Beiträge von The007Gretchen

    Vorab, ich bin absolut kein Fan von Kastra, geschweige denn von einer Frühkastra.

    Aber das:

    Zitat

    ...Wie gesagt, der arme Kerl hat überspitzt formuliert ein Leben voller Erniedrigungen vor sich...


    finde ich nun doch etwas arg überzogen.

    Meine Hündin ist auch ein Frühkastrat (TS) und hatte und hat kein Leben voller Erniedrigungen. Auch der Frühkastrat-Rüde (ebenfalls TS) einer Freundin ist kein Opfer von irgendwelchen Erniedrigungen.
    Wie kommst du denn da drauf?

    Ich gestehe, dass ich mir nun nicht alle Folgen angesehen habe. Hat mir dann gereicht.

    Meinetwegen soll der Erstkontakt ohne Halter stattfinden, find ich jetzt auch nicht verkehrt gedacht. Aber unter Erstkontakt verstehe ich zunächst einfaches Beobachten und nicht zum Beispiel minutenlanges Herumscheuchen von dem Hund.

    Zitat

    ...Deswegen hatte ich ja oben gefragt ob das Sinn machen würde, dass er vielleicht nicht mehr richtig sieht und deswegen so unsicher wird....

    Entschuldige, das hab ich total übersehen.
    Also eine daherschleichende Blindheit könnte schon zu einer verstärkten Angst führen. Wenn du da einen Verdacht hast solltest du schnell handeln, viele Krankheiten sind nur im Anfangsstadium zu heilen.
    Wie ist es denn bei euch zu Hause? Merkst du da auch einen Unterschied? Verhält er sich in dunklen Räumen anders als in hellen? Geht er überhaupt von sich aus in dunkle Räume ohne euch?

    Puh, da habt ihr ja was vor euch.

    Wegen der Katze verstehe ich deine Sorgen. Nach 9 Jahren ist das natürlich heftig.
    Wir haben damals unsere Katzen mindestens 4 Wochen, wenn nicht länger drinnen behalten. Allerdings war die älteste erst 1 Jahr alt und sehr eingeschüchtert. Wenn dir nichts anderes übrig bleibt, würde ich sie erst einmal für 1-2 Monate zu Hause einsperren.
    habt ihr dort einen Keller? Vielleicht fühlt sie sich in einer ruhigen Ecke im Keller (Transportbox) wohl?
    Könnt ihr mit der Katze spielen? Die Zeit wird bestimmt ziemlich langweilig für sie.

    Den Hund würde ich Anfangs auch sichern. 30 km sind ein witz für einen gesunden Hund und was da alles passieren kann :fear:
    Vielleicht kann dir ein guter Trainer noch ein paar Tipps geben, wie du es schaffst den Hund in Zukunft (neuer Ort=Neubeginn?) mehr an dich als an einen Ort zu binden? Aber das ist ja jetzt auch nicht das Thema :smile:

    Liebe Grüße

    Zitat

    ...oder ein kleines "Spielchen" während "die bösen anderen" machen ^^.

    Genau das meine ich! Wenn du dem ganzen wenig Beachtung schenkst wirds auch besser für deinen Hund.

    Als meine Große dann so weit war, dass sie ohne wegzulaufen fremde Hund ertrugen, bin ich mit ihr in eine Laufgruppe gegangen. In dieser sind wir einfach zusammen mit einem Trainer eine sichere Strecke in unterschiedlich großen Gruppen mitspaziert. Anfangst blieb sie die ganze Zeit bei mir, dann irgendwann hat sie den Spaß daran entdeckt mit fremden Hunden in Kontakt zu treten und es sind schöne Spiele entstanden.

    Berichte doch mal!

    Zitat

    Kann es sein, dass Du unsicher bist, weil Du denkst, sie mögen Dich eh nicht?
    Das merken Hunde sofort und nutzen das aus ;)

    Ignoriere die Hunde einfach, behandle sie wie Luft und sieh, was sich tut

    Dem kann ich nur zustimmen.
    Ich würde auch tippen, dass du zu sehr um das Wohlwollen der Hunde buhlst.

    Der Familienhund einer Freundin mochte die Mutter am liebsten. Diese mochte eigentlich garkeine Hunde und hat den Hund daher auch nur "akzeptier" und der Hund sie vergöttert!