Hier wären das einzige, was bei allen unseren Hunden ernsthaft mit Fleisch konkurrieren konnte, Nudeln. Und mein jetziger Terrier flippt aus bei selbstgemachtem Kartoffelbrei mit Butter und Sahne. Letzteres eher nicht vegan, aber immerhin fleischfrei.
Beiträge von terriers4me
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Das ist hier wohl seit -zig Seiten die eigentliche Kernfrage: Sollte man alles, was mit beträchtlichem technischem Aufwand irgendwie hinzubiegen ginge, auch machen?
Wenn ja, fiele mir auch kein Argument mehr gegen tiermehlfressende Herbivoren ein - ernährungsphysiologisch möglich ist sowas ja offensichtlich, und sicher hätte es auch Kühe gegeben, die bei Tiermehlfütterung gesund alt geworden wären.
Alles machbar also - und trotzdem finde ich sowas nach wie vor ebenso abstrus wie vegane Hunde.
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Jährlich, und in dem Jahr, in dem mein Hund massenhaft Ratten fing hab ich Lepto zwischendurch nochmal nachimpfen lassen. Ich hab inzwischen mehrere Hundetode an Leptospirose mitbekommen und wirklich eine Höllenangst davor.
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Wird sicher sehr interessant, wie "einzelne Regionen wolfsfrei" gehalten werden sollen, bei einem derartigen Radius. Der selige Kurti hat binnen weniger Tage 100 Kilometer durchstreift, und 70 Kilometer als Tagesleistung machen die bekanntlich ganz locker.
Wie also soll das praktisch gehen, wenn man nun mal nicht die Fläche Kanadas zur Verfügung hat - Schilder aufstellen, "Wolfsfreie Zone" oder sowas - und hoffen ,dass sich die Wölfe danach richten?
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Meines Erachtens ist für einen Hundegarten nur eines wirklich wichtig: ein absolut ausbruchsicherer Zaun - alles andere kann man mit dem Hund/den Hunden genauso erfolgreich "verhandeln" wie das Benehmen in der Wohnung.
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Stellt euch doch mal ein Flächenland wie Niedersachsen "vollständig gesichert" vor - das ist doch vollkommen illusorisch.
Da wird wohl eher die gesamte Weidewirtschaft auf der Strecke bleiben - moderne Tiere gehören ja eh in Hallen - und dann haben wir in der ehemaligen Feldmark überall nur noch Mais und Windräder... -
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1.) Die Hühner werden nicht gefressen. Keine Diskussion.
2.) Du kommst, sobald ich dich rufe. Sonst komme ich, und dann wird's ungemütlich.
3.) Nein, die Hühner werden auch nicht gescheucht. Nicht mal diskret. Kurze Diskussion, dann tritt Regel 1 in Kraft.
Ansonsten handhaben wir alles eher flexibel und situationsangepaßt, aber von den Punkten 1-3 gibt's keine Ausnahmen.
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Ja, es kann auch auf anderem Getreide vorkommen (wir mußten früher sogar den Hafer für die Pferde danach durchsehen), aber wohl eher selten.
Hühner sind dafür, dass sie Vögel sind, erstaunlich zähe. Ich hatte letztes Jahr eine Henne, die mit entzündetem Kropf und Darm binnen weniger Stunden nur noch auf der Brust lag, und eigentlich hab ich sie nur noch behandeln lassen, weil es das Lieblingshuhn war. Unter einem Antibiotikum war sie innerhalb von vier Tagen wieder die Alte und ist bis heute fit.
Insofern wünsche ich euch wirklich sehr, dass der TA helfen kann!
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Außerdem müßten die Hühner Krämpfe und Atemlähmungen zeigen, sieh mal hier: