Beiträge von terriers4me

    Mal ganz unabhängig von allem anderen: Es ist Februar, es werden gerade so viele Hündinnen läufig wie sonst kaum im Jahr - das kann auch einer der Gründe sein, weshalb sich das Abhauen gerade intensiviert (und weshalb ihr noch mehr aufpassen müßt als sonst).

    Da ist es unter Umständen sogar wurscht, ob der Hund kastriert ist, wenn er in seinem vorherigen Leben schon einschlägige Erfahrungen gemacht hat.

    Tja, es wird halt Frühling! Die brutwütigen Artgenossinnen (von denen diesmal eine sogar über Weihnachten gegluckt hat) wünschen ihr viel Erfolg!


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    Hoffentlich bringt das meine jetzt nicht auch schon wieder auf Ideen...

    Die Hündin meiner Nachbarn fing damit an, als sie altersbedingt Gelenkprobleme bekam. Irgendwie fiel es ihr leichter und tat offenbar nicht so weh, sich auf ebenen, festen Untergrund zu hocken.

    Ich würde hier - wie bei allen plötzlichen, seltsamen Veränderungen - bei Gelegenheit mal mit dem Tierarzt sprechen.

    Hier haben die Zwergwyandotten auch eine sehr solide Bodenhaftung bewiesen, obwohl der Zaun nirgendwo höher ist als 1,50Meter hat noch keine je das Revier verlassen.

    Wenn's ihnen wirklich drauf ankommt, können sie aber durchaus: Ich hatte neulich eine Junghenne in 2,50 Metern Höhe auf dem Hühnerabteil - aber das sind wirklich Ausnahmen.

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    Hier heizen die Mädels sich selbst, mit Aneinanderkuscheln im Winter. Ich habe die Zwergwyandotten unter anderem wegen ihrer Winterfestigkeit ausgesucht: dickes, puscheliges Federkleid, das gut wärmt und einen Rosenkamm, also einen Kamm, der fest am Kopf anliegt und somit nicht erfrieren kann.

    Kälte ist hier also eher kein Thema, und ich heize nicht - passe aber sehr auf, dass es im Stall bloß nicht zugig wird.

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    Ich hab jetzt seit fünf Jahren Zwergwyandotten und bin mit denen sehr zufrieden: robust, freundlich, stadttauglich, auch ohne Hahn sehr verträglich und recht gute Eierleger.
    Nachteil ist der enorme Bruttrieb - im Frühjahr sind immer eine oder mehrere Hennen wochenlang gluckig.

    Von Rettungshühnern würde ich die Finger lassen, bis ich ein bißchen Erfahrung gesammelt habe. Einmal sind diese braunen Legehybriden oft problematischer im Sozialverhalten als Rassehühner, zum anderen kriege ich über unsere Tierärztin hier mit, wie viele gesundheitliche Probleme da mit dem Älterwerden auftreten. Die armen Viecher sind - leider - einfach als Wegwerfhühner gezüchtet: früh maximale Leistung, und wenn die Berufskrankheiten kommen würden,sind sie längst tot.

    Die Leute, die hier rundum Batteriehühner adoptiert haben, haben durch die Bank enorm viel Krankheitskummer und frühe Tode erlebt - das würde ich mir zu Anfang einfach nicht antun wollen. Später, wenn man einen Blick für die Hühner bekommen hat, also Krankheiten und Probleme schneller erkennt, mag das leichter werden.