sind schon mal viele hilfreiche ansätze dabei die ich hier und dort umsetzen werde wie es eben für mich möglich ist ![]()
habe zum glück noch ein paar monate zeit aber ihr habt mir schon gut die angst genommen ![]()
Beiträge von Makube^
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abgeben möchte ich sie bestimmt nicht, sie ist mein ein und alles

aber mit kenneln kommt sie nicht sehr gut zurecht
hatte ich mal direkt am anfang als ich sie bekam versucht damit zu arbeiten aber da scheint sie doch sehr angst vor zu haben.
leckerli, gut zureden, war nicht so ihr fall
habe ich ihr leider auch nicht nehmen können diese angst
sie hat für sich einen anderen ort 'des rückzugs' entdeckt, unter dem bett.
dort scheint sie sich extrem sicher und geborben zu fühlen.
könnte man das als .. naja eine art ersatz nehmen? -
Hallo liebe Comunity

Seit ca. 5 Jahren bin ich glückliche Besitzerin einer (geschätzten) 6 1/2 Jahre alten Wolfsspitzdame.
Sie war ein sehr sehr schwieriger Hund da sie, soweit ich aus Ihrer Vorgeschichte weiß, schwer misshandelt wurde.
Man hatte sie und Ihre Geschwister im Welpenalter von einem alten Hof gerettet wo sie wirklich sehr viel durchmachen mussten.
Ich hatte mein ganzes leben lang Hunde und hab sogar schon 2 Hunde für eine Jagdprüfung alleine ausgebildet. Nur deswegen traute ich mich an so einen schweren Fall überhaupt ran.
Leni konnte am Anfang garnichts! Nicht Stubenrein, konnte nicht alleine sein, sitz, platz... alles eben. Da sie so verstört reagierte wenn man sie mal ausschimpfte hat das Training rund um knapp 4 Jahre gedauert bis alles drin war. (Sie dachte wohl immer wenn ich schimpfte sie würde geschlagen werden
)Mit sehr sehr viel Geduld konnte ich meinem Schatz alles beibringen was in meiner Macht stand, sie hört aufs Wort und macht (bis jetzt) keine Probleme.
Sie hat jedoch immer noch Angst vor Fremden. Sie beisst zwar nicht, knurrt jedoch und macht 'warnschnapper'
Sie muss die Person erst 5-6Mal gesehen haben, dann ist aufeinmal alles okay und sie knurrt auch nicht mehr und lässt sich dann sogar streicheln und mit ihr toben als wäre nie etwas gewesen.Da ich jetzt jedoch schwanger bin mache ich mir besondere gedanken, es ist mein erstes Kind und bin noch nicht ganz auf die neue Situation eingestellt.
Leni hat bis jetzt erst 2 Kinder kennengelernt und sie sind gerademal 1 Jahr alt. (sie kennt sie aber seit sie babys sind)
Mein Hund ignoriert sie zwar (rennt um sie herum auf der suche nach kekskrümeln und stört sich nicht an den krabblern) aber ich bin ständig auf der hut und beobachte sie genau denn sie schaut schon so 'fremdlich' wenn eines der Zwillinge auf sie zu tappst. Die Babys geben Leni zwar hier und da ein leckerchen und durften sie in meinem beisein kurz streicheln aber ich bin dennoch irgendwie ängstlich.Kinder ziehen ja auch mal an den Haaren und sind grob, ich hab einfach angst das wenn das mal passiert mein Hund aufeinmal einen Rückfall erleben könnte und sogar aus angst beisst!
Fragen:
Vielleicht wäre die 'Angstschwelle' bei meiner Hündin bei Babys auch nicht so hoch (wegen der größe) als bei erwachsenen?
Die Babys meiner Freundin fangen auch gerade an zu laufen, könnte sie die 'neugewonnene' größe verunsichern?
Gibt es etwas wie ich meine Süsse auf die neue situation einstellen kann?Über Ideen, tipps und kniffel würde ich mich extrem freuen
