ich gehöre zwar auch zur kinderlosen kategorie, dennoch verstehe ich eure bedenken.
habt ihr generell angst, dass er das baby verletzten könnte?
wenn das euer anliegen ist, würde ich erst mal den hund in kritischen situationen sicher. wurde dir bereits vorgeschlagen.
und dann erst mal gras über die sache wachsen lassen. gewöhnt ihr und der hund euch erst mal an euer neues leben. durch eine sicherung des hundes nehmt ihr für euch sehr viel stress aus der situtation heraus. das überträgt sich auf den hund, dieser lernt dann (hoffentlich) nicht die verknüpfung: baby=stress.
wäre ein zweiter hund an stelle eines babys eingezogen, würde der jetztige bestimmt auch in irgend einer weise drauf reagieren.
und unterschätzt wirklich nicht, was die hormonumstellung im körper der frau alles mit sich bringt. dann noch der milchgeruch..."so komisch hat frauchen noch nie gerochen". alles stress für einen sensiblen hund. soetwas kann sich dann in zerstörungswut entladen.
ich habe auch schon viel nachkaufen müssen, als meine schnell zu stressende dame eingezogen ist.
als du erzähltest, dass er mit einem 1,5 jährigen kind aufgewachsen ist musste ich an meinen partner denken. er kann mit babys im vergleich zu kleinkindern nicht sehr viel anfangen. ich finde es zugegeben selbst schwieriger. vielleicht weiß euer hund auch einfach noch nicht viel mit dem baby anzufangen?