OMG, dieser Dackelblick ist ja wirklich zuckerschockverdächtig. Ein ganz süßer Kleiner!
Beiträge von terriers4me
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Stimmt, die Erfahrung hab ich auch immer wieder gemacht: sobald der Welpe weiß, dass er jetzt absolut nicht beachtet wird, schläft er.
Für meine jetzige Hündin war es von Welpentagen an ein regelrechter Schlüsselreiz, wenn ich mich an den Schreibtisch setzte und zu arbeiten anfing. Dann wußte sie, dass in der nächsten Zeit weder was zu holen war noch irgendwas von ihr verlangt wurde - und ging prompt pennen. Das hält sie auch heute als Erwachsene noch so. -
Ganz ehrlich - wenn einer meiner Terrierwelpen soviel geschlafen hätte, wie es im Moment propagiert wird, wäre ich vor Sorge zum Tierarzt gegangen. Und es sind alles angenehme, ausgeglichene Erwachsene geworden.
Es gibt einfach Welpen, die sind quirliger und pfiffiger und brauchen ein bißchen mehr Input. Bestimmt kein "Auslasten" um jeden Preis, aber schon die Möglichkeit, die Welt zu entdecken und sich auch mal richtig auszutoben - dafür, zum Sammeln körperlicher und geistiger Erfahrungen, ist das Jugendalter ja eigentlich gedacht.
Du mußt einfach sehen, dass du eine individuelle Mitte findest und merkst, was deinem Welpen gut tut und was zuviel/zuwenig ist. Faustregel: Wenn der Kleine nach einem Ausflug bald entspannt schlafen geht (also weder überdreht noch total erschöpft ins Körbchen kippt) und generell im Alltag gut zu haben ist, läuft's genau richtig.
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Klammer auf: An einen Jagdhundewelpen kommt man in jedem Alter. Eine gute Freundin bekam zum Achtzigsten von ihrer Familie einen putzmunteren Münsterländerwelpen. Wir konnten es alle nicht fassen.
Der Hund ist dann, nach einem, sagen wir: sehr uneingeschränkten Leben, in ihrem Besitz an Altersschwäche gestorben. Frauchen wurde nämlich fast hundert. Klammer zu.Will sagen: Hund bei alten Menschen ist nun so ungewöhnlich nun nicht.
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Wenn du mit so einem Teil am Gürtel durch die Gegend spazierst und dazu noch einen Hund führst, ist die Gefahr, als Tierquälerin gelyncht zu werden oder in der Psychiatrie zu landen vermutlich deutlich größer als die, von einem Wolf attackiert zu werden?
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Selbst ein sehr vogelfreundlicher großer Garten bietet nicht rund ums Jahr Futter. Kann er gar nicht, das schafft ja nicht mal die freie Natur - einer der Gründe, aus denen Vögel ziehen oder im Winter zumindest in großem Umkreis auf Nahrungssuche gehen. Insofern macht Füttern auf jeden Fall Sinn.
Wenn ein Greifvogel kommt (hier ist es ein Sperber, der sich gern mal bedient), herrschen hier ein paar Tage Ruhe an der Futterstelle, dann pendelt sich alles wieder ein. Über die Jahre hat das eigentlich keinen Unterschied gemacht.
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Wir freuen uns heute total, weil der fiese kleine Knoten, der meiner Hündin letzte Woche aus der Seite geschnitten werden mußte, nun doch gutartig war. Geheilt ist auch alles bestens. So durfte der Terrier heute nach dem Fädenziehen endlich aus dem verhaßten Body, und alles ist wieder schick.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Einfach nur ein Riesengrund zur Freude - und das nehmen wir zum Anlaß, allen anderen auch gleich ein tolles WE zu wünschen!
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Was dir hier viele Leute zu erklären versuchen: Das draußen...
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt....führt zu dem drinnen:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Versucht es einfach mal - und viel Freude dabei!
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Ich würde eher ein bißchen rauffahren - bei so einem Minimalprogramm wäre mein Parson-Welpe vermutlich senkrecht die Wände hochgegangen. Du hast dir da, sicher ja ganz bewußt, einen Hochenergie-Hund ausgesucht, und diese Energie muß nun mal irgendwohin. Im Moment explodiert sie einfach nur sinnlos in der Gegend. So, wie du es beschreibst, ist der Hund nämlich tatsächlich gestreßt und überfordert, weil so gar nichts los ist und er dauernd stillhalten soll.
Das heißt jetzt absolut nicht, dass du das Hündchen auf Teufel komm raus "auslasten" sollst, aber ein bißchen Futter und Herausforderung für Körper und Seele müssen da schon sein. Es ist deine Aufgabe, da eine Balance zwischen Zuwenig und Zuviel zu finden.
Bei uns war das ein täglicher, leinenloser Trödel- und Weltentdecke-Spaziergang in einem ruhigen Gebiet, mit ordentlich Schnüffeln, Am-Waldrand-Sitzen, aber auch mal wildem Rennen, auf dem Mensch und Hund ausgiebig die Seele baumeln lassen und einander erstmal kennenlernen konnten.
Ein bißchen mehr als ewiges Abwiegeln mußt du so einen cleveren, frühreifen Hundetyp schon bieten, wenn auch gut dosiert. Wenn du jetzt anfängst, das Hündchen, dem der Frust eh schon bis zum Kragen steht, weiter zu deckeln und auch noch einzuknasten, werdet ihr vermutlich beide verrückt.
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Theoretisch müßte sie sicher gechipt sein, aber praktisch scheint das eine der leichtesten Übungen zu sein, diese Vorschrift zu umgehen.
Hier in Großstadtnähe, vor allem nahe der Autobahn, sind über die Jahre schon eine Menge ungechipter Auslandshunde und wohl auch Händler-Restbestände aufgegriffen worden worden. Das Ins-Land-Bringen scheint also nicht weiter schwierig zu sein, wenn man nicht zufällig in eine Kontrolle gerät.
Hoffen wir einfach mal das Beste für die Süße, sie sieht wirklich einfach nur goldig aus!