Beiträge von Snaedis

    Alles Gute für euren Hund!
    Rechtlich glaub ich nicht, dass man viel machen kann...

    Aber kleiner Tipp für die nächste, ähnliche Situation:
    Je nach Größe des Hundes, kann ein Autofahrer den Hund gar nicht sehen, weil er einfach nicht im Sichtfeld ist. Und gerade auf Feldwegen fahren doch viele Fahrer (egal ob mit Traktor oder Auto ) zu schnell... Daher bleib ich immer (mittig) auf dem Weg stehen, bis mein Hund bei mir ist, oder geh auf die selbe Seite wie der Hund, wenn ein Fahrzeug kommt.

    LG Anna

    ja, ob Halsband oder Geschirr, darüber lässt sich sehr gut streiten.
    Ich denke, dass ein unpassendes Geschirr, bei dem der Hund eine Schonhaltung einnimmt oder unrund läuft, ebenso schädlich, wenn nicht sogar schädlicher ist, als ein Halsband an dem der Hund dauerhaft (stark) zieht.
    Eine Flexi würde ich, bei einem Welpen zumindest, eher nicht ans Halsband machen, Aber durchaus einen Welpen am Halsband führen...

    LG Anna

    Super, dass es hier grad nur positiv-Meldungen gibt :gut:

    Auch wir haben gerade einen Lauf: Sonntag waren wir auf einem Nackthundegassitreffen. Uns begegneten mehrere andere Hunde, und Puck ging bei einem anstandslos (mit Leckerchen) vorbei, ohne dass wir einen Bogen laufen mussten! Bei einem schwarzen langhaarigem Schäfer war er angespannter, ist auch in die Leine, aber ohne Gekeife und er lies sich sofort wieder umlenken. Die anderen haben wir mit kleinem Bogen, ohne Gekeife und in die Leine springen gemeistert. Nur steif wurde er etwas.

    Auf dem Parkplatz standen wir dann noch etwas rum und haben uns unterhalten. Derweilen kamen 2 Hundegruppen und noch ein paar einzelne Hunde an uns vorbei. Puck wurde nicht einmal steif, hat sich immer schön zu mir gewendet und Leckerchen abgestaubt. Ich erkenn bald meinen Hund nicht wieder :applaus: Wobei ich bei jedem Hund mit einem Rückschritt rechne.

    LG Anna

    Darf man erst fragen, wenn's richtig schlimm ist? ;)

    du hast hier ein paar Anregungen erhalten. Guck, was/wo deine Hunde mehr Führung brauchen, wo sie Stress haben und du was ändern kannst/musst... Und ansonsten wünsch ich die viel Spaß mit deinen Minirudel :)

    LG Anna

    Also Rammeln unterbinde ich im Ansatz.

    Da ich nun keine zwei eigenen Hunde habe, kann ich dir nicht sagen, wie ich tatsächlich bei zwei eignen Hunden reagieren würde. Aber bei Besuchshunden bzw. wenn wir bei anderen zu Besuch sind, achte ich generell darauf, dass es eher nicht zu Machtspielchen kommt oder hab ein sehr gutes Auge darauf.
    Ich beobachte dabei auch eher, dass 'Machtspiele' zwischen den Hunden zu viel mehr Stress führen, als wenn man da als Mensch stärker eingreift und klare Regeln aufstellt.
    Hunde, die das so von ihren Besitzern kennen, sind meistens auch viel entspannter im Umfang mit Besuchshunden, als Hunde, die das selber Regeln sollen.

    LG Anna

    Ich würde das Unterbinden.
    Dem 'Unterlegerem' macht es ja keinen Spaß gerammelt zu werden und ebenso hat der 'Überlegene' dabei vielleicht Stress und es dient bei diesem nur dem Stressabbau. Da sollte man diesem lieber eine Alternative anbieten (etwas zum Kauen zb).

    Ebenso würde ich 'dreistes' Verhalten unterbinden. Kein Hund hat einen anderen zu nerve oder zu ärgern. Fertig. Klar so ein bisschen nerven à la "vielleicht mag er ja doch noch mit mir spielen?" lass ich durchgehen, aber provozieren oä geht nicht.

    LG Anna

    Och ja.
    Ich geb zu, bei meinem Onkel hab ich aufgegeben: da bettelt der Hund bei Tisch, sitz hinter mir auf dem Stuhl beim Essen,... bekommt was vom Tisch...was solls.
    Dort ist es einfach so, dass es keinen Ort gibt, wo ich den Hund während des Essens hinschicken kann (kleine, relativ enge Küche), wenn meine Eltern zu Besuch sind. Die 'Erwachsenen' (neinnein, ich bin und bleib Kind :D ) konnten auch nie den Hund ganz ignorieren. "Nein, ich darf dir nichts geben hat die Anna gesagt", "Schau mal Puck, dass darfst du nach dem Essen haben", "Guckt mal, wie der arme Hund guckt"*intensiv den Hund anguck*... ja, ne, das war mir dann irgendwann zu doof. Puck hatte keine Chance zu lernen, dass er sich irgendwo ein Plätzchen sucht und Ruhe gibt.
    Also ist da nun rechtsfreie Zone. Dafür müssen eben alle damit Leben, dass Puck bettelt.
    Daheim macht er das ebensowenig, wie bei meinen Großeltern - daheim hat er seinen Platz (oder mein Bett), wo er während dem Essen liegt. Bei meinen Großeltern geht er ins Wohnzimmer und kommt erst, wenn wir fertig sind in die Küche.

    Und dann natürlich auch draußen, dass ich hauptsächlich mit Ausweichen und Bestärkung am Pöbeln arbeite und nur sehr wenig bis gar keine Strafe einsetze (und diese wird oft von außen nicht als Strafe erkannt, weil ich Puck dabei nicht anschrei oder böse anfass)... da hab ich mir das Diskutieren aber auch größtenteils abgewöhnt...

    LG Anna

    Klein und Groß am Spielen, während sich noch ein bisschen kleiner versucht bei Frauchen in Sicherheit zu bringen - doof, dass Taylor und Puck gerne Menschenkegeln spielen...

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    Aber beim Schlittschuhlaufen machten alle mit:

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    LG Anna