Beiträge von Abessinierin

    Stimmt, wir HH sind nicht allein auf der Welt.

    Es ist aber keine Lösung, dem Hund seine Kommunikatiosmittel wie Bellen und Knurren zu nehmen und damit sämtliche Warnfunktionen zu deaktivieren.

    UNd ehrlich: Mir ist ein Hund, der warnt tausendmal lieber als ein Hund, der gleich abschnappt oder beißt weil irgendeiner meinte, dies sei nicht Gesellschaftskonform oder ähnliches.

    Birgit

    Weil ich Kinder habe weiß ich auch, daß ohne Regeln für Kinder nichts funktioniert und ich sie erziehen muss.

    Auch um sie zu schützen. Einfaches Beispiel die Straße. Wir alle haben unseren Kids beigebracht die Ampel oder den Zebrastreifen zu benutzen um Unfälle zu vermeiden und es gab Ärger, wenn wir mitkriegten, daß unsere Kids nonchalance es anders versuchten.

    Genauso verhält es beim Verhältnis Kind und Hund auch.

    Kind hat Hund beim Fressen nicht zu stören, ebensowenig beim Schlafen.

    Eben um Unfälle zu vermeiden.

    Aus dem selben Grund halte ich es auch für widersinnig, dem Hund das Knurren zu verbieten.

    Warum sollte ich eine Warnfunktion unterbinden?

    Birgit

    Iris, ohne Dir zunahe treten zu wllen, aber das Verhalten von Kindern ist beeinflussbar.... indem man für alle Regeln einhält und diese konsequent einhält.

    Eine davon lautet: Ist der Hund am Futternapf hat das Kind in unmittelbarer Nähe vom Napf nichts zu suchen und den Hund schon gar nicht zu streicheln.

    Die nächste lautet: Schläft der Hund, dann wird er nicht angepackt, gestreichelt, berührt oder angespielt.

    Und bevor Du fragst: Ja, ich habe Kinder.

    Birgit

    Zitat

    Oh Mann, wird hier jetzt jeder Bömmel öffentlich diskutiert? :roll:

    Und: ich kann Hunde lesen, aber ich würde mir nie anmaßen zu behaupten, daß ich das besser könnte, als Hunde Menschen lesen können... Aber egal.. Freie Meinungsäußerung. Freie Bebömmelung!!! :D

    :D und unterschreib......

    Birgit feixend......

    Zitat

    Der Hund darf kein Futterneid entwickeln, und muss lernen, dass er das einfach nicht zu machen hat.
    Genauso gut könnte man ihn ja dann wenn er Lust dazu hat, draußen auf Kinder losgehen lassen, wenn er das so möchte.
    Warum denn nicht, er ist ja keine Maschine und ein eigenständiges Lebewesen. Also ich glaube kaum das so etwas gut wäre.
    Deiner Meinung nach, dürfte ein Hund ja alles wozu er Lust und Laune hat.

    DAS hat nichts mit Futterneid gemein. Wie würdest Du reagieren, wenn man Dich beim Essen permanet streichelt oder bedrängt?

    Im zweiten Ansatz werden Äpfel und Birnen verglichen.....

    Nochmal: Ein Hund muss in Ruhe fressen und schlafen können nd da hat kein Kind, so sehr es den Hund auch liebt, nicht zu suchen.

    Und Nein, nach brush`s Meinung darf ein Hund sich nicht alles erlauben, wozu er Lust hat. Pauschalisieren bitte nicht.

    Birgit, die grad den Kopf schüttelt

    Lächel, ich stell mir jetzt mal vor, ich würd meinen PRT , eindeutig Jagdhund so erziehen und anpacken wollen wie einen Malinois..... es würd eine Katastrophe geben.

    Generell ist m.A.n. das Knurren ebenso Kommunikation wie Bellen, Schmatzen, Kaulen, Rute einklemmen etc. pp.

    Ein Hund, der knurrt und warnt ist mir allemal lieber als ein Hund, der "plötzlich" zuschnappt oder beißt weil er keinen anderen Weg mehr weiß bzw. weil ich sämtliche Wege der kommunikativen Vorwarnung abtrainiert habe.

    Birgit

    Stimmt , TanNoz, deshalb meine Frage nach der Definition.

    Den anderen Beitrag hatte ich auch im Kopf, deshalb die Formulierung mit der Insel.

    Psychoterror ist Gewalt am Lebewesen, genauer gesagt an seiner Seele.

    Und genauso wie TanNoz bin ich der Meinung "rein positiv" arbeiten geht nicht. Allein das Anlegen des Geschirrs nd der Leine ist eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit des Hundes und demnach nicht positiv.

    Birgit

    Wobei.... immer positiv arbeiten, ein Satz, der mir iwie quer im Magen liegt.

    Fakt ist doch, sobald ich einem Hund ein Geschirr anziehe, die Leine anhänge setze ich Grenzen und schränke ein.

    Wenn ich dem Hund ins Fuß hole via Kommando schränke ich ein.

    Ebenso bei Sitz, Platz, Aus.....

    Wenn ich mit einem Kommando nicht zufrieden bin, dann wiederhole ich es ruhig.......

    Und wenn mein Hund grad den Schnitzelbraten für Nachbars Katz im Kopf hat oder Ente auf seinem Speiseplan steht, dann unterbinde ich dieses.

    Mit klaren Kommando und deutlicher Körpersprache....

    Ich bin mit meinem Hund in dem Sinne nicht immer positiv, denn ich schränke ein, unterbinde und pfeif das liebe Köterchen auch mal an.

    Birgit