Beiträge von Abessinierin

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    Wenn ich reinkomme, nach dem Alleinsein - weil ich sie für das Fiepen nicht mit Aufmerksamkeit belohnen möchte. Ist das falsch?
    Allgemein habe ich gelesen, dass man den Hund kurz vor dem gehen und eben beim heimkommen erstmal links liegen lassen sollte .... nicht richtig?


    Haben sie vor ein einigen Wochen auch mal, wenn wir reingekommen sind mit einem "Hey" begrüßt. Dann ist es wieder schlimmer geworden. Demnach haben wir das wieder weggelassen.


    Bentley: es wäre wirklich hilfreicher, wenn das alles so schlimm ist, wenn du mir einfach mal Tipps geben würdest, was ich anders machen sollte???
    Sorry, aber diese Kommentare bringen mich auch nicht weiter.

    Was sagt denn Dein Bauchgefühl?

    Weil ich hab gelesen, gehört, erzählt bekommen ist selten das, was der Hund braucht oder was richtig ist für den Hund.

    Wenn ich nach Hause komme, dann freut sich mein Hund `nen Ast, fiept, macht, tut..... er bekommt das Kommando: "Hol Dein Spieli!", was er auch tut und dann zeigt er mir in Anführungsstrichen, was er den Vormittag über getrieben hat.

    Er kann seine Freude abreagieren, ich hab was zu lachen und hinterher sind wir beide entspannt und gehen `ne Runde drehen.

    So geht es auch.

    ebenso wie Bentley halte ich wenig davon, den Hund zu ignorieren.

    Warum sollte ich den Hund auch ignorieren?

    Übrigens, Rudelchefs nehmen i.d.R. solche Begrüßungen huldvoll entgegen. Laut Bloch und Ratinger.

    Birgit

    Grins, jap, Tumierpferd ist der richtige Ausdruck!
    Da ich den Hund frisch ernähre und Fleisch auch manchmal gekocht gebe, hab ich eigentlich immer ein bissl Fleischbrühe im Haus. Ein Schuß davon ins Trinkwasser und Hundi trinkt.

    Birgit

    Bei uns gibt es ein nasses Handtuch ... genauer, es wird ein Geschirrhandtuch unter kaltes Wasser gehalten, ausgewrungen und dem Hund auf den Rücken gelegt.

    Alernativ und unterwegs hilft auch ein Halstuch, das auf diese Art behandelt worden ist.

    Birgit

    Zitat

    Jeder Gebrauchshund hat die Sequenzen des ihm angezüchteten Jagdinstinktes und zeigt diese. Wenn ein Terrier genauso jagen würde wie ein Border Collie und Border Collie wie ein Terrier, dann hätten Schäfer und Jäger ein Problem ;)

    Abgesehen davon ist bellend und zwickend hinter was herrennen nicht unbedingt das Jagdverhalten eines BCs. ;)

    Grins, ich weiß.

    Da fällt mir ein, Pebbles wusste doch auf dem Gebiet wahnsinnig viel.... ist sie noch hier?

    Birgit

    Zitat

    Das ist exakt das selbe.


    Naja, wenn Gismo (PRT) auf dem Gebiet loslegt.... ist es Spur oder Bewegung hinterher, stellen, packen und Totschütteln... es sei denn, er möchte spielen, dann schüttelt er nur kurz, setzt die Beute wieder ab, Beute flieht, er setzt wieder hinterher, packt wieder, schüttelt wieder...zur Not wird auch angeschoben, wenn die Beute nicht mehr will.

    Sieht das beim BC genauso aus? Oder ist es da nicht eher hinterher, bellen und via Zwicken/ Kniefen wieder in die Spur bringen?

    Birgit

    Die Schlepp halte auch ich für sinnvoll und im Fall von Jogger, Radfahrer, Autos und Mopeds jagen auch für überlebenswichtig für den Hund....

    Umgang mit der Schlepp ist Übungssache... Je öfter man damit umgeht und die Handhabung übt, desto sicher und routinierter wird man.

    Bei dem BC-Mix würde ich auch nicht von Jagdverhalten ausgehen sondern vom Hütetrieb.

    Ruhe lernen... ist megawichtig.

    Ebenso Kopfarbeit. Suchen ist schon angesprochen worden... in die Rubtrik fällt auch Fährten, Mantrailing oder auch ZOS.

    Clicker wäre noch ein Weg, Trickdoging oder Dogdancing.

    Und ich würd einen Trainerwechsel vorschlagen. Sorry, aber der jetztige Trainer scheint nicht sehr erfahren zu sein....

    Birgit

    Zitat

    Nur zur Info(....nach einem tiefen Luftholen) ;)

    Der "größte Zuchtverband Deutschlands" ist genau wie viele andere in das Netz der Futtermultis eingebunden und Mars mit Pedigree und RC gehören sogar zu den Prämien-Partnern des VDH.
    Für mich ist das kein Zeichen von Fachkompetenz, sondern das hat eher mit wirtschaftlichen Interessen zu tun, Sponsoring und Lobbyarbeit.

    Eine Futter-Empfehlung des VDH kann unter diesen Umständen für mich persönlich nicht objektiv sein, sondern dient der "Partnerschaft" und "engen Zusammenarbeit" zwischen den genannten Akteuren.

    Ich entschuldige mich fürs OT......aber ich finde, ein bißchen weniger Naivität und dafür mehr Ahnung vom Kartell der Hundewirtschaft wäre angebracht.

    LG

    Öhm, wieso entschuldigst Du Dich für eine belegbare Tatsache?

    Genau so schaut es doch aus!

    Birgit