Beiträge von The007Gretchen

    Also ich habe ihr Problem so verstanden:

    Sie ist auf der Arbeit und hat die Hunde dabei. Dort sind aber auch (teilweise) unberechenbare Kinder durch die es passieren könnte, dass die läufige Hundedame ausbrechen und sich decken lassen kann. Ist doch richtig so oder?

    Ich persönlich sehe das nun nicht als Grund für eine Kastra, aber das ist nunmal von jedem selbst die Entscheidung und das müssen wir so akzeptieren.

    Ich für meinen Fall appeliere nur an Angiccata den Hund nicht vor der ersten Läufigkeit kastrieren zu lassen sondern für 2-3 Läufigkeiten eine andere Lösung zu finden (Chip, Hündin für die Stehtage in eine Pension/Pflege/Freunde/Verwandte zu geben).
    Dennoch bin ich froh, dass Angiccata auf jeden Fall verindern möchte, dass Welpen entstehen, unabhängig von den Beweggründen. Noch mehr Hunde in den TH brauchen wir nun wirklich nicht!

    LG

    Zitat

    ...die verhaltensprobleme, die sich daraus ergeben sind immens.

    Ich würde das etwas umformulieren:
    Die Verhaltenprobleme, die sich daraus ergeben KÖNNEN sind immens (und nicht selten). Aber, es ist ja nicht umbedingt vorprogrammiert.

    Aber nicht das ich hier falsch verstanden werde, ich bein absolut kein Freund von Frühkastra!

    LG

    Zitat

    Windhunde allgemein fänd ich auch nicht so passend. Ich bin kein Experte, kann sie mir aber nur schlecht als den typischen Therapiehund vorstellen.

    Ganz im Gegenteil! Ich kenne einen Therapie-Windhund, ein ganz sanftes Wesen und ideal für diesen Job. Anscheinend sind die nicht ganz so selten in der Therapie zu finden.

    LG

    Zitat

    Ich finde es erschreckend wie Erwachsene Menschen mit einer 12jährigen reden. :schockiert:

    Wenn ich zurück denke, wie häufig ich als Kind ohne Grund blöd angemacht worden bin...schade dass sich da bis heute nichts geändert hat.

    Oh man, da hat man mal ein 12 jähriges, motiviertes Mädel und dann kommen die Aasgeier.

    Bitte doch deine Eltern um mehr Unterstützung. Am besten suchen sie mal gezielt das Gespräch mit den "Allwissenden" ?! Ich zweifle stark daran, dass sie vor Erwachsenen auch so eine große Klappe haben (also die Anderen, nicht deine Eltern ;) ).

    Bleib am Ball, wenn es dir und deinem Hund gut tut hast du dir doch nichts vorzuwerfen!

    LG

    Hallo,

    prizipiell würde ich erst einmal den Hund auf den Kopf stellen lassen. Ein Anfang wäre mal ein gr. Blutbild (Schilddrüse?).

    Sobald du dir da sicher gehen kannst, ist ein Zweithund vielleicht wirklich eine Lösung für euch.
    Da es ja sowieso zur Debatte steht, nehme ich an, dass alle Fakoren dafür sprechen.

    Ich kann dir in diesem Bereich von dem Hund meiner Eltern berichten. Ein ganz eingeschüchtertes Schäfi-Kalb. Er hat aber durch die Gesellschaft meiner Hündin den Sprung zum "normalen Hund" ziemlich schnell geschafft. Noch heute darf meine Hündin mit meinen Eltern in den Urlaub mit, da der Bub sich dadurch einfach besser für neue Eindrücke öffnen kann.

    Laßt es euch einfach durch den Kopf gehen. Überlegt nochmal, ob nicht doch gesundheitliche Probleme mit im Spiel sein könnten und seht eine Zeit lang alles etwas entspannter (einfach mal dem Hinterherschleichen nicht solch eine Beachtung schenken) und wenn ihr dann zu dem Schluss kommt, dass eine zweite Fellnase einziehen soll: viel Spaß beim aussuchen! ;)

    LG

    Zitat

    Bei Straßenhunden bleibt das aber auch eine OP ohne medizinische Indikation ;)

    Bei einem Staßenhund hast du aber auch niemanden der darauf aufpassen kann, dass es zu keinem Deckakt kommt.

    Vorteil eines Chips für deinen Rüden wäre, dass man ihn wieder entfernen kann. Rückgängig machen kannst du eine Katsra hingegen leider nicht.
    Daher wäre es vielleicht erst einmal die bessere Alternative, zumindest bis die Hündin ein paar mal läufig war und somit wenigstens "ausgereift" ist bei der Kastra.

    LG