Beiträge von terriers4me

    Das wäre eine andere Meinung zu dieser ganze irren Sache. Ein bißchen wie in einem Mafiafilm, und die Hintergründe würde ich schon gern kennen. Da ließe sich sicher ein wunderbarer Krimi schreiben....und das in dieser früher so friedlichen Ecke.


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    Zitat

    Fällt denn niemanden auf, dass ein Stöckchen im Maul platziert wurde,, damit sofort erkennbar wird, dass die Zunge fehlt ? Die Zunge wird besonders in Laboren dazu verwendet, um schnell und einfach an die DNA des Wolfes zu kommen. Das ist unkomplizierter als Gewebeproben von komplett mit Fell bewachsenen Stellen zu bekommen. Daher wird an diesem Kopf auch keine menschliche DNA zu finden sein, weil in Laboren extrem steril gearbeitet wird. Kein Jäger, Wolfgegner oder Tierquäler wird so blöd sein, einen Wölf zu töten, den Kopf abzutrennen, aus diesem die Zunge herauszuschneiden, ein Stöckchen als Maulsperre zu verwenden, beim NABU vor die Tür zu legen und davon auszugehen, dass keinerlei DNA von ihm zurückbleibt....

    Man könnte ja mal darüber nachdenken, welche Vereine und Organisationen von einer solchen Wolfkopf-Aktion einen Nutzen hätten...

    Noch seltsamer ist, dass gerade einmal 6 Km vom dem NABU-Gebäude, an dem der Wolfkopf platziert wurde, sämtliche jagdlichen Einrichtungen in größerem Gebiet rund um Gifhorn völlig zerstört wurden. Nahezu zeitgleich.

    Das schaffen nichtmal eben 2 oder 3 Leute, das war eine grösser angelegte Aktion.

    Leiferde: Abgetrennter Wolfs-Kopf liegt vor dem Artenschutzzentrum – die Vorgeschichte
    Einen grausigen Fund meldet die Polizei: Am Karfreitag wurde am Nabu-Artenschutzzentrum der abgetrennte Kopf eines Wolfs gefunden. Ob ein Zusammenhang zu einem…
    www.waz-online.de

    Schräger und schräger - der Zeitung nach könnte der Kopf zu dem tot auf dem Parkplatz gefundenen Wolf gehört haben. Wie dann die Augen über Wochen so frisch geblieben sind, wäre dann das nächste Rätsel.

    Ja, erschreckend ist das richtige Wort. Wenn man bedenkt, wie wir uns all die Jahre immer auf den Beginn der Weidezeit gefreut haben, und was das für ungetrübt schöne Tage waren, wenn endlich überall alles wieder draußen war, und überall traf man Lämmer, Kälber und Fohlen - und das ist gerade mal ein paar Jahre her. Und jetzt steht man plötzlich überall zwischen den Fronten, statt sich einfach freuen zu können.

    Die Regierung ist hier im Moment ein Hauptproblem, die stellt sich den wachsenden Spannungen gegenüber regelrecht tot und glaubt offenbar, Aussitzen reicht. Da es aber auf der einen Seite auch vielen Betroffenen inzwischen reicht und auf der anderen Seite einige der übelsten Wolfsfanatiker der Republik versuchen, massiv die Kontrolle zu übernehmen und dabei leider vom grünen Umweltministerium zumindest passiv unterstützt werden, gibt das ein wirklich ganz übles Gemisch. Und die Weidezeit hat noch nicht mal angefangen.

    Keine Ahnung, es ist vor allem deswegen eine so komische Sache, weil Pünktchen recht hat und die ersten Reaktionen alle fast gleichzeitig aus dem "Sumpf", also von den krassesten Fanatikern kommen, zeitgleich, und dann noch wie getimt mit dieser Zerstörungsorgie im örtlichen Jagdrevier. Alles sehr, sehr seltsam - jetzt bin ich langsam echt gespannt, was da Dienstag in der Zeitung oder wenigstens in der Polizeipresse steht.

    Aber dass man sich in einer eigentlich so friedlichen, abgelegenen Ecke überhaupt solche Gedanken machen und langsam so ziemlich alles für möglich halten muß, ist einfach bloß zum Angstkriegen.

    Das war zur gleichen Zeit im gleichen Revier, also BEVOR der Fund öffentlich bekannt wurde. Das ist alles sehr gruselig, aber am gruseligsten ist das Klima, das hier inzwischen herrscht.


    Quelle: https://www.facebook.com/christian.schroder.716

    Zitat

    Liebe Jagdfreunde, in der vergangenen Nacht wurden in unseren Nachbarrevieren der Gemeindejagd Ribbesbüttel und der Eigenjagd L.(anonymisiert) sämtliche (!!!) jagdlichen Einrichtungen zerstört. Selbst in sehr versteckten Waldstücken sind Ansitzböcke, Kanzeln und auch alle fahrbaren Kanzeln mit Motorsägen kurz und klein gesägt. Es müssen mehrere Täter am Werk gewesen sein. Julius L.(anonymisiert) hat mich heute telefonisch davon in Kenntnis gesetzt. Es ist zu befürchten, dass diese Gruppe weitere Anschläge planen wird. Die Jagdpächter der betroffenen Reviere haben Strafanzeige erstattet und die Polizei hat erste Ermittlungen aufgenommen. In unserem Revier wurde von mir heute kein Schaden festgestellt. Es ist auch kaum zu vermuten, dass die Täter gleich wieder in dieser Gegend aktiv werden. Doch zu einem späteren Zeitpunkt bestimmt. Ich bitte euch daher, von allen uns unbekannten Fahrzeugen im Revier ab sofort die Kennzeichen zu fotografieren und die Fotos zu speichern. Mit freundlichem Gruß und Waidmannsheil! H. W.(anonymisiert)"

    Pünktchen, heute ist Karfreitag ,und ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass das in Redaktionen so ziemlich der am schlechtesten besetzte Tag ist. Ich schätze, die Verzögerung liegt daran, zumal das ja keine überregionale oder auch nur regionale Riesenstory ist. Schaun wir morgen/Dienstag mal.

    Ich weiß, das klingt jetzt blöd, aber: Ich finde, das Tier sieht eher wie ein Wolfhund oder Hybride aus, aber das kann ohne weiteres am Foto liegen. Die Zähne wirken so mini.

    Bei uns in Niedersachsen fangen die Dinge jetzt an, endgültig zu entgleiten. Nachdem es auf - zig Bitten um Hilfe, auf die Einladung eines verzweifelten Landrates an den Ministerpräsidenten entweder keine oder verächtliche Von oben Herab-Antworten gab, hat jemand heute Nacht einen abgeschnittenen Wolfskopf vor das Artenschutzzentrum in Leiferde gelegt. Alles Drumrum ist noch völlig unklar. Und die Wolfsfanatiker rufen prompt dazu auf, jetzt jeden Jäger so einzuschüchtern, dass er/sie sich nie mehr vor die Tür traut.

    Das ist alles so absolut unfassbar und widerwärtig - wo sind wir denn bloß gelandet?