ZitatI
Kosten der Pflege : 365 x 10 = 3650 Euro
Ich glaube das kannst du nicht berechnen, da es nie eine Abmachung gab. Zudem könntest du da vielleicht schwierigkeiten mit dem Finanzamt bekommen?! (Wer weiß da mehr?)
ZitatI
Kosten der Pflege : 365 x 10 = 3650 Euro
Ich glaube das kannst du nicht berechnen, da es nie eine Abmachung gab. Zudem könntest du da vielleicht schwierigkeiten mit dem Finanzamt bekommen?! (Wer weiß da mehr?)
Hallo Jane,
schön das du dich meldest und fühl dich gedrückt.
Weißt du, auch wenn es nun schon 4 Monate her ist, weiß ich noch ganz genau wann und um wieviel Uhr unsere Cockerdame ihre große Reise angetreten ist. Und auch heute weine ich fast jeden Mittwoch (Tag vor ihrem Tod), da ich sie nicht vergessen kann (und auch nicht will).
Wir hatten sie nur ca 1 1/2 Jahre und ich möchte mir nicht ausmahlen, wie schlimm es ist einen Hund nach 16 Jahren gemeinsamen Leben zu verlieren.
Auch wir waren die ersten 2 Monate sehr lethargisch. Dann habe ich mich aufgerafft und mit der Großen Hundesport angefangen. Ihr hat es Spaß gemacht, für mich war es einfach nur eine Methode um sie (das hört sich jetzt böse an, ich weiß) abzufertigen. So sehr ich mich bemüht habe wieder auf die Beine zu kommen, es hat einfach nicht funktioniert.
Erst der Sternenstaub der uns geschickt wurde hat mich aus diesem Sumpf rausgeholt und heute betreibe ich Hundesport mit Leidenschaft. Komisch nicht? Jetzt wo ich weniger Zeit habe da wir einen echten Pflegefall dazu geholt haben, bin ich wieder glücklich.
Wenn es die Zeit bei dir zu läßt, hol dir doch einen neuen Schützling. Es gibt so viele arme Hundeseelchen die ein warmes Zuhause, wie du es bietest, brauchen. Ich weiß, dieser Gedanke ist anfangs sehr schwer. Es hat aber nichts mit Verrat zu tun!
Laß dir Zeit wenn du sie brauchst, trauere, aber versinke nicht in einem Sumpf. Du scheinst so viel Liebe in dir zu tragen, es wäre schade wenn sie in dem Sumpf aus Trauer verrinnen würde ohne davor einem andern Hundchen zu Gute gekommen zu sein!
Meld dich, wenn es dir nicht gut geht und schreib alles nieder. Ich denke Jeder hier versteht deine Gefühle!
Ich beantworte das mal für meine beiden in unterschiedlichen Farben.
Blau = junge (5) weiße Schäferhündin, seit dem sie 9 Monate alt ist bei mir.
Rot = Dackeldame (ca 14), seit ca 2 Monaten bei uns
ZitatAlles anzeigenHallo liebe Leser,
momentan geht mir ein Thema im Kopf herum, wo ich gerne eure Meinung zu haben würde.
Zum Einen geht es um Kosten im Alltag.
Das minderwertige Futter bzw. ausschließliche Ernährung von Essenresten, um Geld zu sparen, ist das so gesund?
Ich möchte keine Diskussion darüber, ob man nun barfen sollte etc., aber wie ist das mit Menschen, mit wenig Geld (und ich möchte hier auch keine Diskussion darüber, dass so ein Mensch den Hund abgeben bzw. gar nicht erst anschaffen sollte).Wie viel können wir unseren Hunden zumuten? Und was raten wir einem User, der momentan knapp bei Kasse ist, in wie weit kann er an der Futterqualität sparen? Wo persönlich zieht ihr die Grenze?
Da ich noch sehr lange etwas von dem Hund haben möchte kommt bei mir nur gutes Futter auf den Tisch bzw. in den Napf. Wenn ich Geldsorgen hätte würde ich erstrecht Barfen, ist auf ein Gewicht von 30 kg um Welten günstiger (hier zumindest) als ein Mittelklasse Dosenfutter.
Sie ist nun unsere zweite Seniorin die wir zum Sterben zu uns geholt haben. Wenn ich ehrlich bin, schere ich mich nicht wirklich um ihre Ernährung. Rein kommt was gut gefressen wird und vor allem viel wichtiger, was gut vertragen wird.
Ich finde man muss die Futtersituation extrem differnezieren. Hat der Betroffene einen alten Hund, warum noch rummachen? Wenn es ein junger Hund ist, würde ich zu einem Mittelklassigem Futter raten und dieses evtl. selber mit Essensresten aufpeppen. Ganz billiges Futter würde ich nie raten, da es meist zu Probleme führt und somit die TA-Kosten in die Höhe schießen läßt (meine Erfahrung zumindest).
Ein weiterer Bereich, der mich eigentlich noch viel mehr beschäftigt, ist die tierärztliche Versorgung.
Wie lange lässt man den Hund erbrechen/humpeln/Durchfall haben, bevor man zum Arzt geht?
Was ist der Mensch bereit, für Diagnosen auszugeben?
Alleine ein humpelnder Hund kann massig Geld kosten, gibt’s da für euch eine persönliche Grenze?Oder ist es ok, einen Kosten-Nutzen-Vergleich zu machen?
Hundealter Beispiel:
der 2-jährige Hund humpelt, es stehen Röntgen/CT/MRT an Kostenpunkt für alles 3 liegt locker über 1000€ - da der Hund jung ist, macht man es
nun humpelt der 12 Jahre alte Hund, ist man dort bereit, ihm das ganze mit Narkose etc. noch zuzumuten oder spart man sich lieber das Geld, weil er schon alt ist?Möchte man eine Diagnose um jeden Preis, auch wenn sie über ie Ersparnisse hinaus geht? Auch dann, wenn man nach möglicher Diagnose eh nichts dran behandeln kann, nur um Gewissheit zu haben?
Ist es etwas für das Tier? Oder für das Ego des Menschen?
Absolut klar: Diagnose ist viel effektiver und meist alles in Allem auch günstiger als symtomatische Behandlung!
Diagnose nur bis zu einer gewissen Grenze: keine Diagnose unter Narkose wenn es nicht absolut lebensnotwendig ist. Wozu auch? Wenn sie Rückenschmerzen hat gibts halt Schmerzmittel. Ansonsten bin ich auch bei alten Hunden der Meinung: lieber einmal ordentlich Geld in eine anständige Diagnose gesteckt, als monatelang rumzudoktern und doch zu keinem Ergebnis zu kommen.
Mir geht es hier im Thema vor allem um Kosten-Nutzen-Vergleiche und Mindestgrenzen bzw. Schmerzgrenzen zum Thema Geld.
Schmerzen tut es immer ganz schnell, vor allem im hinteren Bereich der Hose, in diesem Täschchen in dem normalerweise ein kleines ledernes Teil mit so netten Scheinchen drin ist.
Aber alles jammern hilft ja nichts, dann muss es eben mal ne Zeit Spaghetti mit Tomatensoße geben wenn es ganz hart kommt.
Ich hatte erst neulich eine Diskussion mit Männe wegen dem Auto: er wollte das Auto gerne für eine Geschäftsfahrt haben. Ich sagte ihm, dass ich an dem Tag unsere zwei Mädel + einen Sitterhund habe und daher gerne ein Auto zur Verfügung habe, falls einem von den Drei etwas passiert. Boah, Verständnis ist was anders! Ich habe ihn dann gefragt ob er es sich verzeihen könnte, wenn unsere geliebte Hündin stirbt, weil ich nicht schnell genug zum TA gekommen bin...ich nämlich nicht! Damit war die Diskussion beendet und Einsicht gegeben (auch wenn es ein paar Minuten dafür gebraucht hat).
Wenn es Spitz auf Knopf kommt kenne ich in Sachen TA keine Diskussion, in Sachen Futter könnte ich (wenn Geldnot vorhanden wäre) mit mir reden lassen.Ich bin auf eure Meinungen gespannt.
ZitatSicherlich ist hier einiges an Kommunikation schief gelaufen. Vielleicht zieht Ihr mal in Betracht, dass der Eigentümer nicht so gut Deutsch kann?
Ich verfolgen den Thread nun von Anfang an und möchte mich überhaupt nicht auf eine Seite schlagen, da ich ja nur die Eine kenne und das immer etwas gefählich finde daraufhin mir ein Urteil zu bilden.
Den obrigen zitierten Satz finde ich sehr wichtig und das sollte wirklich mal beachtet werden.
Liebe TS, was hältst du denn davon bei euch an der Uni einen Zettel auszuhängen und einen chinesischen Muttersprachler um Hilfe zu bitten?
Es wird nicht nur die Sprachbarriere sein die hier Probleme bereitet. Es handelt sich immerhin um einen völlig anderen Kulturkreis, da könnten unsere Freundlichkeiten echte Beleidigungen sein usw.
Wenn du also Überzeugungsarbeit leisten willst, würde ich, noch bevor du eine Kostenaufstellung machst einen "Einheimischen" zu Rate ziehen. Vielleicht bringt dich das etwas weiter?
Hallo Madita,
das scheint alles sehr blöd gelaufen zu sein. Auch ich finde es hört sich alles andere als nach einer seriösen Orga an.
Wir haben vor ca 2 Monaten auch eine alte Dackeldame aus dem Tierschutz geholt und wären sehr, sehr glücklich, wen wir "nur" 300 Eu Tierarztkosten gehabt hätten. Eine Woche nach Einzug kam tatsächlich eine e-Mail, dass der Hund Tabletten benötigt...Kommentare dazu spare ich mir.
Ich denke du wirst auf den Tierarztkosten sitzen bleiben. Aber vielleicht ist es möglich mit dem Tierarzt eine Ratenzahlung zu vereinbaren oder wenn es dir wirklich ganz arg fehlt bei einer Tiertafel um Unterstützung bitten? Auch manche Tierheime geben eine Art Kredit für die OP welchen du dann ohne Zinsen beim Tierheim abbezahlen kannst.
Viel Glück und vor allem Spaß mit deinem vierbeinigen Zuwachs.
schön zu hören, dass dein Opi die OP gut überstanden hat.
Das Problem haben wir mit unserer Dackeldame auch. Unser verstorbener Cocker hatte dieses Problem ebenfalls. Bei beiden wurde es durch die Gabe von Schmerzmitteln besser.
Wir werden nun die Metacamdosis wieder auf normale Dosis runter schrauben. Ich hoffe das wir bei einer Dauergabe von der 1/2 Dosis angelangen.
Gestern konnte sie zum Stretchen einen richtig eleganten Katzenbuckel mit hoch erhobener Rute machen. Habe ich noch nie bei ihr beobachten können, ist aber ein gutes Zeichen, dass die Medis anschlagen. Mal ausprobieren wie es weiter geht.
Wir haben auch die Beobachtung gemacht, dass es ihr viel besser geht, wenn sie an kalten Tagen einen Hauspulli trägt. Das hält den Rücken schön warm und hilft anscheinend bei der Muskelentspannung. Vielleicht hilft es auch deinem Senior? Hängt ja alles irgendwie zusammen.
ZitatIch fühle mich grad total schlecht weil er nicht bis Montag hier bleiben kann.
Tu das nicht, es gibt keinen Grund dazu. Wenn es nach mir ging hätte ich noch minedstens 2 weitere Senioren bei uns aufgenommen. Man kann aber leider nicht allen helfen, so sehr man es manchmal auch möchte.
Außerdem steht doch alles soweit unter einem guten Stern. Am Montag kommt er da raus und wird bestimmt bald ein neues tolles Zuhause finden!
Kommando zurück, der gesamte Bauch-Rückenbereich ist zu groß.
Es wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben als den gesamten Rücken aufzutrennen und um ca 2 cm zu verkürzen.
Kann das auch ohne Nähmaschine funktionieren?
Danke für deinen Vorschlag. Das Problem bei solch einem Abnäher ist, dass dann der dicke Dackelkopf nicht mehr durch passt. Daher muss es variabel verstellbar sein.