Bei meiner Hündin war's tatsächlich die Schilddrüse, als sie plötzlich geräuschempfindlich und panisch wurde, insofern würde ich das auch näher ansehen lassen.
Beiträge von terriers4me
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Würde ich auch tun, sonst machst du dir bloß ewig Sorgen - und viel Glück!
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Ich würde mal davon ausgehen ,dass die Pudeldame nur in dem Moment eine große Klappe hatte .Wenn ihr Hund schon rundum bekannt ist, sie sogar schon öfter Ärger hatte, wird sie sich eher hüten, ein Faß aufzumachen, wenn er schon wieder stänkern gegangen ist.
Und selbst wenn sie redet, so what? Offenbar ist sie doch längst einschlägig bekannt, da wird jedem klar sein, dass sie nur vom eigenen Versagen ablenken will.
Leg dir bloß ein dickeres Fell zu - mit solchen Idioten wirst du es immer wieder zu tun kriegen, die sind die Nerven nicht wert. Und hier ist ja noch nicht mal was passiert.
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Das haben wir gerade hinter uns: ein wachsender Knubbel an der Seite, der zu fest zum Punktieren war. Ich hab ihn schließlich entfernen lassen, und es war sowas:
Also gutartig, und die kleine OP lief auch glatt, aber vorher hab ich mir doch ziemlich Sorgen gemacht. Wir wünschen euch, dass es für Pina genauso problemlos läuft!
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Bei meiner ersten Hündin war das ziemlich eindeutig: Sie war das hündische Pendant zu Professor McGonagall.
Unglaublich klug, vernünftig, und mutig, dabei vielleicht eine eine Spur zu ernst und zu humorlos. Zum Glück hatte sie wenigstens zwei Schwächen, nicht für Quidditch, sondern für Eichhörnchenjagd und geklaute Schokolade - sonst wäre sie einfach zu perfekt gewesen.
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Nur so zum Vergleich: Derselbe Hund, einmal in einer "guten" Phase der Mäkeligkeit (wenn sie rappeldürr war, hab ich sie lieber nicht fotografiert)
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt....und später als behandelte Blinde mit chronischem Gewichtsproblem:
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt....und beidem lag letztlich dasselbe Problem zugrunde. Ich habe mir später oft Vorwürfe gemacht ,dass ich der Mäkelei nicht tiefer auf den Grund gegangen bin - vielleicht hätte man die Stoffwechselprobleme eher abfangen können.
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Wir hatten in Jahrzehnten nur Allesfresser-Hunde, und so hab ich auf Mäkler-Besitzer immer irgendwie herabgesehen: Alles hausgemacht!
Bis mir dann einen Hündin ins Haus kam, die schlecht und schlechter fraß. Erst nur vor der Läufigkeit und danach wieder normal. Später so schlecht, dass ich sie zu mehreren TÄ schleppte: Übereinstimmendes Resultat: Gesund, das Problem ist hausgemacht - seien Sie streng!
War ich dann auch, bis es mir unheimlich wurde, gefressen hat der Hund trotzdem phasenweise nichts. Wirklich garnichts. Bis dann, nach der Kastration, nicht nur der Hormon- sondern auch noch der gesamte Fettstoffwechsel kollabierte und sich herausstellte, dass das arme Tier jahrelang ein verdecktes Leberproblem mit sich rumgeschleppt haben mußte - also oft wegen Übelkeit schlicht nicht fressen konnte.
Ironie der Geschichte: Kastriert, stoffwechselkrank und behandelt wurde sie dann ein supergieriger Fresser, der allerdings kaum noch was vertrug - da kippten die Probleme dann ins Gegenteil.
Langer Rede kurzer Sinn: Heute würde ich einen ernsthaften Mäkler wirklich komplett auf links drehen lassen, bevor ich pädagogische Maßnahmen ergreife. Als die Nachfolgerin ins Haus kam, habe ich die Züchterin mit der ängstlichen Frage: "Ist die auch wirklich schön gefräßig?" ziemlich zum Grinsen gebracht - und ich bin noch jeden Tag heiß froh, wie gut dieser Hund futtert.
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Bei meinen letzten beiden Verlusten war es eher so, dass die ganz schlimme Trauer eher noch in die Lebenszeit des Hundes fiel: Die kam in dem Moment, in dem ganz klar war, dass der Hund sich nicht mehr erholen würde. Dass der Abschied unabwendbar war und ich den Entschluß zum Einschläfern würde fassen müssen.
Das war eigentlich das Schlimmste. Hinterher war ich eher auf eine traurige Weise erleichtert, dass mein Hund es hinter sich und hoffentlich seinen Frieden gefunden hatte. Insofern hat das auch nicht allzulange gedauert, bis ich eine neue Beziehung eingehen konnte. Das Vermissen wurde zwar nicht weniger, aber der leere Platz schmerzte nicht noch zusätzlich, und das Leben ging weiter.
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Als erste Hilfe, damit sie nicht komplett abbauen , während du rumfragst, ist gekochtes Eigelb sehr gut.
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Man "muß" so lange trauern, bis man bereit zu einer neuen Bindung ist - die ja ohnehin wieder ganz anders ist und in keiner Weise bedeutet, dass der alte Hund vergessen ist.