Das hier finde ich eine sehr gute Geldanlage, auch wenn der Titel ein bißchen täuscht: Es geht weniger um Probleme als um "Rund ums Futter", vor allem um praktische Frischfütterung - echt empfehlenswert:
Das hier finde ich eine sehr gute Geldanlage, auch wenn der Titel ein bißchen täuscht: Es geht weniger um Probleme als um "Rund ums Futter", vor allem um praktische Frischfütterung - echt empfehlenswert:
Ich habe mehrmals mit gutem Erfolg genau das getan: benommenen Vogel in Käfig (Karton müßte auch gehen), dunkles Tuch drüber und an einen möglichst dämmrigen, stillen Platz gestellt.
Der Vogel hat jeweils selbst gezeigt, wenn er, meist nach ein paar Stunden, wieder mobil war. Dann saß er auf der Stange oder flatterte bei Annäherung. Das war dann der Moment zum Fliegenlassen - hat bisher immer gut geklappt.
Zitatakzeptierten, wenn auch begrenzten Raum
Ich denke, genau das ist das Schlüsselwort - und das Begrenzen auf Akzeptanzdichte und - verhalten, sprich: Management ist nun mal (leider!) Menschenaufgabe in einer so menschengeprägten Umwelt wie der unseren.
ZitatAlso sollen andere Tiere sterben, damit deine nicht sterben?
Das ist ja mal ein lustiges Argument von einem Hundehalter. Hast du jemals durchgerechnet, wie viele Tiere über die Jahre sterben müssen, damit dein Hund satt wird, das heißt: nicht stirbt?
Ja - mit dem Halten von Haustieren akzeptieren wir eine gewisse Rangordnung. Das ausgerechnet in diesem Zusammenhang - von Hunde- zu Pferdehalter - zu leugnen, hat schon einen gewissen Beigeschmack von Heuchelei. Als Hunde- oder Katzenhalter töten wir täglich, ständig, über Jahre hinweg - was mir von der Pferdehaltung so nicht bekannt wäre.
Und ja: ich würde im Zweifelsfall auch eher auf der Seite meiner Ponies stehen, mit allen vernünftigen Konsequenzen. Inklusive einzelner (!) Abschüsse.
Nur noch ein Tip für hinterher: Wenn du die Kacheln sauber hast, reib sie ganz dünn mit Öl ein, Sonnenblume eignet sich da gut. Aber Vorsicht, gut nachreiben - das ist erstmal glatt! Dann sind sie zwar etwas dunkler, aber fast so gut wie versiegelt.
Den Tip hat mir damals der Handwerker gegeben ,der das (offene) Terrakotta verlegt hat, und siehe da: trotz eines wochenlang schwerkranken Hundes und einiger anderer Belastungen ist nie ein Gestank eingezogen!
Erstmal sehr gute Wünsche für euch, und dann: Ich würde als erstes kontrollieren lassen, ob Schara erblindet.
Das dicht am Menschen-bleiben auf dem Spaziergang spräche sehr dafür - das und gestörtes Dämmerungssehen waren die ersten Anzeichen, die meine Hündin damals gezeigt. Wandanstarren mit aufgerissenen Augen kam bald dazu. Da wurde auch zunächst auf neurologische Ursachen getippt, aber es war dann SARDS.
Ein schnell erblindender Hund (und bei diesem Krankheitskomplex geht's manchmal innerhalb von Stunden bis Tagen) geht auch durch eine Schockphase, und da kann es wohl auch zu so verwirrten, aggressiven Anfällen kommen. Davor wurde ich zwar sehr gewarnt, aber das hatte meine Hündin gottseidank nie.
Was auch immer: Ich drücke euch sehr die Daumen!
Apfelgelee mit ein paar frischen (Orangen-)Minze-Blättern drin!
Rezepte gibt's im Netz genug, verbraucht jede Menge Äpfel und ist soo lecker!
LOL - Beine hatte sie zum Glück vier. Die Blindheit hat uns genügt...
the one & only:
Sind das Sumpfhühner? Tolle Fotos!