Beiträge von Iceman

    Danke zuerst wieder an alle.

    Werde jetzt erstmal intensiv sein Verhalten allgemein studieren und mitschreiben, damit ich dann soviele Infos wie möglich vor Ort habe und die dem Trainer mitteilen kann.

    Tipps auf was ich speziell schauen soll? Es gibt sicherlich so kleine Feinheiten, die mir vl. nichtmal auffallen oder so.

    Wie zB. das Schlafen vor meiner Tür.. ich würd das nicht sehen als über mich Kontrolle ausüben... oder doch? Aber macht wie gesagt bei mir absolut keine Anstalten.

    Und natürlich halte ich euch auf dem Laufenden.

    Schönes WE :-)

    Danke euch vielmals für die Antworten. Ein netter Haufen seid ihr ja da :D

    Einzige was mir noch spontan einfällt, er quittiert gerne wenn er Befehle ausführt dies mit einem tiefen unüberhörbarem Seufzer...

    Mit Artgenossen spielt er, aber nicht mit allen. Sobald welche bei uns an den Zaun vom Garten ran kommen knurrt und bellt er.

    Die Bisse waren in einem Zeitraum von ca. einem Jahr kann aber auch 1,5 sein.

    Spazieren gehe ich oder mein Vater.

    Als er noch klein war, schlief er bei mir im Schlafzimmer. Jetzt hat er den gesamten Gang und das Treppenhaus zw. Erdgeschoss und 1. Stock zur freien Verfügung. Meistens schläft er vor meiner Tür.

    Und die Oma war nur zu Besuch hier.

    Als er noch ein Welpe war, waren wir in einer Welpenschule. Leider war dort auch ein aggressiver Artgenosse, der ihn damals in den Rücken gebissen hat. War doch eine Bisswunde die seine Zeit zum Ausheilen brauchte. Ich weiß nicht ob er davon irgendwie "traumatisiert" ist oder so.

    Und wie gesagt, gegen mich hat er absolut noch nie was gemacht.

    Und ich überlege ständig, kann man denn jetzt von einem Biss sprechen oder gibt es da Unterschiede?

    Ich mein, wenn mein Schäfer wirklich zu beißen würde, so mit voller Gewalt, da würden die Wunden ganz anders ausschauen. So waren es mehr Prellungen... aber Fleischwunden gab es keine. Hat ausgesehen wie Schürfwunden.

    Als wäre es seine Art jemanden festzuhalten oder "Halt so nicht"

    Hallo Leute,

    ich hab hier ein etwas größeres Problem und wäre für eure Meinungen als auch Ratschläge sehr dankbar.

    Ich hab einen Schäferhund der ist jetzt 4 Jahre, mein erster Hund. Bedingt dadurch dass meine Wohnung im Haus meiner Eltern ist, ist er sozusagen nicht nur mein Hund - sondern Hund der Familie.

    So auch bei der Erziehung, jeder immer ein wenig was. An und für sich läuft alles soweit gut, allerdings wie der Threadtitel zeigt hat er wieder zu geschnappt.

    Die bisherigen Ereignisse:

    Der erste Biss war bei einem Radfahrer der vor unserer Ausfahrt stehen geblieben ist. Antes ist hingelaufen und laut Aussage vom Radfahrer hat er dann einfach so zugebissen.

    Meine Vermutung war er hat Antes getreten und dadurch hat er zugeschnappt.

    Es war keine große Verletzung, Anzeige usw. alles durch. Antes frei gesprochen.

    Der zweite Biss bei meinem Vater.

    Wir waren draußen mit dem Hund, er hat gerade eine Wurstsemmel von mir die ich ihm gegeben habe gegessen, als mein Vater plötzlich ihm ins Maul schauen wollte... Hund schnappt zu, leichte Bisswunde auf der Hand - keine ärztliche Versorgung notwendig.

    Situation auch klar, klarer Fehler, ich nehm dem Hund nicht das Essen aus dem Maul. Ich hab zu spät reagiert um es verhindern zu können.

    Der dritte Biss meine Oma, die an seinem Futternapf vorbeimarschiert ist. Auch keine große Wunde oder so...

    Der vierte Biss heute meine Mutter (auch keine schlimme Verletzung wie bei den vorherigen)

    sie ist zu seinem Futternapf hin, hat aus der Schachtel mit den Keksen die auf dem Regal nebenbei stehen (höher als der Futternapf) einen Keks genommen und wollte mit Hund und Keks in den Garten.

    Während sie noch mit dem Keks rumhantiert hat, sich umdreht hat er sie beim Oberarm geschnappt und erst losgelassen als sie den Keks fallen ließ.

    Die Frage ist nun, was ich tun soll. Bei mir macht er nie Probleme, kein Knurren, absolut nichts und in der Regel gehorcht er auch aufs Wort. Ich kann auch frei am Futter rumhantieren, wenn ich ihm Futter gebe und AUS sage lässt er es auch fallen und ich kann ihn dann wegschicken usw.


    Ich habe keinen Zweifel daran dass wir bei der Erziehung einiges Falsch gemacht haben nicht nur der Hund ist schuld, ganz klar, nur ist jetzt die Frage nach der Lösung.

    Die Familie ist in Aufruhr, Stress von überall und ich bin auch nicht jede Minute anwesend dh. sie sind auch mit dem Hund allein usw.

    ist es klassischer Fehler von uns - Mensch, oder wird er aggressiv ? Woran erkennt man Verhaltensstörungen?

    Für gute Ratschläge wär ich echt dankbar.