ich verstehe den ganzen stress überhaupt nicht. wenn du mittags mit ihr raus kannst und sie sowieso total relaxt in der wohnung ist würde ich es einfach mal drauf ankommen lassen!
zu den veränderten lebenssituationen:
ich habe immer unterschiedliche forschungsprojekte. bei den einen stromer ich im wald rum und die hunde dürfen mit. beim nächsten projekt sitze ich wochenlang im labor wo die hunde nicht mit dürfen.
und ich habe meinen beruf nicht gewechselt. was nun?
wir haben uns damals für einen zweiten hund entschieden, eben aus dem grund des alleine seins. es wurde dann eine alte dame. ich kann natürlich jetzt nur für mich sprechen, aber es war eine gute entscheidung. es erscheint mir einfach wesentlich angenehmer für die junge (5) noch ein anderes "lebendes objekt" bei sich zuhaben.
überleg dir das aber wirklich gut! doppelte hundesteuer, doppelte TA-kosten, doppelte futterkosten, unterschiedliche ansprüche in sachen laufen usw.