Beiträge von tammythebear

    im Alltag ist sie ganz normal, soweit ich es beurteilen kann.

    da kann der kleine auch mit seinem krachenden Bobbycar an ihr vorbeirasen oder mit dem Laufrad, das interessiert sie nicht mehr,

    sie geht ihm da auch aus dem weg. meine schwiegermutter kann auch ganz herzlich mit ihr umgehen und sie knuddeln.

    mein schwiegevater ist auch ganz problemlos im Umgang mit ihr.

    der rest kann sich auch ganz ohne probleme auf de grundstück überall bewegen - da kann sie in der not auch aus dem weg gehen.

    für mich wird die situaton nur angespannter, in der ich stärker aufpasse, wenn Tammy auf engerem Raum ist und da ggf. nicht ausweichen kann.

    wie z.b. auf der terasse wenn wir am tisch sitzen, der längts zur wand steht und sie dann zwischen wand und tisch ist. da wird sie nervös und knurrt, wenn z.B. mein neffe sich versucht zischen tisch, wand und in richtung Tammy zu bewegen. Dann greife ich sie auch am halsband und ziehe sie aus der enge raus, falls der kleine nicht hört und zurückgeht.

    sie lässt sich allerdings nur von meiner schwiegermutter, mir und meinem mann am halsband fassen und z.B. in den zwinger führen. mein großvater hatte sie mal fest am halsband gehalten und nicht losgelassen als sie ein welpe war und hatte auch nicht nachgelassen als die winselte und wegwollte - ich nehme an, dass sie deshalb das halsband nicht von jedem greifen lässt

    wenn jemand an ihrem essen vorbeigeht, greift sie auch nicht an, sondern knurrt und wird nervös. sie warnt sehr stark.

    wohnsituation: Schwiegereltern und wir wohnen in einem haus zusammen; schwager und schwägerin und neffe in einem extra haus auf dem grundstück, das haben sie auch durch einen kleineren zaun angegrenzt, der über den Tag aber offen ist.

    Zitat


    Hat er....allerdings wuerde ich schon etwas mehr mit ihm arbeiten das er das Kind und Familienmitglieder akzeptiert und da einfach die Reizschwelle etwas trainieren damit diese hoeher angelegt wird.
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    hast du eine Idee wie ich das am geschicktesten trainieren kann?
    meine erste idee war, das typische bestechen mit leckerlis, dass sie sieht, von den anderen mitgliedern kommt nur gutes. (mein schwager weigert sich leckerlis bei sich zu haben, da der hudn auch so funktionieren muss, aber mein neffe macht das schon gern über den tag verteilt)

    wie kann ich aber sicher für andere die reizschwelle erhöhen?

    Danke für die tipps.

    Hallo Steffi,

    die Tür war zu - richtig. und der vorfall war typisch Kleinkind Holter die polter.

    direkt jeden Tag aktiv auslasten tu ich sie nicht. am abend ist sie aber durch das starke toben (kräfte messen, sich über das Grundstück jagen etc) eigentlich schon immer ziemlich erledigt. ich gehe dann abends noch eine runde mit ihr. und spiel mit ihrem spielzeug.

    was ist denn eigentlich auch ein richtiges verhalten?

    als sie den kleinen nachgeschnappt hatte, habe ich mir den kleinen geschnappt und sie versucht abzuwehren.

    dass schien sie noch mehr anzustacheln. als ich dann von ihm losließ und mich nur ihr zugewendet habe, konnte ich sie runterdrücken und wegschieben

    kann es sein, dass sie dachte, dass ich den kleinen auch was "böses" will und mitmache?
    Gibt es in so einer situation ein richtiges verhalten? auf der terasse hatten die anderen heftig losgeredet. hat das den hund evtl. auch noch zusätzlich angestachelt?

    Liebe Grüße

    Jacqueline

    Hallo,

    andere Besucher lässt sie nicht auf das Grundstück. Ich habe bei ihr angefangen ihr ein Signal mit einem schlüsselbund zu geben, den ich schüttel. dann hält sie abstand und man kann auf das Grundstück gehen. Aber generell ist sie fremden sehr argwöhnisch gegenüber.

    Normal kann das kind in der wohnung bei mir langlaufen, auch wenn sie im korb ist. allerdings bin ich immer gern dabei, da der kleine noch nicht weiß, wie weit er bei Hunden gehen kann. bei dem jungen wohnt selbst eine Hündin, bei der er alles machen kann.

    Da Tammy aber nicht direkt mit ihm in einem Haushalt aufgewachsen, ist sie es aber nicht gwöhnt.

    ihr futterplatz ist ihr auch heilig. außer mir und meinem Mann kann auch keiner das fressen wegnehmen oder sehr dicht daran vorbeilaufen. (haben aber noch 2 andere Hunde auf dem grunstück, sodass sie ihr futter wohl generell verteidigt).

    ich wurde nun von meiner familie kritisiert, dass Tammy nach dem Kind geschnappt als ein im dunkeln in die wohnung platzte.
    meine meinung: der hund hat die wohnung verteidigt
    meine familie meint: sie hätte das nicht gedurft, da sie gleich hätte riechen müssen, dass es ein familienmitglied ist.

    was ist nun richtig?

    die anderen Hunde die wir haben: ein altdeutsche Hütehund (das ist der der mit dem Kind in einem Haushält aufwächst) und ein leonberger.

    der leonberger ist total genügsam, langsam und geht dem kind aus dem weg,
    bei dem hütehund: da das das kind am halsband ziehen, drauf rumklettern, in den bauch drücken etc.

    nun ist mein Standpunkt: das wesen meines Hundes ist ein Schutzhund, der nicht ausweicht und man darf generell nicht kleinkinder an hunden rumzotteln lassen.

    Ist mein hund nun schlimm, weil er das nicht mit sich machen lässt? bzw. ich es nicht mit ihm machen lassen will?

    zu dem ausgebildeter Schutzhundinstinkt: damit meine ich stark ausgeprägt.

    Besten Dank zur späten Stund.

    Hallo,

    ich habe eine zweijährige Bärenhündin, die sehr stark auf mich fixiert ist.
    Ein merkmal der Rasse ist, dass sie als Schutzhund gezüchtet wurden, was bei uns auf dem Land an sich nicht schlecht ist. Allerdings ist sie auch argwöhnisch den Familienmitgliedern gegenüber.
    Wir wohnen in einer Großfamilie in separaten Wohnungen auf einem grundstück.

    wir haben einen kleinen Neffen (3 Jahre ), der auch hier wohnt. Anfangs mochte sie ihn nicht, da er immer laut schrie und laut mit dem bobbycar an ihr vorbeifuhr. das lässt sie mittlerweile aber kalt.

    Wie kann ich es aber hinbekommen, dass sie ihn auch mal in unsere Wohnung kommen lässt.

    situation war letztens:

    wir saßen als familie auf der terasse und unser Hund war in der Wohnung in seinem Korb..ziemlich direkt hinter der verandertür. in der wohnung was es wie drauen auch dunkel.
    Mein neffe ist nun plötzlich gegen die tür gesprungen und in die wohnung gestürmt. tammy - mein hund - ist aufgesprungen und wollte nach dem Jungen schnappen und ihn vertreiben - sie hat nicht zugebissen.

    was kann ich nun machen, dass solch eine situation (hund greift kind an)nicht passiert?
    war es eine normale reaktion, dass sie einfach aufgesprungen ist und den vermutlichen eindringling zurückdrängen wollte?

    ich freue mich auf eure tipps.

    Jacqueline