Hihi, mir ist auch mal mein Sitterhund mit vollkaracho in die Schlepp rein.
Mein Kaffee mit mir im hohen Bogen geflogen.
Man war ich sauer das ich nun keinen Kaffee mehr hatte...der Tag war gelaufen!
Hihi, mir ist auch mal mein Sitterhund mit vollkaracho in die Schlepp rein.
Mein Kaffee mit mir im hohen Bogen geflogen.
Man war ich sauer das ich nun keinen Kaffee mehr hatte...der Tag war gelaufen!
Das sind doch gute Nachrichten, Sunshine. Freut mich für dich und deinen Wauz!
Hm, keine (wirkliche) Ahnung wegen dem Pektin.
Ich erinnere mich, mit Graus, an mein Chemiepraktikum. Dort mussten wir Pektin aus Früchten extrahieren. Dies geht jedoch nur mittels "auskochen". Inwiefern bei der Herstellung von Mus dieser Sud noch weiter verwertet wird, weiß ich nicht. Wenn aber alles verwertet wird, müsste es (zumindest theoretisch) noch alles drin sein.
Aber eigentlich auch egal, frisch ist eh gesünder ![]()
Also es ist eigentlich so, dass das Pektin im Apfel gegen den Durfall wirkt. Das geht (normalerweise) bei der Zubereitung der Äpfel zu Mus nicht verloren...kann aber auch sein, dass ich mich da irre.
Bei Leinsamen bin ich mir wirklich 100% sicher, meine Mutter hat da ihre Doktorarbeit drüber geschrieben! Also zumindest im menschlichen Bereich ist das so. Bestätigt wurde es mir von einem, in Sachen Ernährung sehr fitten, Tierheilpraktiker.
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1. welches Medikament verabreicht ihr?
Forthyron2. wer hat die Dosis bestimmt, TA oder ihr selbst?
Anfangs der TA, dann habe ich mich selbst schlau gemacht und die Dosis halbiert. Erste Kontrollergebnisse waren Bombe. Der TA weiß nichts davon, dass ich die Dosis halbiert habe, da ich das Gefühl habe, dass sie selber etwas mit dieser Thematik überfordert ist und einfach dem Beipackzettel folgt (hätte zu einer riesen Diskussion geführt, auf die ich keine Lust habe). Deshalb gehe ich auch immer nur hin und lasse Blut abnehmen und die Werte bestimmen um sie dann selbst zu analysieren.3. wenn ihr selbst, aufgrund welcher Angaben/Berichte habt ihr genau so dosiert?
Ich habe mir das Buch "Schilddrüsenunterfunktion bei Hunden" gekauft und den Mut gefasst einfach mal etwas zu experimentieren und bin somit auf die 1/2 Dosis gekommen. Zuvor war sie sehr aufgekrazt, jetzt ist sie viel entspannter.4. hab ihr mit einer hohen Dosis angefangen und dann reduziert, oder umgekehrt, warum genau so?
Ungewollt mit einer hohen Dosis angefangen und dann eben reduziert.5. in welchem Zeitabstand kontrolliert ihr die SD Werte weiter?
Jedes 1/2 Jahr, wenn keine auffälligen Veränderungen am Verhalten zu sehen sind.
Wir haben die Hoffung, dass es sich lediglich um eine Subklinische SDU handelt. Zeigen wird sich das wohl innerhalb des nächsten Jahres.
Hallo,
Apfelmus ist super gegen Durfall, bei Verstopfung eher kontraproduktiv.
Abführend wirken geschrotete Leinsamen.
Liebe Grüße
Hallo Tschondou
Ich denke der Weg mit der Leine ist der richtige. Meine Eltern hatten anfangs auch so einen "In-die-Ecken-drücker". Kommentarlos die Leine dran und die Welt war in Ordnung. Allerdings war dieser Hund nicht blind (oder fast blind).
Mach doch einfach eine Hausleine dran, dafür reicht schon ein Strick von ca 1m der dauerhaft an dem Halsband ist. Pass aber bitte auf, dass du dich nicht drohend über ihn beugst.
Zu der Blindheit und Unsicherheit kann ich dir gerade aktuell ein Liedchen singen.
Wir haben eine blinde Dackelhündin seit 2 Monaten bei uns-ein echter Pflegefall. Du wirst vorraussichtlich mehr Zeit und Geduld für einen schlecht sehenden Hund aufbringen müssen. Aber ich garantiere dir, es lohnt sich!
Alles Gute und lass mal hören wie es läuft!
Danke für deine Antwort Soffi.
Meine Nachbarin war so nett und hat mir ihre Nähmaschine geborgt. Ging also alles ganz fix und sitzt nun wie angegossen!
LG
Mit stolz geschwellter Brust muss ich euch dieses Foto zeigen:
ganz lang ausgestreckt im Körbchen und nicht immer so zusammengeschneggelt.
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Ich deute das mal als ein Zeichen, dass sie so langsam ihre Angst ablegt und sich auch mal ganz lang machen kann...eben wie "ne lange Rote" nur ohne Zwiebeln ![]()
Sag mal, weiß das Tierheim schon von dem Welpen?
Schon alleine wegen den Mehrkosten sollten sie euch da m.M.n. unterstützen! Auch später in der Vermittlung.
Nun zu deinen Problemen:
Ich denke nicht, dass sie gelernt hat bei euch alleine zu bleiben. Wenn man einen Hund zu sich holt ist es meist am Anfang ein trugschluss, wenn sie gut alleine bleiben können. Das zeigt sich meist erst nach ein paar Wochen. Und anscheinend kann sie es nicht! Also musst du da ein Alleinseintraining starten.
Wegen dem Besuch solltet ihr Maulkorbtraining machen. Ein kompetenter Trainer kommt auch zu einem bissigen Hund und sieht sich diesen an. Habt ihr denn schon einen angerufen? Das wäre in eurer Situation nun sehr wichtig. Bitte verlasse dich nicht auf Ferndiagnosen aus einem Forum, sondern holt schnell einen (vielleicht müsst ihr auch ein paar durchmachen) Trainer!
Alles Gute und liebe Grüße