Dilute gibt's auch beim Pudel - hier ist ein schöner Artikel über die Fellfarben:
Beiträge von terriers4me
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Ja, das ist ein leichter, dünn gefütterter Mantel, anliegend genug genug, dass ein Geschirr drüberpaßte. Hab ich mir hier nähen lassen:
hundumschick - wir nähen für Hunde I Hundebekleidung auf Maß für Hunde aller Größen und Rassen
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Ich hatte immer einen leichten Mantel zusammengerollt in der Tasche und hab den je nach "Wunsch" des Hundes an- und ausgezogen - so richtig dicke Klamotten wären dazu wohl eher unpraktisch?
Wenn übrigens dem Hund der Spaziergang an sich so unsympathisch wäre, müßte er sich doch beim Halsbandanlegen genauso anstellen? Tut er aber doch offensichtlich nicht?
Ob es zuviel ist, merkst du übrigens gut, wenn ihr wieder zurückkommt: ist der Hund dann entspannt und zufrieden, ist alles gut, kommt er nicht runter und wirkt überdreht, war's zuviel.
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Meine geschirrhassende Hündin hat mit Klamotten das gleiche Theater veranstaltet, und wenn sie ein Autogeschirr tragen mußte, sah das so aus:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Sie haßte es einfach zutiefst, irgendwas um den Körper zu haben. Und dann wurde sie plötzlich blind, brauchte Kopf und Hals zum Ausbalancieren und mußte ein Norwegergeschirr tragen. Und, irrerweise: Während sie sich vorher angestellt hatte wie ein Rodeopferd, hat sie es in dieser Situation ganz schnell akzeptiert und ließ sich auch damit mit einem Finger lenken. Dasselbe mit dem Mantel: als sie einen brauchte, weil sie blind langsamer unterwegs war, wurde er nach einem Spaziergang akzeptiert, nach einiger Zeit sogar eingefordert: Da blieb sie stehen, wenn ihr zu kalt war, und ging erst angezogen weiter.
Insofern denke ich, dass ein Hund klug genug ist, situationsbedingt zu "wählen", was er akzeptiert. Ich würde das mit dem Mantel einfach mal mehrfach ausprobieren, bei möglichst miesem Wetter, so dass dem Hund der Schutz richtig angenehm ist. Dann siehst du ja bald, ob er sich angezogen besser fühlt, also lockerer läuft, oder ob er das überhaupt nicht mag.
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Es gibt einfach Hunde ,die Geschirre hassen wie die blanke Pest - vermutlich, weil ihnen das Riemenzeug am Körper so unangenehm ist. Ich hatte hier auch so ein Exemplar, eine kleinen Terrier ganz ohne böse Vorerfahrungen - sie wollte diese Sch***dinger schlicht nicht tragen. In ihr Halsband sprang sie geradezu rein, vor dem Geschirr lief sie weg und versteckte sich. Mußte sie doch damit rausgehen, warf sie sich erstmal hin und schüttelte und scheuerte sich den ganzen Weg.
Wir haben das, nachdem alles Üben die Sache nur schlimmer machte, dann nach dem Motto "da mußt du durch" gelöst, wenn ein Geschirr wirklich mal unabdingbar war. Also ohne viel Aufriß angezogen und los, als wäre nichts. Ansonsten waren wir problemlos mit Halsband glücklich - gottseidank ging der Hund exzellent an der Leine und zog nicht.
Meine jetzige Hündin zieht das Halsband auch deutlich vor, macht aber zum Glück nicht so ein Theater, wenn es doch Geschirr sein muß. Aber das Unbehagen merkt man ihr auch an: egal, welche Geschirrform: sie geht Paß, verspannt also den Rücken.
Mein Fazit: Geschirr ist einfach nicht das tolle, hundefreundliche Allheilmittel, als das es gern gepriesen wird - es kommt mal wieder ganz auf den einzelnen Hund an.
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Leider ganz aktuell: "Hast du dieses Scheißwetter bestellt?"
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Das hätte durchaus schon passieren können. Der legendäre, hundeattackierende und halbzahme Kurti war hier letztes Jahr schon ganz dicht am örtlichen "Hundewäldchen"...aber den hat's ja dann auch erwischt.
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Der Hamburger Tierschutzverein hat inzwischen unter allen Mops- und Frenchie- Vermittlungsanzeigen grundsätzlich einen Qualzucht-Hinweis - ob das wohl was bringt?
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Anderswo - in Italien zum Beispiel - gehören Fohlen seit jeher zur Lieblingsspeise von Wölfen. Nachzulesen schon bei Erik Zimen.
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Ich glaube, wenn sie die technischen Mittel noch haben, beißen Frenchies ziemlich gut. Auf dieses sture Festhalten sind sie als Bulldoggen ja irgendwann mal gezüchtet worden. Hier lief jedenfalls mal einer rum, der an anderen Hunden ein paar ganz schön heftige Wunden hinterlassen hat.
Aber wenn die Zähne inzwischen auch den Bach runtergehen, braucht man sich da ja bald keine Sorgen mehr zu machen....