Das mit den drei Pferden ist auch ein bißchen strange, einmal gehören die schon länger ihren Mitarbeitern, ein anderes Mal hat sie sie samt Besitzer gleich noch mit übernommen. Auf jeden Fall haben die auf den ersten Block wenigstens sehr stabil aussehende Holzzäune. Das dürfte bei so einer Hundemeute auch nötig werden. Bin gespannt, über wie viele verletzte Pferde und bei lustigen Spielchen an- oder totgeschlagene Insassen sie dann in Zukunft launig berichten wird.
Beiträge von terriers4me
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Wenn ich ihre FBseite richtig verstehe. muß sie eh erst zum 1. April 2024 raus. Theoretisch Bis dahin kann noch eine Menge passieren, so oder so.
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Am Alltagsleben teilnehmen, in der Küche helfen und streng kontrollieren, ob die Hühner ja nicht mehr Service abkriegen, als ihnen zusteht.
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Und wenn ihr der Widerstand am neuen Standort doch zu happig wird, sitzt sie es eben am alten aus. Die Hunde sind nicht unterzubringen, und zum Winter setzt die auch keiner auf die Straße.
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OK, das habe ich voll mißverstanden - ich dachte, dir ginge es ums "Wohnhaus". Aber ich denke auch, genau sowas wird sie tun, und wenn sie einmal drin ist, ist sie drin und nicht mehr rauszukriegen. Davon können hier ja sowohl die Ämter als auch ihre unglücklichen Vermieter ein Lied singen - und eine dreistellige, nicht unterbringbare Hundeanzahl ist da sicher hilfreich.
Wie sehr, macht im selben Heidekreis ja auch der Wolfsspinner vor, der mit seinem Dutzend Hybriden seit vielen Jahren illegalerweise auf einem Wochendgrundstück haust, jede Vermieter-Räumungsklage locker damit aussitzt, dass er eben noch mehr unvermittelbare Viecher produziert und so unangreifbar ist, weil kein Amt die Tiere töten und den Aufruhr kassieren wird. Ich denke, genau das ist auch ihr Modell.
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Zitat
Nenn eine Paket-Fahrer-Sammelunterkunft...."Wohnhaus"
Da könnte man ihr aber jetzt sehr schwer zusetzen. Wohnhaus muss vom neuen Käufer mit moderner Heizung ausgestattet werden ,und bei mehr als 1/3 zu sanierender Dachfläche ist sie ebenfalls mit Zwangsmodernisierungen im großen Umfang dran.
Das kann sie niemals bezahlen und wird wohl eher den Weg über "Umwidmung auf Hundekäfig" und "Menschen im Wohnwagen davor" gehen müssen? Kann sie ja erstmal als Provisorium wg. Renovierung verkaufen, und drin ist drin.... da hat sie ja Übrung.
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Es gibt da meiner Meinung nach einen Riesenunterschied: Mit den Hunden drängt sie sich ständig und auch noch spendenbettelnd in jede Öffentlichkeit, die sie kriegen kann - folglich auch in eine öffentliche Diskussion.
Kinder sind ihre Privatsache, solange sie die nicht auch "verkauft".
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Sie hat übrigens nicht eins, sondern zwei kleine Kinder, und ihr die wegzunehmen steht doch überhaupt nicht zur Debatte und ginge uns auch wenig an?