Beiträge von sonne3001

    Hallo ihr lieben,
    Also... mit Spizten tiergestützt abeiten... dazu gibts schon einige erfahrungen also dass sollte kein problem sein, mit dem distanziert ist schon so ein punkt, aber er soll ja nicht von jedem "vorbeikommenden" sofort durchgeschmust werden ;) und wegen der größe hatte ich auch erst bedenken. hab dann aber mit jemanden gesprochen der das jetzt mit der zweiten hundegeneration macht und sie meinte, solange die chemie zwischen mir und hundi stimmt geht das auch mit dem chihuahua.

    zu meinem Freund, ja ... es liegt nicht an der Rasse, sondern eher an Hunden allgemein. Eine seiner Ex-Freundinen hatte ein großen wohl nicht gut erzogenen Hund, der wohl beim Essen immer unter Tisch lag und "vorne wie hinten Gase entweichen ließ" und noch ein paar andere Sachen. Naja, aber ich denke wenn ihn so ein kleinen Wollknäul mit Knopfaugen anschaut wird das schon :D

    Den Tip mit dem "auslauf" hab ich schon eingeplant... da muss man keine angst haben das hundi oder wem anders was passiert!!! Find ich echt praktisch!

    Vielen lieben Dank für eure Meinungen, das hilft echt weiter :gut:

    Jaaaa es hat doch noch jemand geantworten :gut:

    Danke, das macht mir gleich wieder mut, und es ist ja alles auch noch ein bissel hin... nun hoffe ich, dass auch mein finanzieller Rahmen so bleibt!!!

    Noch mal vielen Dank!

    PS: freu mich natürlich über noch mehr antworten :D

    Hallo ihr lieben,
    nach vielem lesen und überlegen und so, hab ich mir gedacht... euch könnte man ja auch mal nerven ;)

    Ich möchte gerne einen Hund, um genau zu sein einen Kleinspitz-Welpen. Mein Freund ist davon nicht ganz so überzeugt, er sieht halt mehr die Verpflichtungen und die "Festlegung" die ein Hund mit sich bringt. Ich sehe das ein bisschen anders, da ich schon mit meinen beiden Katzten recht "gebunden" bin, würde das bisschen mehr mir auch nix machen. Ich sehe halt eher so das Spazieren gehen, Spielen, Hundeschule machen, ... solche Dinge.
    Naja, die Folge davon ist, das es wohl (wenn) mein Hund wird und ich den Großteil mit ihm mache.
    Also zu meiner Planung: Hundi würde nächsten Sommer, zum Beginn der Semesterferien einziehen, dann hab ich etwa drei Monate zeit für die wichtigsten Dinge (Stubenrein, "grunderziehung", allein-bleib-trainig, usw.). Im nächsten Semester muss ich dann sehen, ob er schon so lange alleine bleiben kann wie ich weg bin, oder ich besorg jemanden zum aufpassen.
    Hundeschule machen wir auf jeden Fall, denn mein Ziel ist es später mit ihm Tiergestützt zu Arbeiten. Somit sollte es auch kein Problem werden, wenn es soweit ist, dass ich arbeiten gehe, ansonsten gehe ich davon aus, dass ich ihn mitnehmen kann. Und wenns gar nicht geht, muss ich halt wieder jemanden finden der ihn ein paar Stunden nehmen kann.

    Ist das sehr blauäugig gedacht???

    Ich hab keine wirkliche vorstellung was in der Welpenzeit auf mich zu kommt... teilweise hört es sich so an, als ob man froh sein kann, wenn man zum Duschen kommt. und wo anders ist alles dann gar kein Problem und die Zeit geht ohne größere "Einschränkungen" dahin.

    Schafft manes als (quasi) Einzelperson überhaupt mit einem Welpen zu "überleben"?

    :gott: :gott: Vielen vielen Dank an euch für die Antworten :gott: :gott: