Beiträge von Snaedis

    Meine Bande bekommt auch 2x täglich, hauptsächlich Trockenfutter, aus dem Napf. Meistens koch ich aber so viel, dass zumindest n bissl „Essensreste“ mit in die Näpfe wandert. Ab und an gibt es auch mal eine Mahlzeit die nur aus „Essensresten“ besteht.

    Wenn mir das beim TA rausrutscht, kommt immer der erhobene Zeigefinger „da weiß man aber nicht, ob das bedarfsdeckend ist!“

    Nuja… der Bagage schmeckts. Gut, Puck musst ich jetzt auf ein Nierendiätfutter umstellen und ich werd bei „Essensresten“ ein bisschen darauf achten, dass sie nicht zu Protein- und Phosphorhaltig sind…

    Gefüttert wird nach der morgendlichen Pipirunde und abends gegen 18:00 Uhr - das hat sich irgendwie so eingeschlichen.

    Beim Spazieren gehen gibts zusätzlich Mini-Trockenfutter als Leckerchen.

    Und zwischen drin ab und an mal ne trockene Kante Brot oder ne Karotte zum Knabbern…

    LG Anna

    Edit: und „sind ja nur 30min am Tag für den Hund zu kochen“, - aus vielerlei Gründen kann ein Tagesablauf so getaktet sein, dass es mit „einfach mal weniger am Handy hängen“ nicht getan ist, um 30min Zeit zum Extrakochen bereitzustellen. Mancher ist einfach froh, die Zeit, die neben all den anderen täglichen Pflichten noch frei bleibt, für die Hunde und für sich selbst nutzen zu können. Einfach auch 1x am Tag vielleicht entspannt die Füße hochlegen zu dürfen.

    Und ja, jeder darf da seine eigene Meinung zum Thema eigenes Essen und Essen für seine Hunde haben.

    Außerdem würde die restliche Bande ihm im Ernstfall helfen!

    Es war einmal ein Freisitz, von dem aus man Krähen/Raben auf einem Dach gegenüber beobachten konnte. Ein nicht mehr ganz so kleiner Jungvogel fiel von dem niedrigen Schuppendach und kam partout nicht mehr hoch. Wir haben gefüttert, Wasser hingestellt. Das brachte schon mal Argwohn ein. Sonnenschirm hingestellt, weil die Sonne wirklich heftig brutzelte.

    Entwickelte sich von der Familie des Jungvogels aus immer mehr zu einer Szene aus "Die Vögel". Zwei Männer (beide über 1,9m) fassten allen Mut zusammen und wollten den Kleinen zurück aufs Dach setzen. Gaaaaaanz vorsichtig. Mit viel gutzureden. Gaaaaaaaaaanz vorsichtig.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Während sich die Raben/Krähen auf die beiden Männer gestürzt haben, haben die Kellnerin und ich schnell den Kleinen wieder auf das Dach gehoben und mussten dann selber die Beine in die Hand nehmen :fear:

    Also bei Rabenvögel gegen egal wen, würde ich immer auf die Vögel setzen. :ugly:

    Bei mehreren Krähen gegen einen Hund geb ich dir recht. Aber mehrere Hunde gegen eine Krähe? Klar, gäb auch Verletzungen bei den Hunden…

    Aber: rausfinden will ich das eh nicht. Und hoff einfach weiter auf ein friedliches Miteinander, wie bisher auch…

    LG Anna