Beiträge von Abessinierin

    Konfrontation, Echo, Dominanz und Hund hat die Wahl... äh ja, ein bissi viel, morgens um neun Minunten nach acht ....

    Hier ist ganz gut im Verhalten der Halterin was quergelaufen und wo wird kritisiert?

    Find ich scharf....

    Mal hier nochmal zur Erinnerung das Geschehen:

    Zitat

    Alles wie gewohnt, dann hüpft sie meistens hoch und schmust mit mir. Auch alles wie gewohnt. Heute hab ich mir Ihre Pfoten geben lassen und sie aus einer Laune raus darauf geküsst, daraufhin hat sie mich angeknurrt. Ich weiß, dass man sich das schon nicht gefallen lassen darf, also hab ich kurz und schraf Fräulein gesagt. Danach habe ich mir nochmal die Pfote geben lassen und ihr "versucht" noch ein Küsschen zu geben. Dann kam, ich nenn es mal die Attake. Sie hat mir in die rechte Gesichtshälte bzw ins Ohr gebissen und hat auch dran gezogen und mehrmals nachgeschnappt.


    Vielen Dank, Nadine

    Zitat

    Heute hab ich mir Ihre Pfoten geben lassen und sie aus einer Laune raus darauf geküsst, daraufhin hat sie mich angeknurrt. Ich weiß, dass man sich das schon nicht gefallen lassen darf, also hab ich kurz und schraf Fräulein gesagt. Danach habe ich mir nochmal die Pfote geben lassen und ihr "versucht" noch ein Küsschen zu geben. Dann kam, ich nenn es mal die Attake. Sie hat mir in die rechte Gesichtshälte bzw ins Ohr gebissen und hat auch dran gezogen und mehrmals nachgeschnappt.

    Vielen Dank, Nadine

    Was bitte soll der Hund denn noch tun?

    Gewarnt hat er ja nun schon klar und deutlich und die Halterin weist zurecht und versucht es gleich noch einmal.

    Hund kann wegggehen... chic, nach anranzen/ Zurechtweisung, nochmaligem Pfote geben?


    Hallo Hund, nicht Mensch! Was Ihr da vom Hund verlangt ist eine sehr menschliche Verhaltensweise.

    Birgit

    Zitat

    also die einzige möglichkeit wäre wenn du unbedingt kleine von deinem schatz willst eine negativ getestete hündin, die es also nicht rezessiv trägt, decken lassen.
    dann hast du gesunde und trägerwelpen, aber keine kranken.
    und dann kannst du natürlich die welpchen vor abgabe testen lassen und nur die tiere zur zucht freigeben die es nicht tragen, also nicht weiter vererben können und die teckelchen die das gen für die krankheit tragen nur an liebhaber mit kastrationsauflage abgeben.

    Ja, obwohl aus Sicht eines Züchters muss das der Rüde für die Deckhündin sein.... Ich würd es nicht tun.

    Birgit

    Zitat

    Na ja, nur weil der Hund den Käse will, heißt das nicht, dass er den auch bekommt. Mein Hund kann viel wollen ... ob ich ihm das auch gebe, entscheide ICH, und nicht der Hund.

    Vielleicht möchte ein Hund auch mal das Käsebrot eines Kindes und schnappt, weil das Kind das Brot selbst essen will????

    Nein, sorry, man muss mit einem Hund daran arbeiten, dass er seine Triebe dann befriedigt, wenn sein Mensch sein ok dazu gibt. Selbstbedienung geht gar nicht. :headbash:

    Falsch, man sollte an sich, den Fähigkeiten zum Lesens des Hundes einschließlich richtigem Handelns und seiner eignen Einstellung zu Hund arbeiten.

    Der Fehler lag bei der Halterin und nicht beim Hund! Hund hat sich sehr normal verhalten und auch sehr sozial. Bei manch anderem Hund wär das wesentlich übler ausgegangen.

    Birgit

    Hmm, die Glasknochenkrankheit bei Teckeln war mir auch neu.... Allerdings hab ich mich auch nicht sehr intensiv mit ihnen befasst.

    Ich finde es wirklich toll von Dir, dass Du nicht mit Deinen Herzblatt züchten möchtest. Du hast Recht, auch wenn er nur carrier ist, wird er ein Teil davon weitergeben. Die Hündin müsste also absolut clear sein....

    Züchtest Du mit einer Hündin, die ebenfalls carrier ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass bei diesem Wurf auch kranke Tiere fallen. Also Tiere, bei denen die Krankheit früher oder später ausbrechen wird....sog. affected Tiere.

    Liebe Grüsse,

    Birgit

    Zitat

    Hmpf.
    Entschuldigung, aber ich dachte du weißt so gut darüber Bescheid?
    Das musste ich jetzt los werden, tut mir Leid. Bin auch schon ruhig..

    Würde mich auch interessieren. :gut:

    Muss Dir nicht leid tun... nur das, was ich weiß, das reicht mir nicht.

    Deshalb der Fred und meine Fragen.

    Denn auch wenn ich googel finde ich nur wenig genaues über die Folgen der Kastra....

    Was bedeutet, entweder google ich mit den falschen Stichworten oder es gibt nur wenig konkrete Infos darüber.....

    Ich vermute eher ersteres.

    Birgit

    Nachdem ja nun etliche Kastrafreds in letzter Zeit aufgetaucht sind, interessiert mich die Frage: Was passiert eigentlich im Körper des Hundes nachdem die Ovarien, Gebärmutter ( oder auch Teile davon) bei der Hündin und Hoden einschließlich Nebenhoden beim Rüden entfernt worden sind?

    Wie wirkt sich die Entfernung auf den Hormonhaushalt und den Stoffwechsel aus und wo greifen die Folgen?


    Beleuchten möchte ich sowohl die physischen wie auch psychischen Folgen.

    Birgit

    Zitat

    ich sehe die zucht nicht als ein "geschäft".

    es wird ja auf bestimmte eigenschaften/merkmale einer rasse hin gezüchtet.
    und wirklich viel geld verdienen kann man als seriöser züchter nicht.
    man hat ja laufende kosten. das geht schon los bei der gesundheitsvorsorge der hündin, über die auswahl des richtigen rüden. ausstellungen, tierarzt, decktaxe, vorsorgeuntersuchungen, vereinsbeiträge und so weiter. ist ja auch nicht umsonst!

    Eben, Amare.... und dann rechne mal die Zeit dazu, die du damit verbringst, Dich über potenzielle Deckrüden / Hündinen schlau zu machen, die Zeit, die Dich die Trchtigkiet der welpen kostet und auch die Zeit, die bei der
    Aufzucht der Welpen draufgeht... Eigentlich unbezahlbar.....

    Birgit