Beiträge von Latika

    Hallo liebe Foris!

    Ich überlege, eine Hündin aus dem Tierschutz zu übernehmen. Sie ist erst ein halbes Jahr alt und 36cm hoch. Bei ihr wurde ein alter Bruch der Hüfte festgestellt, der nicht mehr operiert werden kann. Sie hat hinten gehumpelt und hatte Schmerzen. Es wurde festgestellt, dass der "verwachsene" Knochen auf das Rektum drückt und ihr so Schmerzen bereitet. Aus diesem Grunde wurde vor Kurzem eine Femurkopfresektion durchgeführt. Diese hat sie wohl gut überstanden und läuft und springt schon wieder ohne zu humpeln. Allerdings ist die Hüfte durch den Bruch enger als normal (der Dickdarm ist durch den Bruch in einer unglücklichen Lage) und man muss bei ihr immer aufpassen, dass sie ballaststoffreiche Nahrung zu sich nimmt, um keine Verstopfung zu bekommen.

    Meine Fragen:
    Muss ich damit rechnen, dass die Hündin Folgeschäden davontragen wird?
    Ist das Risiko hoch, dass sie später HD bekommt oder sonstige Schmerzen hat?
    Wie kann ich mit dem Futter umgehen?
    Was sollte ich ihr füttern?
    Wie hoch ist das Risiko einer Verstopfung (muss ich oft damit rechnen?)?
    Was tun, wenn sie einen Tag mal keinen Kot absetzt?
    Ist eine Adoption sinnvoll, wenn sie tagsüber in den Hundekindergarten gehen muss (in Bezug auf das Toben dort)?
    Vielen Dank und Grüße