Ach, es ist aber auch immer zu früh! Wir wünschen dem Kleinen eine sanfte, gute Reise und euch alle Kraft der Welt!
Beiträge von terriers4me
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Ja, meine Hunde müssen jederzeit alles hergeben, wenn ich es haben will, und sich notfalls auch alles aus dem Maul nehmen lassen. Halte ich für eine absolut lebenswichtige Vorsorge, eines der wenigen Dinge, auf die ich absolut Wert lege, und wir hatten bei mehreren Hunden auch nie Schwierigkeiten dabei. Ich hab gestern morgen erst meinem Terrier blitzschnell ein Stück Würstchen abgenommen, das jemand aufs Grundstück geschmissen hatte - es hätte gut auch ein Giftköder sein können.
Wie schon einige andere schrieben: wir machen das von Anfang an ganz entspannt, aber völlig selbstverständlich. Wann immer es geht, lohnt es sich auch für den Hund, d.h. es gibt noch was obendrauf. Gehört halt zum Alltag wie alles andere, weil es nun mal - siehe oben - jederzeit so bitter nötig sein kann. Die Hunde haben es bisher auch alle so alltäglich und ohne Theater genommen. Als Machtprobe ausreizen oder mit großem Getue aufwerten würde ich sowas nie, aber es ist einer der ganz wenigen Punkte, um den ich nicht diskutiere.
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Ich hab schon einiges von dem durch, was ich in der Hundehaltung am meisten fürchte: einen frühen gewaltsamen (Giftköder-)Tod und eine unheilbare, am Ende tödliche Krankheit im mittleren Lebensalter, und auch sonst noch so einiges Unschöne.
Komischerweise bin ich davon irgendwie ruhiger geworden - nicht, dass ich nicht immer noch eine eher überbesorgte Halterin wäre, aber ich weiß, dass ich letztlich sowieso hinnehmen muß, was kommt - und dass es sich einfach nicht lohnt, da schon vorher Panik zu schieben.
Ich versuche, meine Kräfte eher darein zu investieren, mich möglichst viel an meinem Hund (meinen Tieren) zu freuen - alles andere liegt eh nicht in meiner Hand.
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Hündin bei Wolfsangriff in der Bücknitzer Heide verletzt
Habt ihr das schon?
Die Lösungsvorschläge sind wirklich vom Feinsten: Kompletter Leinenzwang für Hunde in Wolfsgebieten - immer, überall und rund ums Jahr.
Bloß was das nützen soll, wenn Wölfe zunehmend dreist werden, wird bei solchen Vorschlägen nie erklärt - den legendären Kurti hat eine kurze Leine ja offensichtlich nicht davon abgehalten, einen Golden Retriever in die Mangel zu nehmen. Und ein Angriff dreier (!) Wölfe zehn Meter vor einem Menschen ist schon eine Hausnummer.
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Nö, war alles ein bißchen eng für gut vierzig Kilo. Der Terrier hat nur noch gestaunt!
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Meine kleine Hündin, gesellig wie sie ist, liebt es eigentlich sehr, wenn Besuch kommt - aber manchmal ist sie doch etwas erstaunt, was die Gäste so alles anstellen:
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Hier gab's nur private Gasthunde, wenn's sich gerade so ergab: mal waren es unsere Ex-Welpen, mal die Hunde von Freunden, mal war der Nachbar länger im Krankenhaus...sowas eben.
Da hatten wir bis jetzt unter anderem: Schäferhundboxer plus Pudelmixhündin, Settermix, Schäferhund plus Leonberger, Dogge plus Russell, Airedale, Riesenschnauzer und Schäferhund plus Labrador zu Gast.
Mit dem eigenen Hund/den eigenen Hunden hat's nie ernsthafte Probleme gegeben, weil's immer befreundete Hunde waren. Man kannte sich also sehr gut. Im Revier galten meine Regeln, und auch die Gäste haben sich dran zu halten. Ableinen beim Spazierengehen richtete sich danach, wie gut ich die Hunde kannte und im Griff hatte, also meist ja.
Hat uns immer viel Spaß gemacht, befreundete Hunde zu Besuch zu haben - und die Ruhe hinterher war auch immer wieder schön.
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Ein ganz großer, kurzhaariger, reiner Begleithund wäre die Deutsche Dogge - und damit wären wir zurück beim Thema: So einen wollte ich vor Jahren eigentlich kaufen, weil ich ein paar charakterlich so wunderbare Tiere erlebt habe - habe es mir aber nach langem Abwägen aus Gesundheitsgründen verkniffen und würde auch jedem von dieser ursprünglich so wunderbaren Rasse abraten.
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Ja, absolut, wenn der Chi der Rüde ist. Die verrückteste Verpaarung, deren Ergebnis ich je selbst gesehen habe, war Doggenhündin mal sehr kleiner Zwergpinscher-Rüde. Da hatten sich die Besitzer sicher dabei gefühlt, die läufige Hündin im gut umzäunten Garten allein zu lassen, und der winzige Pinscher ist durch die Dekorationen in Schmiedeeisen-Tor geschlüpft.
Wie genau die das gemacht haben, haben die Hunde für sich behalten, wir haben angenommen, dass sich die Hündin hingelegt hat. Das Ergebnis war jedenfalls ein Wurf sehr ansprechender Mixe, die so etwa aussahen wie hellbraune Deutsche Pinscher mit Schlappohren.