Beiträge von KleineKiki89

    @ Nightstalcer:

    das habe ich auch nicht böse aufgefasst :smile: bin ja froh um Ratschläge :D


    Ich glaube zur Arbeitszeit gibt es nie ein Ja oder Nein... die einen sehen es so, die anderen so. Und die, die Vollzeit arbeiten gehen, haben keine Probleme mit ihren Hunden... von daher wird es wohl darauf hinauslaufen, dass der Hund dann Vormittags bei Oma / Papa ist und dann ca. 4 Stunden alleine bleibt. Das finde ich eigentlich völlig im Rahmen, da er sich ja dann Nachmittags genug auspowern kann...

    @ Nightstalcer:

    ich verstehe nicht so ganz was du unter "anderes Hobby" verstehst. Mein Hobby ist reiten... mehr nicht.

    Es ist nicht so, dass ich jeden Tag am Stall bin. Ich habe kein eigenes Pferd, sondern zwei Reitbeteiligungen und ich bin ca. 4 mal in der Woche am Stall. Dort sind ja wie gesagt noch mehrere andere Hunde, mit denen der Hund dort dann rumlaufen und spielen kann (vorausgesetzt sie verstehen sich.... aber naja... Irgendwo findet man immer etwas, was schief gehen kann)
    Der Grund warum ich einen Hund haben möchte ist nicht der, dass die ja "ach so süß" sind und ich was zum streicheln habe, sondern die Beschäftigung mit dem Hund... Ich habe ja zuvor auch schonmal geschrieben, dass ich gerne auch mit ihm auf agility hinarbeiten möchte und er mich in meinem Leben begleiten soll, was nicht aus Party und Besäufnissen besteht...

    Also ich persönlich, auch wenn ich jetzt nicht 100% Erfahrung habe, finde das, was ich als Beschäftigung zu bieten habe hundegrecht. Die Hunde, die von den verschiedenen Leuten mit zum Stall gebracht werden, sind absolut lebhaft am Stall, flitzen überall rum und spielen zusammen... Wenn sie müde sind, legen sie sich entweder in die Sonne oder ins Stroh.
    Ich finde nicht, dass einer von denen bisher unglücklich aussah...
    Neben dem Stall und dem agility will ich den Hund mit Geschicklichkeitsspielen beschäftigen... mir ist jetzt nichts bekannt, was davon nicht "gut" für den Hund wäre.

    Ansonsten eben noch die üblichen Spaziergänge... Wald, See, Park.. alles vorhanden.

    Meinen Welpenwunsch habe ich weit in den Hintergrund gerückt. Die Problematik darin habe ich erkannt und orientiere mich jetzt anders.

    Zur Probezeit:
    Ich bleibe im gleichen Unternehmen wie jetzt und habe dadurch keine Probezeit. Ich gehe ganz normal in ein Arbeitsverhältnis über.... Das Ganze wird natürlich auch mit meinem Chef abgesprochen, sodass ich ca. 3-4 Wochen Urlaub nehmen kann und das dann abgepasst wird mit dem Einzug des Hundes...
    Allerdings werde ich nicht sofort bei Beginn des Umzuges noch den Hund dazu holen. Wie soll der Hund sich denn einleben, wenn ich selbst noch nicht mal "zu Hause" bin... der Hund ist so für ca. Anfang nächsten Jahres geplant.

    Zitat

    Hi,
    ich habe einen Border terrier.Das sind tolle kleine Hunde ,freundlich,lebhaft und gar nicht stur.Aber sie haben eine gehörige Portion Jagdtrieb.Das sehe ich als Problem beim Reiten.
    Übrigens soo klein (25 cm) sind sie nicht. Meine Hündin ist 32 cm ,aber es gibt auch welche die fast 40cm groß werden.

    LG
    Sigrid und Co

    Da hast du Recht.. das könnte zu einem Problem werden.
    Ich habe gerade nochmal im Internet nach Tierheimen gegoogelt. Man findet fast überall Hunde die dringend ein neues zu Hause suchen.
    Ich denke, dass ich mir dann wirklich einen Vierbeiner im Tierheim suche... Die Tierheime platzen ja fast... und das mit der Erziehung stimmt auch.. das kann ich vielleicht mal machen, wenn genug Zeit da ist, bzw. wenn einer meiner Eltern in Rente ist und die den Hund dann morgens komplett zu sich nehmen und ihn auch erziehen können... Erfahrung mit dem Erziehen haben die ja auch durch unseren früheren Hund.
    Aber bis zur endgültigen Entscheidung bleibt mir ja noch ein bisschen Zeit und ich werde mal ein paar Tierheime besuchen.

    Auch hier im Forum habe ich unter "Hunde in Not" schon welche gesehen, die mir (natürlich auf dem ersten Blick) total gefallen...

    Besteht nicht ein hohes Risiko, dass die Hunde, die mal schlechtes erlebt haben, nicht so einfach sind? Hängt natürlich von jedem Hund selbst ab... aber können solche Hunde auch mal 3-4 Stunden am Tag alleine sein?

    Zitat


    Ich bin eh kein Fan davon, Hunde mit zum Stall zu nehmen, die dann mehr oder weniger unbeaufsichtigt rumlaufen zu lassen und nebenbei zu reiten. Wär mir viel zu gefährlich, Hunde kommen ja gern mal auf dumme Gedanken ;)

    reiten + Hund unbeaufsichtigt funktioniert eh nicht...und unbeaufsichtigt sind die auch nicht...es sind immer welche da, die ein Auge auf die Hunde haben. Die anderen Hundebesitzer dort reiten ja auch und die, die nicht reiten passen auf... Da sprechen wir uns immer ab... Und wenn mal keiner aufpassen kann, wird eben nicht geritten oder ich muss warten.... darüber bin ich mir schon bewusst...

    Zitat

    Und dann ein Border Terrier :???: der hat so um die 25cm...

    das war auf die maximale Größe bezogen :) Mit "Teppichporsche" meinte ich Yorkshire, Dackel...

    Stimmt, ein Welpe entwickelt sich.... aber wenn ich einen "erwachsenen" Hund nehme, weiß ich ja nicht wie er das mit den pferden findet... aber davon bin ich ja auch noch weit entfernt... das wird sich dann wohl noch entwickeln... da bin ich echt unentschlossen... Gibt für alles und Für und Wieder...

    aber erst mal abklären, ob ich mir überhaupt einen Hund ins Haus holen kann...

    Nochmal zur Betreuung:

    bevor ich mir definitiv einen Hund zulege, mache ich die Betreuung natürlich 100% fest. Möglichkeiten gibt es viele... zur Oma.. zum Papa... (je nach Schicht). 2-3 mal in der Woche würde der Hund Mittags von meiner Bekannten, die selbst einen Hund hat abgeholt werden und sie bringt ihn dann mit zum Stall... Am Wochenende bin ich sowieso die ganze Zeit in seiner Nähe... Ich bin kein Discogänger etc. und in den Urlaub fahre ich auch nicht... kam zumindest in den letzten 10 Jahren nicht vor... der größte teil meines Freundeskreises befindet sich auch am Stall... wenn da was unternommen wird, dann bei irgendeinem zu Hause oder am Stall... wenn ich doch mal abends in der Stadt bin, ist meine Mutter zu Hause, die dann direkt nebenan wohnt...
    Sollte mal jemand nicht so viel Zeit für ihn haben, kann ich entsprechend früher Feierabend machen.
    Wie gesagt - bevor das nicht geklärt ist, kommt mir auch kein Hund ins Haus.
    Finanziell habe ich das natürlich auch alles durchgeplant...
    Zur Arbeit habe ich einen Weg von ca. 15 Minuten... ist also ein kleineres Problem..


    Zur Belastbarkeit:

    Da ich ja alleine meinen Haushalt führen muss, entsteht natürlich auch weniger Dreck... und wenn ich den ganzen Nachmittag am Stall bin, sowieso noch weniger ...nach der Arbeit noch weiter beschäftigt sein ist für mich überhaupt kein Problem, eher im Gegenteil... Pause machen und mal einen Mittag auf dem Sofa verbringen kann ich auch noch am Wochenende...

    Danke für die Antwort... das mit der Arbeit beruhigt mich jetzt etwas :gott:

    Ja, Betreuung habe ich.. und wenn es nur eine runde Gassi gehen ist.
    Der Hund würde immer mit zum Stall kommen. Wir haben zum Glück eine kleine, nette Stallgemeinschaft und es gibt dort auch noch 2 andere Hunde die sich immer über Gesellschaft freuen. Er kann also den ganzen Tag dort rumwuseln und ich kann reiten.
    Ausreiten muss ich wohl erst mal ohne ihn machen, das wird dann aber geübt.
    Ansonsten wäre er immer und überall wo es möglich ist mit dabei und ich würde auf Agility hinarbeiten...

    "Typisch Terrier" macht mir auch etwas Sorgen. Ich habe zwar kein Problem damit mich mit einem Hund ausgiebig zu beschäftigen, aber ich weiß nicht so ganz, ob meine Erfahrung für so einen kleinen Dickkopf ausreichend ist... Obwohl mein alter Hund auch ein Terrier war, hat man davon überhaupt nichts gemerkt... außer den hin und wieder auftretenden Jadginstinkt...

    Ich möchte schon gerne ein "freundschaftliches" Verhältnis zu meinem Hund haben, mit dem ich auch mal spielen und abends vor dem fernseher sitzen kann... eine Klette sollte er aber auch nicht sein und eben auch auf mich hören, sodass ich ihn guten Gewissens am Stall laufen lassen kann...

    Gegen Mix habe ich nichts, hauptsache kein großer Hund (wegen der Wohnung), aber auch keinen Teppischporsche. Mittelgroß eben... (40-50 cm)
    Allerdings stehe ich nicht so sehr auf Cocker, Pudel etc.. alles was locken hat...

    Ob Welpe oder Erwachsen ist immer eine schwierige Frage. Natürlich will jeder seinen Hund haben wenn er noch ein Welpe ist. Andererseits gibt es Hunde im Tierheim, die es echt nötig haben ein neues zu Hause zu finden... aber auch da weiß man ja nie 100% was die Hunde vorher so durchgemacht haben und ob sie vielleicht einen "psychischen Knacks" haben...
    Für das, was ich mit ihm machen möchte (Stall, ausreiten, auch mal alleine bleiben, Agilitiy) wäre mir natürlich ein Welpe lieber... Auch wenn ich dabei ärger von meinem Tierschutzgewissen bekomme :???:

    Hallo,

    da meine Ausbildung dem Ende zugeht und mein Auszug von zu Hause näher rückt, möchte ich auch einen Hund mit in meine Wohnung einziehen lassen.

    Wir hatten bereits schonmal einen Hund, einen Westhighland White Terrier, der leider vor 2 Jahren nach einem fiesen Magen-Darm-Virus von uns gehen musste.

    Durch eine Bekannte mit viel Hundeerfahrung, habe ich mich schonmal schlau gemacht, welcher Hund zu den gegebenen Umständen passen würde... von den Vorschlägen war ich bisher aber weniger begeistert und hoffe hier nochmal auf mögliche andere Vorschläge...

    Also zu den Fakten:

    Erfahrung mit Hunden ist vorhanden, kann / muss aber noch erweitert werden
    Ich würde in eine Wohnung mit 2 1/2 Zimmern einziehen... Auslauf gäbe es natürlich Morgens vor der Arbeit und jeden Tag mehrere Stunden am Stall mit viel Lauffläche... zu Hause sind Wald und Park und Felder direkt nebenan
    Die Arbeit ist das größte Problem, da ich Vollzeit arbeite. Ich kann aber auch früher Feierabend machen, muss aber auch hin und wieder mal länger machen (Gleitzeit)

    Erst mal, kann ich mir überhaupt einen Hund zulegen, wenn ich 8 Stunden arbeiten muss?
    Es lässt sich auch organisieren, dass während dieser Zeit jemand vorbei kommt und mit dem Hund spazieren geht, ggf. auch mit zu sich nimmt. Ansonsten würde der Hund immer von mir beschäftigt werden und kann sich wie gesagt am Stall austoben, am Wochenende wäre Hundeschule (später mit Parcour etc.) angesagt...

    Das Fell ist erst mal egal, aber ganz so lang sollten die Haare nicht sein.. wie z.B. beim Collie...

    Zur Zeit schwebt mit ein Border Terrier vor.... Mein Traum wäre natürlich ein Münsterländer, aber naja... den gibt's vielleicht mal wenn ich nicht mehr arbeiten muss und mein Fulltime-Job durch den Hund ausgefüllt wird :D

    Einen Westhighland White Terrier möchte ich nicht mehr haben... Klingt zwar doof, aber ich möchte meinen früheren Hund nicht "ersetzen"...

    Ich hoffe auf ein paar Vorschläge, oder vielleicht auch eine Bestätigung, dass der Border-Terrier ganz gut für mich ist... :smile:
    Oder vielleicht auch ganz anders, gar keinen Hund... :sad2:

    LG