Hündin 1 intakt, Hündin 2 intakt, Hündin 3 achtjährig wg. Pyo kastriert & an den Folgen gestorben, Hündin 4 elfmonatig wg. Pyo kastriert.
Beiträge von terriers4me
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Meines Erachtens sind diese Katzen in akuter Lebensgefahr, und ich würde beide Parteien strikt trennen, bis jemand wirklich Fachkundiges die Situation abgeschätzt hat. Ich weiß, daß auch jagdlich sehr ambitionierte Hunde lernen können, Beute im eigenen Revier in Ruhe zu lassen (mein Superjäger z.B. lebt friedlich mit den Hühnern, die er zunächst umbringen wollte) - aber diese spezielle Situation wäre mir echt zu heiß.
Was das "wenn er wollte, hätte er längst" angeht: alle tödlichen Hunde/Katzenunfälle, von denen ich bisher gehört habe (und das waren leider einige), passierten, als die Tiere schon vertrauter miteinander lebten, scheinbar bestens klarkamen und die Wachsamkeit der Halter nachließ. Der schlimmste Fall, den ich kenne, ereignete sich, als nach neun Jahren friedlichen Zusammenlebens und Körbchen-Teilens der Hund aus dem täglich gespielten Spiel plötzlich ins Jagen kippte. Der Kater hat nicht überlebt.
Wie gesagt, mir wäre die Kombination: Rasse des Hundes, Unerfahrenheit der Halterin und jetzt schon derart deutlich gezeigtes Jagdverhalten zu riskant, und ich würde im Interesse der Katzen über Trennung nachdenken.
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Das einzig Verletzende sind hier offensichtlich die dämlichen Kommentare der Mitarbeiterin, der Hund scheint doch bestens mit der Situation umzugehen.
Freu dich einfach drüber und gib nichts auf das dämliche Gerede selbsternannter Expertinnen - wenn die nämlich wirklich was von Hunden verstünden, müßten sie dir eigentlich zu einem derart souveränen, anpassungsfähigen Exemplar gratulieren!
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Ich kann mein Hündchen auch nur loben: Sie hat wie jedes Jahr, wieder ganz wunderbar beim Holzschleppen assistiert, und das Brennholz war tatsächlich vor der nächsten Sintflut unter Dach - bis auf die Scheite natürlich, die der Terrier sorgfältig überall im Garten eingekuhlt hat...
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Wir hatten das bis jetzt zweimal, beide Hunde fingen im Zahnwechsel, also mit 4 Monaten, extrem damit an. Bei beiden half Zufüttern von grünem Pansen und Ultra-Spur sehr gut - beiden Junghunden hat also in einer Entwicklungsphase etwas gefehlt.
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Ich habe meine Hündin mit ihren ganz "persönlichen" Sachen - Halsband mit Marken, Freßnapf und Lieblingsdecke - begraben.
Der eher neutrale, mir aber wertvolle Rest wie die schöne Lederleine ging an die Nachfolgerin - ich hab mich dann total gefreut, dass da wieder ein Hund "dranhing" und ich zum neuen Anfang auch etwas Vertrautes in der Hand hatte. -
Das war mir, bei immerhin der vierten Hündin, auch völlig neu - aber die Jungs haben genau richtig gelegen: Das Blutbild der Hündin war noch ganz normal, aber der Ultraschall zeigte dann eine deutliche Flüssigkeitsansammlung in der Gebärmutter. Die Rüden haben also schon auf den ersten Anfang so deutlich reagiert - insofern liegst du unbedingt richtig, wenn du zum TA gehst. Bestenfalls sind es nur verstopfte Analdrüsen, die wohl auch sehr "läufig" riechen können, schlimmstenfalls kannst du der Hündin einiges ersparen.
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Bei meiner Hündin hat sich eine Gebärmutterentzündung nur dadurch verraten, dass die Rüden ein paar Wochen nach der Läufigkeit plötzlich wieder sehr an ihr interessiert waren. Ich würde also auch mit der Hündin zum TA gehen.
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Ein Tag ist wirklich absolut nichts, zumal, wenn der Welpe beim Züchter den Unterschied zwischen "drinnen" und "draußen" nicht gelernt hat.
Ich hab mal den größten Teil eines Sommers damit verbracht, einem fünf Monate alten Airedale, der beim Züchter vorher nur den Garten zum Lösen kannte, an den Wald zu gewöhnen. Das ging soweit, dass ich mir eine Tasche voll Arbeit - Bücher und sogar Akten zum Lesen - mitgenommen und auf einem Baumstamm sitzend gelesen habe, bis der rumtrödelnde Junghund endlich, endlich mal mußte und ich ihn dafür loben konnte. Ich war so froh, dass es ein warmer Sommer war - im November hätte ich sowas nicht so gern durchgezogen.
Geduld ist da wirklich der absolute Schlüssel. Strahl draußen "einfach" Ruhe, Entspannung und Langeweile aus, bis der auch Zwerg soweit zur Ruhe kommt, dass er seine Blase überhaupt bemerkt - egal, wie lange das dauert. Ist wirklich der einzige Weg - und der sollte bei einem so jungen Welpen, der noch so viel pinkeln muß, nicht allzu lang werden.
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Meine Hündin besitzt einen Kong, zwei Bälle und eine Kollektion Zerrtaue. Rumliegen tut hier nix, weil sie a.)nicht alleine spielt und ich b.) keine Lust habe, drüber zu stolpern. Ich hoffe, das ist jetzt kein Fall für den Tierschutz?
Quietschespielzeug gibt's/gab's hier für keinen Hund, nachdem ich mal ein Wochenende mit einer Freundin um das Leben ihres jungen Leonbergers kämpfen durfte. Der hatte in Rekordzeit mehrere Quietschen und gleich noch ein paar Plastikstücke dazu demontiert und geschluckt - und unsere Aufgabe war's dann, ihm die OP mit Akkord-Eingabe von Sauerkraut zu ersparen.
Hat zwar geklappt, aber seitdem hab ich eine ausgeprägte Abneigung gegen solchen Kram und bleibe lieber bei Zerrtau und Hartgummi unter Aufsicht.