Beiträge von Jakovo

    Zitat

    Der Hund kotzt auf der Arbeit deines Vaters, das nervt ihn, wenn sich dieses "Verhalten" nicht ändert, wird der Hund abgeschoben.
    Finde ich unmöglich!!


    Ehm nein. Es schreckt vielleicht nur die Kunden ab und man kann Kunden nicht in einen Laden lassen wo überall dieser Schleim rumliegt.

    Entschuldigung Leute, ich hatte am Wochenende keine Zeit um ins Forum zu schreiben.
    Nur um es mal klarzustellen: Der Hund kommt zu meinem Vater mit zur Arbeit, da ich morgens/Mittag nicht da bin und sich niemand um ihn kümmern kann. Das ist auch kein Problem bis jetzt, da er dort immer rumlaufen konnte und schon eine Art Kultstatus innehat, aber jetzt wo er immer spuckt wird das wohl einfach nichtmehr möglich sein.

    Die Idee vom Einschläfern kommt nicht von mir, sondern von meinem Vater, da er ja die Hauptverantwortung für den Hund trägt.
    Ich habe eingiebig auf ihn eingeredet und es handelte sich wohl um ein Missverständniss. Ich hatte es so verstanden, dass der Hund wenn man herausfindet, dass es chronisch ist eingeschläfert wird, etwas das ich um jeden Preis verhindern will, aber er meinte einfach nur, dass er , wenn es sich um eine tödliche Krankheit, wie Krebs oder ähnliches handelt, er eingeschläfert wird.

    Wir machen röntgen jetzt erstmal am Dienstag und schauen uns die Tatsächliche Diagnose an. Alles bisher war reine Spekulation und wir wollen gewißheit.
    Sollte es nichts tödliches sein, aber chronisch suchen wir nach einer Lösung aber wenn nichts geht will mein Vater den Hund vielleicht an einen Bauern abgeben, der lange Zeit nach einem geeigneten Hund sucht (Der Hund war schon mal ein paar Tage bei ihm und hat sich da prächtig gemacht) Aber ich setzte alles darauf, dass der Hund hierbleibt.

    Die Leute die denken, das wir den Hund nur weil es anstregend ist, aufgeben, irrt sich einfach.
    Der Hund hatte lange Zeit lang andauernd schwere Epileptische Anfälle und dazu auch noch große Probleme mit der Wirbelsäule (vielleicht hängt beides zusammen), sodass er teilweise tagelang einfach nur jaulend und bellend rumlag, aber wir haben es immer durchgestanden und niemals auch nur den Gedanken gehabt ihn einzuschläfern.

    Wenn es aber etwas tödliches ist und ihn nur leiden lässt werden wir es tun.
    Und wenn es etwas ist, das dazu führt , dass wir einfach nicht die Möglichkeiten haben uns gerecht um den Hund zu kümmern werden wir ihn wohl oder übel weggeben müssen.


    Jetzt warte ich erstmal auf Dienstag und dann schauen wir weiter.

    DIESE Aussagen betrifft meinen Vater und nicht mich.
    Was der Arzt gesagt hat weiß ich auch, aber wenn sich, wie gesagt, am Dienstag herrausstelt, das die Krankheit unheilbar ist, werden wir ihn nicht weiter leiden lassen.
    Das der Arzt meinte es wäre alles in ORdnung, war darauf bezogen, dass es keine Krankheit ist, die dafür sorgen würde das der Hund daran stirbt oder ähnliches.

    Ich dachte ich hätte deutlich gemacht, wie sehr ich den Hund liebe und sein tot würde mich absolut fertig machen. Wenn ihr das nicht glauben wollt, ist das eure Sache, aber bitte: Wenn ihr was schreibt könntet ihr vielleicht versuchen mir zu helfen und mir nicht unterstellen, dass der Hund MIR eine Last ist.

    Selbstverständlich nicht, aber wenn bsw. rauskommt das es unheilbar ist und er immer daran leidet, weil ich ihn nicht unnötig leiden lassen.

    Den Hund nur am Leben zu lassen um sich selber nicht ein schlechtes Gefühl machen zu müssen möchte ich nicht.

    Ich freue mich über die ganzen Tipps hier, aber das Problem ist: Die meisten habe ich schon ausprobiert. Was mir jetzt Hoffnung macht, ist das Eleanor geschrieben hat das geht weg. Und das mit dem Kragen werde ich auch mal probieren.

    Nunja es passiert ja vollkommen unabhängig von der Esssenszeit. Ob um 5 Uhr morgens vor dem Frühstück, oder eben Nachmittags, es kann immer passieren und es gibt keine Regelmäßigkeit oder so.
    Im Durchschnitt würde ich sagen, dass es 6 mal am Tag ist, aber das weicht auch ab.
    Vielleicht sollte ich einfach auf Dienstag warten und schauen was die Röntgenergebnisse bringen, aber der Ärztin, die uns die letzten Tabletten gegeben hat, vertraue ich sowieso nichtmehr... Sonst gibt es hier in der Gegend niemanden mehr.


    Edit: Klingt echt gut, allerdings ist es eher: Immer Schleim und manchmal mit Futter drin.

    -- Danke aber für die ganzen Tipps. :smile:

    Nunja, eine zweite Meinung suche ich zum Teil hier :D Ich war aber auch schon bei 3 verschiedenen Ärzten, welche uns immer verschiedene Medikamente verschrieben haben, aber die haben es meistens nur schlimmer gemacht.
    Jetzt wird am Dienstag geröncht und entschieden ob er eingeschläfert wird. Soweit möchte ich es allerdings nicht kommen lassen :sad2:

    Seit einigen Wochen nun spukt mein Hund transparenten Schleim und das mehrfach täglich und teilweise mit Essen drinne.
    Ich war bei mehreren Tierärzten die letzendlich festgestellt haben, dass es sich nicht um ein Problem mit dem Magen handelt, sondern um eine Art ''Tasche'' im Hals wo sich Schleim sammelt und dann nach einiger Zeit rausgewürgt wird.
    Jetzt hat man uns zig Tabletten verschrieben aber es ist nicht besser geworden. Vor 1 Woche war es 1 Tag vorbei und wir dachten es wäre geschafft, aber 1 Tag später ging es weiter und wurde schlimmer.

    Jetzt wollte ich fragen ob jemand vielleicht ähnliches hatte, aber der Tierarzt eine andere Behandlung gegeben hat und dadurch dem Hund geholfen werden konnte. Ich will den Hund nicht einschläfern wegen etwas, das ihm nichtmals wirklich schadet (laut Tierärztin) aber eben für extrem viel Streß sorgt, da der Hund normalerweise mit zur Arbeit kommt.

    Zusammenfassung: Würgen von transparentem Schleim seit Wochen, keine besserung, laut Ärzten nichts was dem Hund schadet, nicht der Magen.

    Wenn irgendwer eine Lösung hat wäre ich ihm zutiefst dankbar. Der Hund begleitet mich einen Großteil meines Lebens (Hab ihn mit 10 bekommen) :sad2: