotos kann ich später gerne noch machen, nur im Moment schläft sie.
Nun ist doch schon wieder fast 1 Monat rum seit dem ich hier etwas geschrieben habe.
Wir waren sehr damit beschäftigt herauszufinden, wie wir das alte Mädchen händeln sollen. Sie hat wirklich Probleme zur Ruhe zu kommen. Mehrere Gassigänge am Tag werfen sie noch unheimlich aus der Bahn, sodass sie sich trotz aller Bemühungen unsererseits nicht hinlegen und schlafen kann. Daher sind wir jetzt zu einem absoluten Minimalprogramm übergegangen indem wir das "normale Seniorenhundeprogramm" langsam runtergeschraubt haben. Wir schließen nun zusätzlich die Schlafzimmertür damit sie Ruhe hat, wenn sie schläft.
Wenn wir doch nur ein paar kleine Infos über ihre Vergangenheit hätten :/ Vielleicht kennt sie Gassigänge garnicht? Vielleicht wurde sie in einem Zwinger und/oder Garten gehalten? Warum wollte man sie nicht mehr? Diese und viele andere Antworten könnten uns wirklich helfen...aber alles Jammern nutzt leider auch nix.
Genug gejammert, jetzt aber zu den schönen Dingen: Das Dackelmädchen kommt immer besser mit unserer Großen zurecht, orientiert sich sogar schon teilweise (ok, ganz selten...) an ihr. Durch das Minimalprogramm kommt sie jetzt auf ihre Seniorengerechten 20 Stunden schlaf und wirkt dadurch etwas weniger gehetzt. Dabei wird ihr das DAP-Halsband und Karsivan wohl helfen, denn seit dem sie es bekommt/trägt kann sie erst so schön lange und entspannt schlafen (danke Chris!).
Apropro schlafen, auf Herrchens Arm schläft es sich eindeutig am besten. "he, stör mich nich beim Schönheitsschlaf"
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Das Größte ist natürlich, wenn die Große ihren Knochen nicht mehr mag und das Dackelchen noch ein bischen dran rumlutschen darf, bis man fast auf dem Knochen einschläft
Wie ihr seht, wir haben einen riesen Spaß mit der kleinen. Auch wenn sie enorm anstrengend ist, so wollen wir sie nicht mehr missen. Irgendwo genieße ich auch ganz still und heimlich, wenn ich sie (schon fast wie ein Baby) ins Körbchen bringen muss um sie dort noch in den Schnarche-Schlaf zu kuscheln.
Meine verstorbene Cockerdame hat das auch gemacht wenn sie richtig tief und fest geschlafen hat. In Kombination mit einem halb zerdetschten Gesichtchen sah sie echt zum auffressen aus!
Mach dir da mal keine Sorgen, ich glaube das hat was mit dem Alter zu tun.
Ich krame den nun doch schon ein paar Tage alten Thread mal hoch.
Leider besitze ich solch einen weißen Dauerpatient. ABER, die meisten TA-Besuche sind aufgrund von nicht-Rassetypischen Krabkheiten. Zum Beispiel Ballenschnitt o.Ä. Montagshund halt!
Die ersten 2 Jahren war sie Magen-Darm-technisch eine Katastrophe. Heute (5 1/2) wird sie auch "die eiserne Magen-Lady" genannt. Wenn doch mal was sein sollte, braucht man nicht zum Doc, sondern einfach nur etwas fürsorge, laufen und (mein persönliches Wundermittel) "Diarrhoe San".
Diese Erfahrungen haben auch schon andere Besitzer der weißen Sofawölfe gemacht, mit denen ich geredet habe.
Kommt wohl (wie bei jeder anderen Rasse auch) drauf an, woher sie kommen.
Kann mir eigentlich jemand sagen was an Kosten auf mich zukommen könnte?? Ich will dich jetzt nicht schocken, aber mit ca 1000-1500 (je nachdem wie lange sie noch da sein wird) würde ich rechnen. Dann muss ich schonmal schaun wo ich das Geld auftreibe. Frag doch mal nach, ob du erst eine etwas größere Summe anzahlen und den Rest dann in Raten abzahlen könntest?
Vielleicht helfen euch ja Baldriantropfen oder -kapseln? Daran habe ich auch schon gedacht. Im Moment bekommt sie morgens, mittags und abends etwas beruhigenden Tee unters Futter. Dazu trägt sie ein DAP-Halsband und bekommt Karsivan (scheint zu wirken). Der Tee fördert doch eher noch, dass sie pillern muss. Das ist nicht weiter schlimm, wir müssen ihr Futter sowieso mit viel Wasser strecken, da sie von sich aus nichts außer Hühnerbrühe o.Ä. trinken würde. Ansonsten würde ich denken, dann sie sich einfach dran gewöhnen muss, dass sie öfter raus darf. Durfte sie vorher vielleicht immer nur einmal raus? Wir wissen leider garnichts über ihre Vergangenheit, da sie ein Fundhund ist. Uns bleibt im Moment nichts anderes übrig als auszuprobieren und alles aufzuschreiben. Ich finds immer heftig, wie lange die Oldies brauchen, um sich an Veränderungen zu gewöhnen und ich könnte mir vorstellen, dass das Rausgehen Stress für sie bedeutet. Wie lange geht das denn schon so? Von Anfang an, also seit 5 Wochen. Bei meinen Eltern im Garten konnte sie sich ohne Probleme lösen. Dort haben wir ihr ein abgesicherten Bereich von ca 3x5m zum Lösen angeboten. Wenn ich mich hier immer an die gleiche Ecke (geschützt, also keine Pieselecke)stelle, macht sie nichts. Ich hatte auch schon überlegt, ob sie dabei nicht angeleint sein darf? Wir überlegen uns gerade so ein mobilen Kaninchenstall aufzustellen um sie an dieser Stelle darin frei laufen lassen zu können?! Sieht bestimmt voll heftig aus, aber vielleicht hilft es? Naja, wir sind ja schon sehr froh, dass sie zumindest den Balkon fast zuverlässig nutzt. Als hier die Wege erneuert wurden, mussten wir mehrere Wochen lang unsere Gassistrecke verändern, er hat sich in der ganzen Zeit nicht dran gewöhnt, sowas dauert wohl echt mächtig lange...
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Danke für deinen Bericht, kommt mir sehr bekannt vor!
Du könntest es in ein Gläschen Babybrei mischen und ab zum Futter. Aber dadurch könntest du Gefahr laufen, dass der Zwerg das Futter nicht mehr pur fressen möchte!