Ehrlich gesagt halte ich die Theorie, dass es sog. "A" - wie (sorry) "Ar...loch-Hunde" gibt für wahrscheinlicher. Wobei das natürlich nicht an den Hunden, sondern in erster Linie an deren Besitzern liegt. Diese A-Hunde haben i. d. R. nie gelernt, sich Welpen, kleineren und oder unsicheren Hunden gegenüber normal (souverän) zu verhalten. Stattdessen ist die Devise: "Immer druff!"
Allerdings kenne ich auch mehrere Frauchen, die ebenfalls behaupten, ihr Hund sei ein Opfer-Hund (wurde schon mehrfach gebissen, etc.). Diese Frauchen sind allesamt sehr unsicher im Umgang mit ihrem Hund. Das fängt beim Erstarren bei Hundebegegnungen an und hört beim Hochnehmen des Hundes in Gegenwart größerer Hunde nicht auf
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Leidtragende sind in beiden Fällen natürlich - wie immer - die Hunde
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