Ich finde es auch faszinierend, wie ruhig und "professionell" die Hunde trotz der hohen Erregungslage arbeiten, wie wenig Beute-Streß es untereinander gibt - dabei sind es doch alles Rassen und Mixe, die in privater Haltung als zappelig, aggressiv und kläffig gelten.
Beiträge von terriers4me
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Ein Hundeprofi ist auf jeden Fall der schnellste und gnädigste Tod, den eine Ratte sterben kann. Falle kann furchtbar daneben schlagen und das Tier nur verletzen, Lebendfalle ist Streß pur, Gift dauert, und selbst eine Katze tötet langsamer.
Ein geübter Hund tötet (wie man da gut sieht) dadurch, dass er mit Schütteln die Rückenwirbel zerstört - das geht wirklich ganz blitzschnell.
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Hauptsache, du unternimmst was, bevor die sich richtig niederlassen. Ich weiß nicht, wie weit dein Nachbar weg ist, aber ein paar hundert Meter Radius können Rattenreviere schon haben. Ist also gut möglich, dass sie da wohnen und bei dir fressen.
Wir haben hier, weil Innenstadt, regelmäßig mit Ratten zu kämpfen, und seit ich die Hühner habe, passe ich wirklich höllisch auf. Der Profi-Rat lautete da: "Gar nicht erst beunruhigen, gleich vergiften - alles andere hilft nicht wirklich."
Es sei denn, natürlich, du schaffst dir ein Rudel Hunde an und gehst professionell auf Jagd, wie hier unter einem verschiebbaren Hühnerstall. Geflügelhalters Alptraum - aber wenigstens haben die Hunde Spaß
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Da hatten wir auch mal ein Erlebnis der dritten Art: Ein Frenchie, der sich ohne irgendwelche Vorverhandlungen unbedingt mit dem Terrier kloppen wollte. Klappte nur insofern nicht, als er, bevor man noch eingreifen konnte, schon wieder loslassen mußte ,um sich vor Aufregung fürchterlich röchelnd zu übergeben.
Ich weiß nicht, wer da blöder geguckt hat, mein Hund oder ich. Kommentar vom Bullyfrauchen war bloß: "Das macht er immer, das ist die Rasse."
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Wahrscheinlich ist sie mit der Rückkehr der Hunde wieder zur Nachtaktivität zurückgekehrt. Ich würde schleunigst (und natürlich sehr vorsichtig) Gift legen - wenn du schon eine Ratte tagsüber beobachtest, haust irgendwo auch die ganze Familie - und Ratten können schon heftig was anrichten.
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Ich hab bis jetzt genau einen - einen! - fitten Mops kennengelernt, und der fiel insofern aus dem Rahmen, als er gebürtiger Amerikaner war und für deutsche Zuchtverhältnisse zu viel Nase hatte.
Der ist stolze sechzehneinhalb Jahre geworden, und wenn er in seinen älteren Jahren zum tierärztlichen Checkup ging, wurde regelmäßig die ganze Praxis/Klinik zusammengerufen, weil da noch NIEMAND einen so alten Mops in so guter Kondition gesehen hatte.
Das dürfte eigentlich alles über den generellen Zustand der Rasse sagen?
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"Ein Autogeschirr tragen? ICH?! Wie war noch gleich die Nummer von meinem Anwalt....?"
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Wir treffen hier auch ab und zu mal einen Bodirüden aus Spanien - gegen den sieht meine kleine Parsonhündin plötzlich unglaublich kräftig und kompakt aus.
Seine Beine sind im Vergleich superdünn, der Körper ist zarter, der Kopf viel schmaler. Eigentlich erinnert mich der ganze Hund eher an einen bunten Pinscher als an einen Terrier.
Ich finde den Unterschied in natura viel größer, als ich ihn auf Fotos eingeschätzt hatte - ich weiß aber nicht, ob es beim Bodeguero auch leichtere und schwerere Typen gibt?
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just in case: Hier ist gerade ein sehr niedlicher und sehr bärtiger Krohmforländer auf der Suche:
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Einen souveränen älteren Erzieher zu suchen, ist sicher das Beste, was du für deinen Hund tun kannst. Aber krieg keinen Schreck, da kann es manchmal sehr laut zugehen - und ein Älterer schafft oft sogar Situationen, in denen er den Jungspund ganz gezielt - und oft mit Gebrüll - in seine Grenzen verweisen kann.
Hier zum Beispiel: Schäferhund, 4 Jahre, veranstaltet vor dem rattenfrechen Jungterrier, 5 Monate, ein regelrechtes Schaulaufen mit Superbeute. Der Kleine zerrt solange wild dran rum, bis es dem Großen reicht. Er brüllt ihn RICHTIG an, und der Terrier duckt sich nicht nur, sondern fiept vorsichthalber kräftig. Eine Geräuschkulisse, die jeden Tierschutzverein erschüttern würde.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Alte beschnüffelt dann den geduckten Zwerg, nimmt seine Entschuldigung sozusagen an:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt....und prompt geht das Spiel fröhlich weiter - nur diesmal mit einem etwas respektvolleren Terrier-Teenie:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Lautsein oder den anderen mal auf den Boden pinnen ist also nicht gleich gefährlich - es kommt wirklich auf den Kontext an. Wenn der Youngster nicht eingeschüchtert, sondern einfach respektvoller reagiert, war die Maßregelung genau richtig. Das sind so Situationen, die bei gleichalten Rüpeln gern eskalieren, die ein souveräner Althund aber völlig "pädagogisch" im Griff hat.