Beiträge von The007Gretchen

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    Wenn sie 2-3 Läufigkeiten abwartet, kann sie sich aus medizinischer Sicht die Kastration auch komplett sparen. ;)

    Meinst du das Thema Krebs? Ist ja in der Forschung immernoch sehr umstritten. aber sie hat ja eh die Auflage des TH, ich denke auch aus anderen Gründen ;)
    Dennoch ist mitlerweile bekannt, dass der Geist+Körper erst nach 2-3 Läufigkeiten "ausgereift" ist. Daher nannte ich diesen Zeitraum.

    LG

    Zitat

    Meine Hündin ist jetzt ca. 5 Monate .... wäre es zu früh in einem Monat an Kastration zu denken? Sie ist ein Chihuahua-Mix - Tierschutzhund, Kastration ist also Auflage. Außerdem hab ich einen 5 j. alten unkastrierten Rüden und auch im Umfeld eher Kontakt mit anderen unkastrierten Rüden. Macht für mich also auch mehr Sinn die Hündin kastrieren zu lassen.

    Hallo Angiccata,

    Ich persönlich finde 5 Monate zu früh um an eine Kastra zu denken. Du solltest eigentlich 2-3 Läufigkeiten abwarten, bevor du dir um eine Katsra gedanken machst. Zudem solltest du dir auch überlegen, warum eine Kastra. Weil es fast nur unkastrierte Rüden in deinem Umfeld gibt, stellt für mich nun keinen adäquaten Grund dar. Auch nicht das Zusammenleben mit einem Rüden in einem Haushalt.
    Aber du hast ja eh die Auflage des TH, daher kommst du wohl nicht drum herum. In diesem Fall würde ich es, so lange es eben geht (vom TH aus gesehen) hinauszögern.

    War die Kleine denn schon einmal läufig?

    LG

    murmel

    Ich glaube in BW besteht noch die Möglichkeit seinen Hund nicht chippen zu lassen, aber dafür muss er dann tätowiert sein. Dies gilt glaube ich aber nur für ältere Hunde, bei Welpen die jetzt geboren werden ist ein Chip schon Pflicht.

    Ich meine mich zu entsinnen erst vor ca 3 Monaten einen Wisch wegen Chip-Pflicht in BW unterschrieben zu haben.

    LG

    Ich habe mich mit meiner TA mal über den Chip bei Hündinnen unterhalten. Sie sagte, wenn es Auffälligkeiten im Zusammenhang mit der Läufigkeit gibt, könnte man durch den Chip eine Läufigkeitsverschiebung bewirken.

    Ich bin aber ganz ehrlich: ich hab da keinen Plan von und ob das so stimmt wie ich es jetzt wiedergegeben habe ist auch unsicher (das liebe Gedächtnis...).
    Frag doch mal deine TA danach?

    LG

    Oh je Caro, ich kann so mit dir fühlen.
    Unsere Omi ist ja auch alles andere als einfach zu handhaben. Gepaart mit einem "Dackelkopf" treibt mich dieser Hund auch nur all zu oft an den Rand des Wahnsinns.
    In solchen Momenten (oder auch wenn die Große mal wieder ihre 5 Minuten hat) sage ich immer zu mir:
    "ICH wollte diesen Hund und habe ihn mir ausgesucht, nicht der Hund mich."
    Und das hilft mir dann positive Kleinigkeiten zu sehen und vor allem zu schätzen. Positiv ist bei uns schon, wenn sie heute mal nicht in die Wohnung gemacht hat...

    Es ist nicht einfach mit den Oldies, aber versuche diese Schrullen einfach mit einem Lächeln hinzunehmen und überlege dir Lösungen. Wir haben zum Beispiel überall in der Wohnung "Dackelbarrieren" aufgebaut. Über diese kommt das Dackelchen nicht drüber, aber dafür die Große. Gegen nächtliche Wanderattacken haben wir Teppiche ausgelegt und für ein Ausgeglichenes Gemüt helfen ihr Baldriantabletten.
    Aber das alles kennst du ja schon, ich wollte dir auch nur damit aufzeigen, dass es für jedes Problemchen eine Lösung gibt.
    Beschreib doch einfach die aktuellen Probleme mit deinem Opi, dann können wir hier gemeinsam mit dir an einer Lösung arbeiten.
    Die Lösung für das Gemaule an der Küchentür ist z.B. doch total banal: Küchentür offen lassen. Wenn es nunmal jetzt eine Uschrulle von ihm ist, was solls?!?
    Bei dem Besuchthema musste ich schon schmunzeln, da leidet wohl jemand an Selbstüberschätzung? ;)

    LG und nicht den Kopf in den Sand stecken!