Genau dasselbe habe ich neulich in einem Beitrag über Wölfe gesehen: ein Schäfer in Sachsen, der sich nach anfänglichen Verlusten das ansässige Wolfsrudel mit HSH so gut "erzogen" hat, dass es einen weiten Bogen um seinen Bestand macht. Der hofft sehr, dass genau diese Wölfe noch lange ungestört heimisch bleiben und einwandernde Konkurrenten fernhalten.
Beiträge von terriers4me
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Es ist gerade die Hauptläufigkeitszeit der Hündinnen, da wird dein Rüde mit Superdüften draußen geradezu bombardiert. Wenn er dann noch gerade in die Pubertät kommt, ist das einfach eine blöde Kombination - aber immerhin bestehen gute Chancen, dass sich das auch ohne Kastration auf Normalmaß einspielt.
Reaktionen auf den Geruch läufiger Hündinnen wird er allerdings immer zeigen - dafür ist er einfach ein Rüde.
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Hier laufen sie auch allesamt ohne Leine, soweit sie im Hundewäldchen sind.
Was mir allerdings tatsächlich auch schon aufgefallen ist: in der Stadt, in der Fußgängerzone oder auf dem Wochenmarkt, trifft man viel mehr Frenchies als irgendwo draußen - aber da auch sowohl an der Leine als auch frei.
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Wenn sie das Verhalten nur zeigt, solange kein Hund greifbar ist: "Stellt" sie die Fußgänger dann wirklich, also jagt und bedroht sie sie - oder sind das hysterische Spielaufforderungen nach dem Motto: "Wenn schon sonst niemand da ist, kasper doch wenigstens du mit mir rum"?
Ändert zwar nichts daran, dass du sowas auf alle Fälle unterbinden mußt, würde aber die Frage nach dem Motiv beantworten: eine hochgedrehte Gleich geht's los-Erwartungshaltung, die dann irgendwohin explodieren muß.
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Ich mußte ein bißchen lachen, weil mich der Titel an meine vorherige Hündin erinnerte. Als die krank und blind war, liebte sie es, sich vor dem Ofen den Bauch zu grillen - und sie hatte blitzschnell raus, dass sie da nur zu bellen brauchte, und ich kam die Treppe runter, sah nach ihr und legte dann meist den Ofen nach.
Was zur Folge hatte, dass sie mich bald ganz gezielt "rief", wenn es ihr nicht mehr warm genug war: Sie wußte genau, ich kann für die Wärme sorgen, die sie möchte - und bald war ich das Musterbeispiel eines gut erzogenen Halters.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich denke, euer Hund möchte auch was, nämlich eure Gesellschaft an dem Platz, den gerade er am gemütlichsten findet, und er versucht, euch zu sich zu rufen. Wär's meiner, würde ich ihm mit einem freundlichen, aber bestimmten "Aus!" erklären, dass das nicht in meinem Sinne ist.
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Ich denke eher, Wölfe sind durch den aufrechten Gang beeindruckt, der irritiert ja viele Tiere. Ich denke aber auch, sie wären lernfähig genug, um irgendwann mitzukriegen ,dass hinter dieser "Imponiergebärde" nichts steckt - wenn wir es ihnen nicht anders beibringen.
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Selbst zum Schluß, als dieser arme Hund "back in the world" ist, röchelt er noch gottserbärmlich, das ist also offenbar der Normalzustand. An nicht-püriertem Fressen würde er ersticken - ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass dieses Tier noch irgendwelche Lebensqualität übrig hat.
Für mich - für mich! - fällt sowas unter "Qualen verlängern", und ich würde es einfach nicht übers Herz bringen, ein so leidendes Tier "festzuhalten". Aber das ist sicher eine individuelle Entscheidung.
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Ich mag ja sehr hartherzig und grausam sein, aber einen Hund, der sowas regelmäßig durchleiden muß, würde ich einschläfern lassen.
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Hier - da würde ich als Wolf doch auch lieber über einen Weidezaun hüpfen und mich an Schafe halten:
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PocoLoco, ich fürchte, das mit den Wildschweinen kannst du knicken - die haben nämlich im Gegensatz zu uns überhaupt keine Probleme damit, die Wölfe so nachhaltig zu vergrämen, dass die sich anderer Beute zuwenden.
Ich habe mal gelesen (finde jetzt auf die Schnelle leider die Quelle nicht mehr), dass die zweithäufigste Todesursache bei untersuchten Wölfen (nach Autos) Verletzungen durch Wildschweine sind.
Wir sind hier ja nun gut bewohntes Wolfsgebiet, aber die Zahl der überall wühlenden Sauen scheint das in keiner Weise zu reduzieren.