Ich kann mich den anderen nur nochmal anschließen: geht ganz gründlich zum TA, wenn euch etwas wirklich seltsam und unerklärlich vorkommt, nicht bloß zu einem oberflächlichen Check. Diese "Angst vor Garnichts" entwickelt meine Hündin ganz massiv parallel zu einer Schilddrüsenproblematik. Seit die SD eingestellt ist, hat sich alles weitgehend wieder normalisiert.
Ihre Vorgängerin zog sich plötzlich zurück, zeigte dieses merkwürdige Starren und dazu Symptome, die auf eine neurologische Erkrankung hindeuteten. TA sah kurz drauf, kassierte dann für diverse Tests und empfahl mir abschließend einen therapeutischen Trainer "weil Sie negative Schwingungen auf das Tier übertragen".
Des Rätsels Lösung: Die Hündin wurde blind. Sobald sie damit klar kam, waren auch die "neurologischen" Symptome weg.
Seit diesen Erfahrungen lass ich ein Tier erstmal körperlich ziemlich auf links drehen, bevor ich mich zufrieden gebe - das kann einem wirklich eine Menge Umwege ersparen.