Beiträge von Abessinierin

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    Dazu wäre ich ja sofort bereit. Nur die Besitzerin der Hündin verlangt ich solle erstmal gar nicht mehr mit ihnen spazieren gehen, auch nicht mit Leine. Das sehe ich nicht ganz ein, was soll mein Hund schon anstellen, wenn die Leine dran ist.
    Wenn sie so ein Problem damit hat, soll die doch woanders langgehen und nicht mich dazu verdonner.

    Versteht ihr wie ich das meine? :gott: :lol:

    Öhm, dann würd ich meine Gassi-Zeit ganz einfach nach vorn oder hinten verschieben und gut ist.......

    Die Abessinierin

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    einer von denen,die ich mal nachts gerne in dunklen gassen treffen würde :aufsmaul:
    einer von denen,die giftköder in der nähe von spielplätzen und grünanlagen verteilen,damit die "köter"die kinder nicht fressen :zensur: wenn die kinder dann die giftköder verschlucken,sind auch die hunde schuld!weil wenn die da nicht rumlaufen würden,bräuchte man die köder ja nicht :zensur:
    kurzum:ein guter mensch,der aufklärung betreibt :zensur:

    Du hast die Rasierklingen vergessen, die diese Leute auf Wiesen verstreuen damit da ja kein Hund was hinterlässt.... und die zur Katastrophe mutieren wenn Kinder da reintreten, reinfassen, sie in den Mund nehmen oder unglücklich reinfallen.....

    Die Abessinierin

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    Ich denke Arbeiten, Haushalt, Kinder usw. kann man schon unter einen Hut bringen. Ich denke der Denkanstoß zur Rasse hatte wohl den Hintergrund "warum es sich schwer machen, wenn man es auch einfach haben kann". Davon abgesehen, gehen meine Kinder auch bei strömendem Regen, Schnee und -10 Grad raus. Ein Westie muss übrigens auch bei Regen oder so spazieren gehen. Und mein Mann kommt ja auch um 17.00 uhr heim, so dass dann noch genügend gassi-geh-Zeit bleibt.
    .

    Öhm, ja..... Du hast jetz aber nicht vor, Kinder samts Husky zusammen zu koppeln, oder?!?

    Kinderwagen und Hund... jap, kann funktionieren, allerdings ist es ein Unterschied, ob ein Westie am vorderen Ende der Leine ist oder ein Husky und: Ein Husky will nicht nur weite Strecken spazieren gehen, er möchte laufen und vorallem ziehen!

    Ähnlich ein Labrador-Windhund.... auch hier reicht ein Spaziergang nicht. Gleiches Problem: Dieser Hund will auch Laufen....

    Labbi-Hovawart..... nette Mischung Jagd- und Wachhund, wobei der Wach- und Schutztrieb das entscheidende Kriterium sein könnte.

    Der Hund aus dem Ausland, dito Asterix, auch hier würd ich Abstand nehmen.

    Ansonsten kann ich mich Staffy nur komplett anschließen und empfehle TH oder das Zergportal....

    Die Abessinierin

    Der Weißfaktor (oder „weiß ist nicht gleich weiß“)

    Das gefürchtete Weiß, "lethal-white", kommt ausschließlich nach merle x merle-Anpaarungen vor. Wenn ein Hund, der Tricolor (oder bi-) zu sein scheint, in Anpaarungen mit verschiedenen Merles letal-weiße Nachkommen bringt, ist er mit größter Wahrscheinlichkeit ein "Phantom-merle", auch „Cryptic Merle“ genannt.

    Das sind die (wenigen) Hunde, die an irgendeiner Stelle des Körpers unbemerkt einen klitzekleinen merle-Fleck haben. Dieser kann (sehr selten, aber möglich) auch an der (oftmals kupierten) Rute gewesen und deshalb nicht mehr nachzuweisen sein ...

    Spätestens nach zwei Würfen mit verschiedenen Partnern, in denen so etwas passiert ist, dürfte man einen solchen Hund dann nur noch tri- oder

    bi-colorfarbigen Partnern zuführen. Fallen dann Merles, hat man den endgültigen Beweis, daß es sich um einen Phantom-merle handelt.

    Quelle: http://sons-aussies.canis-disco.de/html/der_weissfaktor.html

    Stimmt, eigentlich sind die Blauschläge verboten, trotzdem tauchen sie als "Rarität" und "Besonders Selten" immer wieder auf..... Grad bei "familiären " Liebhaberzuchten.....

    Die Abessinierin

    Sophia, mich würd interessieren, was schreibt O`Heare dazu!

    Klar, jedes Lebewesen strebt nach größeren Handlungsspielräumen, höheren "Rängen" weil das einen besseren Zugang zu Ressourcen verspricht... Überlebenswillen eben und in Krisenzeiten notwendig.

    Ich würd es allerdings nicht so interpretieren, daß der Hund naturgemäß die Weltherrschaft an sich reißen möchte.

    Strafen.. ich denke, das Leben setzt bei freilebenden Tieren Grenzen und das sollten wir als HH auch tun.

    Erziehung, Grenzsetzung und Konsequenz eben..... Wie im Familienverbund und im Leben eben auch.

    Der Situation angepaßt und nicht via Rangordnung und/oder Dominanztheorie.

    Die Abessinierin