Beiträge von The007Gretchen

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    Ich stimme damit überein, eins möchte ich aber zu den Gebissen anmerken: Ich finde dicker als Fingerdick (ich nehme da jetzt mal meine normalen bis zierlichen Frauenhände) sollte ein Gebiss nicht sein, denn dann ist es nciht mehr weich, sondern hindert das Pferd einfach nur noch sein Maul zu schließen.

    Da hast du vollkommen recht, ich wollte nur nicht zu ausschweifend werden.

    Hallo,

    ich gebe zu, dass ich nun zu faul war um alles durchzulesen, daher bitte ignorieren falls es schon geschrieben worden ist.

    Eines möchte ich dir mit auf den Weg geben:
    Laß dich nicht von irgendwelchen Guru-Trainern (oder Guru-Methoden) blenden.
    Immer selber kritisch hinterfragen und am besten immer nur ein paar Elemente rauspicken.

    Ist im Prinzip nichts anderes als bei einem Hund, außer dass es ungefähr das 10-fache wiegt und ein Fluchttier (und kein Räuber) ist.
    Sprich: Regeln aufstellen und diese mit Konsequenz einhalten.
    Hinterfragen warum das Pferd in dieser oder jener Situation z.B. bockt. Ist es weil es Schmerzen hat, weil es nicht versteht was du von ihm willst, weil es sich nicht mehr konzentrieren kann, weil es die geforderte Übung einfach körperlich noch nicht kann oder ist es nur gerade bockig (auch Pferde haben "schlechte Tage")?

    Es gibt unheimlich viele Zwangsmethoden beim Pferd, die man als Laie nicht als diese erkennt.
    Z.B. ist die Dicke und Form des Gebisses ausschlaggebend für das Maß an Schmerz das du dem Pferd zufügen kannst (je dicker, desto sanfter). Soll aber nicht heißen, dass Gebisslos eine sanftere Methode ist -> siehe Guru-Warnung.
    Wenn jemand z.B. Stoßzügel anlegen will, dann frag warum. Die Antwort wird schätzungsweise sein: "damit er/sie den Kopf nicht hochreißen kann". Meine Gegenfrage wäre dann: "Warum reißt das Pferd denn den Kopf hoch? Schmerzen? Angst? Warum verstucht es sich dem Reiter zu entziehen?" Selbiges gilt für Mouthcloser (sry, wie war der Dressurbegriff nochmal?), Sporenstärke, Gerteneinsatz....
    Das Pferd gibt kein Schmerzlaut von sich und ich bin der Meinung, dass dies das größte Verhängniss des Pferdes ist.

    LG

    @MissAlly

    Wie läufts mit deinem Mäkler?
    Wir (also ihre Dackelschaft) haben unsere Mäkelphase nun überstanden und futtern wieder wie ein Großer.

    Erfreulicherweise kommt unsere Mimi im Moment wieder richtig aus dem Quark und ist für Gassigänge stets zu haben. Mal sehen, wieviel man ihr wirklich zumuten kann. Ist halt wieder etwas rumprobieren angesagt nach der langen Bettruhe.

    Auch der Wassernapf wird jetzt ganz normal genutzt und das Geschäft meist draußen verrichtet. Wir haben doch nicht etwa einen ganz normalen Hund? :lepra:

    @Araschmusekatze

    Das sind doch tolle Nachrichten. Ich hoffe der Samtpfote geht es immernoch so gut?

    Oh je, fühl dich gedrückt.
    Wir machen mit unserer Mimi auch gerade das Selbe durch...alles bäh, nach dem Motto "futter das blöde Zeug doch selber".

    Ich hatte wegen unserer verstorbenen Cockerdame mal einen Thread bezüglich dieses Problems geöffnet, vielleicht hilft er dir weiter:
    https://www.dogforum.de/alter-hund-moc…ch-t136110.html

    Die Pfannkuchen sind super angekommen und werden jetzt wohl auch wieder bei unserer Mäkel-Dackeline zum Einsatz kommen.

    LG

    Zitat


    The007Gretchen
    An das DAP Halsband habe ich auch schon mal gedacht.
    Dachte es wäre vielleicht ganz praktisch, wenn ich mit Fini mal in die Stadt reinfahre oder so, aber irgendwie bekommt man das hier so schwer. :/
    Von wo hattet ihr das denn?

    Wir haben es vom TA bekommen. Aber im Internet solltest du es auch bestellen können und ist dann sogar (meines Wissens nach) billiger!

    LG

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    Das freut mich ganz doll für euch und auch ich bin immer noch ganz begeistert! :gut:

    LG Sabine

    Wir sind echt total überrascht von ihrer Wandlung.
    Kommen gerade von einem 2-stündigen Baggersee-sit-in und sie liegt jetzt total entspannt im Körbchen. Früher wäre sie jetzt noch mindestens 1 Stunde wie bekloppt durch die Wohnung gerannt!
    Es ist einafach toll zu sehen, wie das Training mit Unterstützung der Zylkene endlich fruchtet.

    LG

    Hallo allerseits,

    ich wollte mal von unserem Zylken-Experiment mit Mimi berichten.
    Sie bekommt nun seit etwa 2 Wochen Zylkene und sie scheinen zu helfen. Sie macht für ihre Verhältnisse riesen Sprünge.
    Z.B. läßt sie sich Draußen viel besser beruhigen (ist allgemein ruhiger), beginnt immer häufiger sich Draußen zu lösen und zu Hause aus dem Wassernapf zu trinken.
    In der Wohnung ist sie mitlerweile die Ruhe in Person und auch unsere andere Hündin wurde schon seit langer Zeit nicht mehr angegangen. Ganz im Gegenteil, die Dackeldame akzeptiert nun einen Knurrer meiner Großen und wendet dann ab.

    Bisher also ein super Erfolg mit den Zylkenen!

    LG

    Na siehst du, wird doch alles.
    Glückwunsch!

    Wegen dem anbinden:
    Mag er es auch nicht, wenn du noch in Sichtweite bist? Oder erst wenn du außer Sichtweite bist?
    Das ganze kannst du trainieren, in dem du es einfach in kleinen Schritten aufbaust. Immer wieder hin zum Hundchen und mit einem Streichler und Leckerli das ruhige Verhalten belohnen.

    LG